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Good Weather Forecast, das sind die drei Brüder Flo, Jonny und Dave und ihre besten Freunde Titos und Timo. Zusammen bereisen sie seit nun schon 7 Jahren die Welt, um überall ihre Musik zu spielen.

In dieser Zeit ist einiges zusammen gekommen: über 400 Konzerte in 15 Ländern auf 3 Kontinenten. Die fünf Jungs können sich aber keine Pause. Am 29. Mai erscheint ihre neue Single „You Are“, ihr neues Album „We Glow“ wird am 12. Juni veröffentlicht.

Was macht eine richtig gute Liveband, wenn sie ein Album veröffentlicht? Richtig, auf Tour gehen. Deswegen spielen Good Weather Forecast auch dieses Jahr in zahlreichen Städten, Ländern und Kontinenten. Die genauen Tourdates findet Ihr weiter unten. Als Vorgeschmack darauf, was uns erwartet haben Good Weather Forecast nun ein Video zu ihrem Song „Citylights“ veröffentlicht.

Seht hier den Clip: https://www.youtube.com/watch?v=omAp4KWG1S8

 

TOURDATEN:
15.05. – Stuttgart (Show mit Lecrae)   
28.05. – Weißenburg
31.05. – Halle (Show @ Maxinale)
04.06. – Stuttgart (Show @ Evang. Kirchentag)
05.06. – Stuttgart (Show @ Evang. Kirchentag)
06.06. – Stuttgart (Show @ Evang. Kirchentag)
12.06. – Nürnberg (Album Release Show)
13.06. – Weitefeld (Album Release Show)
14.06. – Ulm (Album Release Show)
19.06. – Herzogenaurach
20.06. – München (Show @ HSN München)

weitere Tourdaten: http://goodweatherforecast.de/tour/

Es ist ein erstes musikalisches Ausrufezeichen aus dem neuen Album „Crystal Sky“ und ein perfekter Vorgeschmack auf das neue Kapitel ihres kreativen Schaffens: Lena präsentiert mit „Traffic Lights“ die erste Single aus ihrem im Mai erscheinenden Album „Crystal Sky“. Der Song feierte gestern Premiere und ist ab sofort im deutschen Radio zu hören.

Bevor im Mai das komplette neue Werk „Crystal Sky“ in die Läden kommt, liefert „Traffic Lights“ dem Publikum einen grandiosen Frühlingssoundtrack: „Traffic Lights“ vereint ein elektronisches Glitzerwerk mit kunstvoll komponierten Ecken und Kanten, hymnische Elemente ebenso wie süße Schwermut zu einem unwiderstehlichen Klangteppich für Lenas Stimme.

Für "Crystal Sky" holte sich Lena u.a. das Produzententeam BIFFCO an ihre Seite, die bereits mit Ellie Goulding, Sia, Marina & The Diamonds, Hurts und Leona Lewis gearbeitet haben. Ebenfalls dabei sind die Beatgees, die u.a. mit Tim Bendzko, Flo Mega, Olson und Curse im Studio waren. Für  kreative Impulse sorgten auch London, Los Angeles und Berlin. Dort arbeitete Lena zusammen mit einigen namhaften Songwritern in den letzten Monaten intensiv an neuen Songs und Melodien. Bei der ersten Single "Traffic Lights" waren BIFFCO und die Beatgees gemeinsam am Werk und verpassten dem Track seinen einzigartigen Sound.

Es ist die Art, mit Pop zu spielen und dabei ihren Sound ebenso herauszufordern wie neu zu (er)finden, die für Lena wie ein Motor im kreativen Prozess fungiert. Lena zieht auch auf Album Nummer 4 alle Register und lässt sich auf unterschiedlichste elektronische Beats und Klänge ein. Für 2015 setzt Lena mit „Crystal Sky“ zum leidenschaftlichen Rundumschlag an und sich dabei wie immer keine musikalischen Grenzen. „Traffic Lights“ ist der perfekte Auftakt für das neue Album und ab sofort im Radio zu hören.

„Ich hatte einfach Lust auf etwas Neues. Ich wollte ein Album machen, dessen Songs etwas Positives ausstrahlen. Songs, zu denen die Leute tanzen können.“

Gesagt, getan – „Eureka“, da ist es! Das neue und gleichnamige Album von Leslie Clio. Es ist die spielerische Erkundung des „Pop“ in all seiner positiven Leichtigkeit und macht dem Plan alle Ehre! Angeführt von der ersten Single-Auskopplung „My heart ain’t that broken“ (VÖ 03. April) erscheint „Eureka“ am 17. April 2015 bei Vertigo Berlin.

In jedem der insgesamt 12 Songs auf der Standard-Version und 17 Songs auf der Deluxe-Version des neuen Albums zeigt Leslie Clio, wie viel frische Energie frei werden kann, wenn man keine Angst vor Veränderung hat. Neugierig sein, experimentieren, ausprobieren, offen sein – das ist bei ihr „Phase“.

Sie selbst ist ihr Kompass. Wo dieser Kompass bei „Gladys“ noch in Richtung Soul-Hoffnungsträgerin aus Deutschland gezeigt hat, zeigt er bei „Eureka“ ganz klar aufs Pop-Firmament. „Ich habe mich gefragt: wer bist du, was willst du? Ich wollte eine Platte machen, die im Licht steht. Ich wollte Sonnenschein“, so Leslie Clio zur musikalischen Temperatur des neuen Albums.

Den gibt es nun ganze 12, beziehungsweise 17 Mal auf „Eureka“. Allen anderen Songs voran gleich auf der ersten Single-Auskopplung „My heart ain’t that broken“. Die knüpft quasi nahtlos an die Erfolgssingle „I couldn’t care less“ vom ersten Album „Gladys“ an. Das hatte ihr, neben einem Charteinstieg auf Platz 11 der Albumcharts, gleich eine Nominierung in der Kategorie „Künstlerin Rock/Pop national“ beim wichtigsten deutschen Musikpreis „ECHO“ beschert. Außerdem Fernsehauftritte bei Inas Nacht oder Schlag den Raab, sowie Festivalauftritte unter anderem bei Rock am Ring und Rock im Park. Außergewöhnlich für eine Newcomerin! Eine eigene erfolgreiche Tour sowie Support-Slots bei Phoenix, Bosse, Keane oder Joss Stone wurde ebenso gespielt. Die Single-Auskopplungen „I couldn’t care less“, „Told you so“ und „Twist the knife“ avancierten zu Dauerbrennern im Radio, die Videos verzeichnen über fünf Millionen Aufrufe bei YouTube.

Der Entstehungsprozess von „Eureka“ war von Begegnungen und kreativem Austausch mit Sparringspartnern über den halben Globus geprägt. Hamburg, Berlin, Kopenhagen, Stockholm, London, Los Angeles und Nashville wurden zu Inspirationsorten.

„Ich war mehr an Songs interessiert, als an einem festen Konzept für das Album“, so Leslie Clio. „Ich habe das Album immer wie eine Art Collage betrachtet oder verschiedene Gemälde in einer Galerie.“ Das ist ihr vortrefflich gelungen! Bunt ist die Collage geworden, positiv und spielerisch leicht.

Produziert wurden die Songs von Dimitri Tikovoi (Placebo/Goldfrapp/Sophie Ellis-Bextor), gemischt von Lasse Mårtén (Lykke Li/Johnossi/Chrissie Hynde). Den Rahmen bildet Leslie Clio selbst. Mit ihrer unverkennbaren und ausdrucksstarken Stimme und ihren ganz eigenen musikalischen und lyrischen Variationen, Anschauungen und Interpretationen des zwischenmenschlichen Beziehungsgeflechts.

Immer noch verpackt wohl keine Künstlerin in Deutschland sowohl Liebes- als auch Trennungsgeschichten in so positive Klanggewänder wie Leslie Clio. Sie überzeugt auch den Zweifler und die Zweiflerin in der letzten Ecke, dass Leiden, Trübsal blasen und (Selbst)Mitleid doch eigentlich nur verschwendete Zeit bedeuten. Ärmel hochkrempeln und nach vorne schauen, das war schon immer ihr Prinzip. Und ist die durchgängige Botschaft, die sie in allen Songs des neuen Albums auf den Punkt bringt. Auf ihren Punkt.

„Die Songs auf „Eureka“ waren mein Gefühl der letzten zwei Jahre, und das war Pop!“, so Leslie Clio.

Eine bessere Welt ist möglich – man muss nur daran glauben. Eine bessere Welt ist notwendig – man muss sie nur wollen. Eine bessere Welt ist machbar – man muss halt daran arbeiten. Wenn ein Jude und ein Moslem, ein Deutscher mit ägyptisch-tunesischen Wurzeln und ein Amerikaner, der sich jahrelang zum chassidischen Judentum bekannt hat, zusammen einen Song aufnehmen und von einer besseren Welt singen, dann ist das vielleicht nur ein kleines Zeichen. Es ist nicht viel und vielleicht nützt es auch überhaupt nichts, doch ist es immerhin mehr, als Waffen in Krisengebiete zu liefern.

In einer Zeit, in der es wieder modern zu sein scheint, alte Nationalismen aufzukochen, ist so ein Lied nur ein schwaches Licht. Und trotzdem ist es da. Ein Lied, das verbindet. Ein Lied, das die Trennung beiseite räumt und Grenzen überwindet. Ein Lied, das trotz all der Krisen und Kriege, trotz all des Misstrauens und all der Vorurteile für Verständigung und Toleranz wirbt. Wir haben alle ein Zuhause. Wir haben Freunde und Familie. Wir haben alle einen Platz, den wir lieben und an dem wir uns wohl fühlen. Wir sehnen uns alle nach Gemeinschaft, Liebe und Freundschaft.

Im Grunde sind wir alle gleich.
Adel Tawil, der Berliner Sänger und Matisyahu, der jüdische Rapper aus Brooklyn erzählen auf Zuhause die Geschichte von Liebe und Brüderlichkeit neu. Sie bringen ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass es eben doch gehen könnte, mit dem Zusammenleben der Völker und dem Zusammenleben von dir und mir – wenn wir das, was uns oberflächlich zu trennen scheint, beiseite wischen würden. Wenn wir aufhören würden mitzurechnen, Geld, Geld sein ließen und endlich die Liebe regieren lassen würden.

Denn die Liebe gibt es umsonst und Zuhause ist dort, wo deine Freunde sind.

„Ein Hoch auf das, was vor uns liegt. Dass es das Beste für uns gibt. Ein Hoch auf das, was uns vereint. Auf diese Zeit" – „Auf uns" heißt der offizielle ARD-Song für die FIFA Fußball-WM 2014. Die Hymne von Andreas Bourani begleitet die ARD-Übertragungen aus Brasilien im Ersten.

Andreas Bourani: „Es freut mich riesig und macht mich unheimlich stolz, dass ‚Auf uns‘ von der ARD ausgewählt wurde, um den Bildern und Emotionen der Fußball-WM auch musikalisch ein Gesicht zu geben. Ich drücke unserem Team und uns ganz fest die Daumen, dass wir uns zu dem Song auch noch am 13. Juli in den Armen liegen und zusammen die neuen Weltmeister 2014 feiern. Auf uns!"

Andreas Bourani stieg mit der ersten Single „Auf uns" aus dem neuen Album „HEY" Anfang Mai von null auf eins in die deutschen Singlecharts ein und war seit Juli 2013 der erste deutschsprachige Song, der wieder die Spitzenposition der Singlecharts belegen konnte. Ein Lied, das den Moment, die Gemeinschaft und das Leben feiert und mit seiner positiven Stimmung die Menschen im ganzen Land berührt. So läuft der Song aktuell bereits über 1500 Mal pro Woche im Radio, die Videos zu „Auf uns" verzeichnen mehr als vier Millionen Abrufe im Netz.

Für die ARD die perfekte Wahl: „Ein Glück für uns, dass Andreas Bourani aktuell mit einem Lied in den Charts ist, das genau die richtige Stimmung wiedergibt und sich so schön auf die deutsche Nationalmannschaft und ihr großes Ziel übertragen lässt. Für unsere Sendungen von der Fußball-WM ist der Song deshalb genau der Richtige." so ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky.

ARD-WM-Programmchef Thomas Wehrle (SWR): „Wir haben uns bewusst mit der Suche nach einem passenden Song lange Zeit gelassen. Mit ‚Auf uns‘ haben wir jetzt schließlich die perfekte Lösung gefunden, um die Bilder von der WM emotional zu unterlegen."

Ab September ist Andreas Bourani mit „Auf uns“ und dem neuen Album „HEY“ live in Deutschland unterwegs. Die Daten hier:

HEY – Live 2014

22.09.2014 – Leipzig, Werk 2
23.09.2014 – Augsburg, Kantine
24.09.2014 – Stuttgart, Cann
26.09.2014 – Hamburg, Grünspan
27.09.2014 – Bochum, Zeche
29.09.2014 – Köln, Stadtgarten
30.09.2014 – Frankfurt, Batschkapp
01.10.2014 – Berlin, Lido

Marquess – das sind Sascha Pierro (Gesang), Christian Fleps (Keyboard) und Dominik Decker (Gitarre). Seit 2006 schafft es das Trio aus Hannover mit ihrer ganz speziellen Mischung aus spanischen Melodien und eingängigen Pop-Sounds das mediterrane Lebensgefühl für ein internationales Publikum zu übersetzen. Innerhalb kürzester Abfolge schuf die Band aus der norddeutschen Tiefebene mit „El Temperamento“, „Vayamos Compañeros“ und „La Vida Es Limonada“ echte Sommerhitklassiker und sammelte Gold- und Platinauszeichnungen.

Auf ihrem neuen Album „Favoritas“ singen Marquess ihre persönlichen musikalischen Favoriten, ihre Lieblingslieder aus Spanien und Lateinamerika. Sie haben die Songs dabei nicht nur entstaubt, sie wollten gleichzeitig auch wieder ihre wunderschöne Substanz freilegen, die man bei manchem dieser größtenteils sehr traditionellen Lieder kaum mehr vermutet. Viele Songs, wie z.B. die erste Single „El Porompompero“ oder sogar  „Guantanamera“ haben geradezu chansonhafte Wurzeln in ihren Originalversionen. „Besame Mucho“ sang Saschas Großvater aus Rom schon unter den Balkonen der antiken Stadt und frischte damit in unübersichtlichen Zeiten die finanzielle Lage der Familie auf. Der 70er Jahre Disco Pop Song „Porque Te Vas“ klingt mit seinen knarzig-kauzigen Gitarren beinahe mehr nach Marquess als mancher ihrer eigenen Songs. „Entre Dos Tierras“ von den Héreos del Silencio wird zum Ska-Brüller und bekommt dadurch in Teilen fast schon eine humorvolle Seite. „Que Será“ behält die Passion José Felicianos, gewinnt gleichzeitig durch einen beschwingten Beat, und selbst Shakira wird sich wundern, dass ihr „Suerte“ nun wie ein Marquess Original klingt.

„Favoritas“ atmet also nicht nur Geschichte, Marquess schaffen mit ihrem neuen Album den selten geglückten Spagat zwischen Tradition und Modernität. Dies ist sicher ihr bis dato hitzigstes, wohl auch ihr energetischstes – ein extrem tanzbares und gleichzeitig einfühlsames Album.

Nun gibt es nebem dem Video zur ersten Single „El Porompompero“ Kurzclips zu einzelnen Albumtracks:

„Suerte“: https://www.youtube.com/watch?v=I1fNofmW2EI
„Guantanamera“: https://www.youtube.com/watch?v=blrMlIAn-n4
„Que Será“: https://www.youtube.com/watch?v=aw56w7uw5zI
„Porque Te Vas“: https://www.youtube.com/watch?v=8RLXb3vSUXA

Das Marquess Album „Favoritas“ erscheint am 06.06.2014.

Wenn die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien angepfiffen wird, dürfen Bellini natürlich nicht fehlen. Mit dem Album „Festival“ präsentieren Bellini ihren eigenen und vielfältigen Soundtrack zum Spektakel des Jahres.

Bereits seit Anfang der 90er Jahre sind Bellini unterwegs. Den Namen hat sich das Dance-Projekt charmanterweise beim brasilianischen Fußball-Weltmeister Hideraldo Luiz Bellini geliehen, der die Nutzung seines Namens ausdrücklich unterstützt. Mit ihrem unvergesslichen Mega-Hit „Samba de Janeiro“ setzten sie 1997 die ganze Welt in Ekstase, in dem sie zum kollektiven Samba tanzen animierten. Insgesamt über 5 Millionen Mal ging die Single seitdem über die Ladentheke. Auch Jahre später ist der Song noch omnipräsent – so tanzte 2005 die brasilianische Nationalmannschaft während des Confed-Cups zu „Samba de Janeiro“ und 2008 wurde der Titel während der EM in Österreich und der Schweiz nach jedem Tor in allen Stadien gespielt. Auch 2014 geht es weiter: Mit „Samba do Brasil“ verpassen Bellini ihrem Hit einen neuen, zeitgemäßen und nicht minder hitverdächtigen Sound.

Doch Bellini sind weit mehr als „Samba de Janeiro“. Das Projekt hat sich über die Jahre stetig ausprobiert und dabei enorm weiterentwickelt, wie man jetzt eindrucksvoll auf dem Album „Festival“ hören kann. Alle 17 Songs leben dieses unbeschwerte Gefühl voller Leichtigkeit und sind dabei gleichzeitig enorm abwechslungsreich: Extrem tanzbare und mitreißende Latin-Nummern wie „Festa“, Sergio Mendes‘ Klassiker „Mas Que Nada“, Stevie Wonders „Outro Lugar“ oder der brasilianische Evergreen „Brazil“ verpackt in modernen Gewändern versprechen jetzt schon jede WM-Party zum rauschenden Fest werden zu lassen. Gleichzeitig bietet „Festival“ aber mit der wunderschönen Ballade „Esperanca“ oder dem Mid-Tempo-Klassiker „Canta Canta“ auch Songs für die ganz besonders intimen Momente am Strand bei Sonnenuntergang. Auf „Festival“  finden sich einige große internationale Werke wieder, die nach langer Zeit zum ersten Mal wieder neu aufgelegt wurden.

Diese große musikalische Vielfallt kommt nicht von ungefähr: An Bellini 2014 sind verschiedenste Talente beteiligt, die alle eins vereint: Ihre große Liebe zur Musik. Die drei neuen und ausgebildeten Sängerinnen Myrthes (Brasilien), Maria (Mexiko), Tracey (Barbados) bringen unterschiedlichste Einflüsse und Sprachen mit. Zusammen mit diversen renommierten Produzenten und Komponisten (u. a. Elephant Music, Thorsten Brötzmann, Valicon /Brix) waren die Drei von Anfang an den kreativen Prozessen beteiligt und so prägt jede der Künstlerinnen auf ihre Art das Projekt mit viel Charme und Leidenschaft.

Nach dem wunderbar treibenden Album „Bienvenido“ aus dem Jahr 2012, stoßen die Hannoveraner Marquess ein völlig neues Kapitel ihrer Karriere auf. Mit der Produktion ihres mittlerweile sechsten Longplayers „Favoritas“ (VÖ 06.06.) erfüllte sich das Trio einen langgehegten Traum. Sie singen ihre persönlichen musikalischen Favoriten, ihre Lieblingslieder aus Spanien und Lateinamerika.

Marquess haben Songs wie ihre aktuelle Single „El Porompompero“ oder sogar „Guantanamera“ und „Bésame Mucho“ nicht nur entstaubt, sie wollten gleichzeitig auch wieder ihre wunderschöne Substanz freilegen, die man bei manchen dieser größtenteils sehr traditionellen Lieder kaum mehr vermutet. Umso erstaunlicher: „Jeder von uns dreien hat mal gesammelt und seine Favoriten aufgeschrieben. Wir waren überrascht, wie viele Übereinstimmungen wir hatten“, so Sänger Sascha Pierro.

Mehr über ihr neues Album „Favoritas“ erzählen Euch Marquess in diesem Videointerview selbst: http://vimeo.com/95723397

Marquess schaffen mit ihrem neuen Album den selten geglückten Spagat zwischen Tradition und Modernität. Dies ist sicher ihr bis dato hitzigstes, wohl auch ihr energetischstes – ein extrem tanzbares und gleichzeitig einfühlsames Album.

"Favoritas" erscheint am 06.06.2014.

Orange-rot steht die Sonne Andalusiens über staubiger Szenerie. Der Tag war heiß und es wird nicht lange dauern, bis er sich dem Ende neigt. Nicht weit glitzert das Meer hinter geröllbewegten Hügeln hervor. Von Ferne klingt Musik herüber. Motorengeräusch verschwimmt hinter den Klängen von ausgelassener, tanzgetränkter Atmosphäre.

Vor dieser Kulisse entstand das Video zu "El Porompompero", der ersten Single aus ihrem neuen Album "Favoritas" (VÖ 06.06.).

Das "El Porompompero" Video feiert heute auf AMPYA und MyVideo Premiere. Hier könnt Ihr den Clip sehen:
http://www.myvideo.de/watch/9566792/Marquess_El_Porompompero

Mit der Produktion ihres aktuellen, mittlerweile sechsten Longplayers "Favoritas" erfüllten sich Marquess einen langgehegten Traum. Sie singen ihre persönlichen musikalischen Favoriten, ihre Lieblingslieder aus Spanien und Lateinamerika.  Es sind die Songs, durch die sie nicht nur in den Jahren von Marquess, sondern bereits weit vorher, bis hinein in ihre Kindheit geprägt und inspiriert worden sind. "Favoritas" atmet also nicht nur Geschichte, Marquess schaffen mit ihrem neuen Album den selten geglückten Spagat zwischen Tradition und Modernität. Dies ist sicher ihr bis dato hitzigstes, wohl auch ihr energetischstes – ein extrem tanzbares und gleichzeitig einfühlsames Album.

Das Album "Favoritas" erscheint am 06.06.2014.

Wir alle kennen diese phänomenalen Momente, in denen sich alles genau richtig anfühlt. Diese Augenblicke, in denen dem Glück nichts mehr hinzuzufügen ist. Dieses Gefühl, jetzt alles erreichen zu können. Es sind Momente, an die wir uns ein Leben lang erinnern und von denen wir noch lange zehren. Das Duo Glasperlenspiel hat sich mit viel Fleiß und Talent seit der Gründung 2010 viele dieser euphorisierenden Momente erarbeitet und erleben dürfen. Mit ihrer neuen Single „Grenzenlos“ setzen sie diesen außergewöhnlichen Zuständen ein musikalisches Denkmal.

Grenzenlos“ wird von einem nach E-Gitarre anmutenden Piano, das durch einen Amp gespielt (& verfremdet) wurde eröffnet, ehe einer dieser poppigen und vor allem tanzbaren Beats einsetzt, für die Glasperlenspiel so geschätzt und geliebt werden. Daniel beschreibt die eskapistische Magie, die Nächte für einen bereithalten können: „Lass uns verschwinden im Nebel im Licht / Im Schatten dieser Nacht sieht man uns nicht / Unauffindbar, führ mich aus / Ich lad dich ein weit hinaus / Denn geht die Sonne unter / Gehen wir auf.“ Der Refrain bleibt Caro mit ihrer unnachahmlich charmanten Art zu singen vorbehalten. Sie beschreibt das Gefühl, im Hier und Jetzt und gemeinsam mit Freunden einfach alles erreichen zu können und sich dabei eben keine Grenzen setzen zu lassen: „Keine Träume sind für uns zu groß / Ich schwör dir heute sind wir grenzenlos / Wir werden wach und wir fallen hoch.“
Es ist ein Leichtes, sich beim Hören auf die Emotionen des Duos einzulassen. Das sich wunderbar ergänzende Zusammenspiel der beiden Stimmen, das ausgereifte Songwriting und der ausdrucksstarke Text lassen einen dreieinhalb Minuten alles andere vergessen.

Glasperlenspiel, das sind Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg. Seit fast zehn Jahren musizieren die beiden Anfang 20-Jährigen miteinander. 2010 gründen sie das Duo Glasperlenspiel, benannt nach dem Roman von Hermann Hesse. Schon 2011 gelingt ihnen der Durchbruch mit ihrem umjubelten Auftritt bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest. Von jetzt an geht es steil bergauf. Das Debütalbum „Beweg Dich mit mir“ erreicht die Top 15 der Verkaufscharts, die Single „Echt“ sogar die Top 10. Beide Veröffentlichungen werden vergoldet. Auch live wissen Glasperlenspiel zu überzeugen. Ihrem Erfolg entsprechend werden die Hallen von Tour zu Tour größer. Doch ausruhen auf ihren Lorbeeren wollen sich Glasperlenspiel keinesfalls. Dafür ist ihr kreativer Output auch einfach zu groß. So erscheinen im Mai 2013 das Album „Grenzenlos“ und die Single „Nie Vergessen“, die nahtlos an die Erfolge anknüpfen und die Top 10 erobern.

Mit „Grenzenlos“ wird die an Höhepunkten nicht arme Karriere von Glasperlenspiel fortgesetzt. Zweifelsohne werden der Song und die folgende Tour der Band und allen Fans wieder diese grenzenlos großartigen Momente bescheren.