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Am 20. September ist es endlich so weit: mit dem Album „DNA“ beendet Jeanette Biedermann ihre mehr als zehnjährige Veröffentlichungspause als Solo-Künstlerin. Im Tracklisting des Longplayers, der in Zusammenarbeit mit Jules Kalmbacher (Xavier Naidoo, Mark Forster, Andreas Kümmert), Jens Schneider (Lotte, Wincent Weiss, Max Giesinger), Daniel Flamm (Udo Lindenberg, Christina Stürmer, Clueso) und Jörg Weißelberg (Ewig, Silbermond, Stefan Waggershausen) entstand, finden sich neben den Vorab-Auskopplungen „Wie ein offenes Buch“, „Deine Geschichten“ und „In den 90ern“ (Song der großen RTL-, Super RTL- und RTLplus-Kampagne) auch die brandneue Single „Besser mit dir“, die seit dem 16. August erhältlich ist.

Der wunderschöne Song, der sich souverän zwischen balladeskem Piano-Pop und fingerschnippender Emo-Hymne bewegt, ist ein eine ehrliche und bewegende Ode an die Menschen, „die alleine durch ihre bloße Anwesenheit unser Leben besser machen. Die ohne ‚wenn und aber‘ hinter uns stehen und uns so nehmen, wie wir sind. Es ist unglaublich schön, wenn man solche Menschen gefunden hat. Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteiltes Glück verdoppelt sich.“ erklärt Jeanette.

Das (Solo-)Comeback-Jahr 2019 hatte für die Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin bereits aufsehenerregend begonnen: zusammen mit den Kollegen Johannes Oerding, Wincent Weiss, Milow, Soler, Haben und Michael Patrick Kelly wirkte sie in der sechsten Staffel von „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ (VOX) mit. Gemeinsam mit ihrem „Live“-Partner Live Nation geht es im Januar und Februar auf „DNA“-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Lena Laval (28) ist eine attraktive, junge Sängerin aus Stuttgart und eine Selfmade-Woman erster Güte. Bei einem Auftritt in ihrer Heimatstadt Stuttgart entdeckte sie der bekannte Schlager-Produzent und Songwriter Oli Nova, der von Lena so überzeugt ist, dass er ihr neben der Produktion der Songs auch beratend zur Seite steht.

Mit der nunmehr zweiten Single „Hast du’s ihr gesagt“ stellt sich Lena einem verzwickten Thema. Es geht um die spannungsgeladene Situation, wenn die Liebe einer jungen Frau auf einen Mann fällt, der sich nicht entscheiden kann oder will. Der sphärische Pop-Song mit dem eingängigen Mitsingrefrain beschreibt die verzweifelten Gefühle der verliebten Frau. „Willst du nun bleiben oder nicht?“ ist am Ende die Frage, die Entscheidung dazu steht in den Sternen. Die wunderschön gesetzten Chöre Lenas geben dem modern arrangierten Song eine besondere und leidenschaftliche Note, die man so im Schlager eher selten findet. Doch genau das, macht die Musik von Lena Laval aus und gibt ihr eine spannende, eigenständige Note.

Der Song ist mit seiner ausgefeilten Produktionsweise ein wunderbarer Anteaser für das im September erscheinende Debüt-Album „Alles und immer“. Lena Laval beweist mit „Hast du’s ihr gesagt“, dass sie eine hochtalentierte Sängerin ist, die für ihre Schlagerkarriere alles auf eine Karte gesetzt hat und jetzt die Früchte dieses Mutes erntet. Ihr erster Fernsehauftritt in der ARD Sendung „Immer wieder Sonntags“ hat just gezeigt, welch riesiges Potential in der aufregenden Schlagersängerin steckt. Das anwesende Publikum und die Millionen Fernsehzuschauer haben Lena hierbei jedenfalls ausgiebig gefeiert.

Die Single „Hast du’s ihr gesagt“ erscheint am 16. August. Das Album  „Alles und immer“ folgt am 27. September.

Seit John F. Kennedys Bekenntnis gibt es viele Menschen, die von sich behaupten Berliner zu sein. Wenige Ansässige hegen jedoch eine so aufrichtige Liebe zur deutschen Hauptstadt wie Enna Le. Aufgewachsen hauptsächlich in Ostberlin, in den Stadtteilen Friedrichshagen und Köpenick, machte sie schon früh dort und in Pankow sowie Weißensee Musik. In der Musikschule Karlshorst nahm sie Gesangunterricht und mit 12 Jahren gründete Enna Le ihre erste Schülerband.

In den Ferien arbeitete sie in einer Restaurantküche und verdiente – Kartoffeln schälend – ihr erstes Geld: satte 120 Mark. „Die Kohle habe ich gleich wieder ausgegeben für eine Platte von Nena aus dem Westen!“ Ihrer verrückten Tat war sie sich allerdings bewusst: „Ich konnte von diesem Tausch niemandem erzählen…, die hätten mich alle für verrückt erklärt…!“

„Meine Oma sagte damals immer zu mir: ‘ Kleinerchen, Du bist das Lametta der Familie… Du musst etwas daraus machen!‘“ – Das tat sie, und ist seither als Singer/Songwriterin unterwegs – auch für andere, jedoch in erster Linie schreibt Enna Le für ihr eigenes Projekt, für das sie gerne mit erfahrenen Produzenten zusammenarbeitet, wie etwa mit José Alvarez-Brill oder Ingo Politz.

„Gefühlt habe ich in Berlin schon fast überall gewohnt“, sagt Enna, „außer in den „Satelliten Vierteln“ wie Marzahn, Hohenschönhausen oder Gropiusstadt. Besonders mag ich die historischen Straßen und Plätze – die Museumsinsel, den Hackeschen Markt, Unter den Linden – aber auch den Potsdamer Platz, etliche tolle Hochbauten… und die Kanäle, die Ost und West miteinander verbinden. Den Ku‘damm mit seinen lebensfrohen Plätzen, Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg, aber auch die inspirierenden Künstler- und Szeneviertel wie Neukölln: Hier bin ich mit meiner Musik zu Hause – im Multikulti-Stadtteil, das gerade einen gewaltigen Aufschwung erlebt!“

Unter einem dieser Dächer richtet das „Großstadtkind“ (so der passende Titel des Albums von Enna Le) gerade ein eigenes Musikbüro mit integriertem Tonstudio ein. Dort entstehen ihre Songs…, allein oder mit anderen Musikern gemeinsam. Trotz Gesangsausbildung, erlerntem Akkordeon- und Bassgitarren-Spiel und großem Songwriting-Talent, ist sich Enna Le bewusst, dass nur wenige Acts heutzutage den „großen Durchbruch“ schaffen. Enna macht deshalb aber keine Kompromisse. Sie geht ihren Weg in der Gewissheit, in der Spur ihres Lebens zu sein und zu bleiben. Ganz wie in ihrem Lied „Zeitenwende“:
„Und ich fahre meilenlang – die Sehnsucht ist mein Ziel. Folge Licht, und komme an – ich brauche nicht mehr viel, und ich seh auf meinem Weg – die Meilensteine zählen. Weisen mich ins Sonnenland – Ich weiß, ich komme an“.

Enna Le sagt völlig ohne Ironie: „Ich verpulvere meine Kohle in der Musik. Ich kenne niemanden, der das so macht – und eine Garantie gibt es dennoch nicht… Ich glaube, daher gehen viele Künstler eher „auf Nummer sicher“ und sparen lieber das Geld. Ich hingegen arbeite ca. 2-3 Wochen im Monat – und gebe es in den restlichen 1-2 Wochen für die Musik wieder aus… und so geht es Stück für Stück weiter mit mir!“.

Die Musik von Enna Le ist eingängig wie markant und hat trotz der klaren, radiotauglichen Richtung „Synthie Pop“ viele Facetten, in die man eintauchen kann. So, wie in ihr geliebtes Berlin. Ennas Song „Berlin-Berlin“kündigt es perfekt an: „Skyline der Nacht – abendländisch / Großstadt erwacht – Sonnenrot / Weltrendezvous – Bienvenue.“

Die Newcomerin EULE (Jazzy Gudd) hat 2018 ihr Debütalbum „Musik an, Welt aus“ veröffentlicht, und stieg damit auf Platz 5 der deutschen Charts ein. In einem Jahr kann sich vieles verändern, daher setzt sie nun mit ihrer neuen Single „Fall nach Oben“, die in Zusammenarbeit mit Produzent Thomas Porzig und den Künstlern Gerard und Revelle entstand, den Startschuss für einen Neuanfang.

EULE, eine starke Frau, die dazu appelliert, sich in herausfordernden Zeiten nicht hängen zu lassen, sondern aus allen Hindernissen und Veränderungen Energie zu schöpfen, weiter zu machen, und nicht zu vergessen, dass einen manchmal mehr Glück umgibt, als man wahrnehmen möchte.

„Nur ’nen Schritt zurück, doch nicht um aufzugeben, nur um Anlauf zu nehmen…“

Die Berliner Künstlerin, bekannt durch TV-Auftritte bei u.a. The Voice of Germany, ist Vollblutmusikerin im Deutsch-Pop-Genre, Songwriterin, Moderatorin, Schauspielerin und gerne mal laut auf Social Media Plattformen. Ein ,,Stehaufmädchen’’, die überzeugend ihren eigenen Weg geht und deren Kern man als selbstbewusst, authentisch und zielstrebig beschreiben kann – wie es sich auch in ihren Texten widerspiegelt.

Nach zwei erfolgreichen Tourneen arbeitet sie aktuell an ihrem zweiten Album, auf das sich die Fans voraussichtlich im Frühjahr 2020 freuen dürfen.

 

Live Termine:

07.09. Essen Original
13.09. EMS LIVE
21.12. Jahresabschlusskonzert Berlin, Lido

Die Suche nach Individualität, einer berauschenden Mischung aus lässigen Tunes und einer Brise der vergangenen Jahrzehnte führt uns direkt zur Musik einer talentierten, jungen deutschen Künstlerin – LOVRA. Bürgerlich Laura.

Schon in früher Kindheit entdeckte Laura ihre Liebe zur Musik und es machte sich bald ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl sowie die Affinität zur Kreativität bemerkbar. Daher entschied sich die gebürtige Hessin für ein Designstudium. Nach ihrem Studium zog sie nach Berlin. Den Umzug bezeichnet sie selbst als eine der besten Entscheidungen ihres Lebens. Im Epizentrum künstlerischer Freiheit fand sie neue Impulse und Ideen für ihre Musik.

Ihre Musik fasziniert heute durch die Kombination aus 80er und 90er Jahre-Einflüssen mit modernen Melodien sowie groovigen House Tunes, markanten Vocals und tanzbaren Beats, wodurch LOVRA einen eigenen unverwechselbaren Sound kreiert. LOVRAs DJ Sets sind weltweit sehr gefragt. Seit mehr als drei Jahren ist sie Resident-DJane bei den Ministry of Sound Tours und legt für diese in trendigen Städten rund um die Welt auf.

LOVRA (LOVe + LauRA = LOVRA) konnte sowohl als Produzentin, wie auch als talentierte DJane in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn überzeugen und begeisterte ihre Fans im letzten Jahr u.a. mit ihren Singles „My Beat“ und „Always On My Mind“ und mit ihrem Remix von Robin Schulz „Oh Child“ auf sämtlichen Festivals wie dem Tomorrowland Festival, dem Nature One Festival oder auch dem Helene Beach Festival. Darüber hinaus war sie den letzten Sommer über bemerkenswerte 17 Mal als Opening Act für keinen geringeren als DJ Ikone David Guetta im Ushuaïa auf Ibiza zu sehen.

Auch in der diesjährigen Festival-Saison wird LOVRA ihr Fans auf sämtlichen Festivals wie erneut auf dem Tomorrowland Festival, dem Sea You Festival oder auch auf Love Sea Festival mitreißen Darüber hinaus ist sie Support Act in Hamburg und in München auf der „David Guetta World Tour 2019“.

Am 02.08.2019 erscheint nun LOVRAs neue Single „Someone In The Dark“, hierfür hat sich LOVRA Unterstützung von der Newcomerin SERA geholt.

Kurze Schnipsel, düstere Loops, Geräusche und Beats aus alten und neuen Drum-Computern, verzerrte Gitarren vorwärts und rückwärts, analoge Synthies, knackiger Bass und über allem die einzigartige, fast hysterische Stimme von Dr. Drexler.  Parolen (und Zitate aus alten Deutschpunk Songs) bohren sich einem da ungehindert ins Hirn, umhüllt von Melodien, die in ihrer Vielschichtigkeit erst beim mehrmaligen Hören ihre ganze Kraft entwickeln und immer wieder dieser Beat, dieser Druck, diese Gewalt: Großartig!

Vor uns steht nun Dr. Drexler (die Stimme von Fräulein Brecheisen, N.I.C.H.T.S!2.0): klug, wortgewandt und aggressiv. Wut steckt da in jedem Wort, gesunde Wut über unsere Zeit, die geprägt ist von Ungerechtigkeiten und Hochmut, Arroganz und Menschenverachtung.

Dr. Drexler enttarnt in seinen Texten die Lügen der Gesellschaft, legt den Finger dahin, wo es weh tut. Wider der Oberächlichkeit quasi, die uns sonst gänzlich einnimmt. Immer schon gab es rebellische Stimmen gegen den Mainstream, Drexlers Stimme gehört dazu.

Daher lohnt es sich, genau hinzuhören, was Dr. Drexler seinen Patienten*innen empehlt. Der Pillen-Mix ist bekömmlich, wenn auch rau und hart. Nebenwirkungen erwünscht! Will man das hören? JA, man muss es sogar hören. Das Album erscheint am 18.10.!

„Vanille, Schoko, Karamell, Kokos und eventuell
Kaugummi und Chocolatechip, Ananas mit Früchtestück!
Waldmeister und Heidelbeer, wo kriegen wir die Kugeln her?
Bim Bim Bimmelimmelim, bitte bitte Eismann bring!
Bim Bim Bimmelimmelei, Eismann bring uns Eis vorbei!“

Das helle Bimmeln des Eismanns mit seiner Eiswagen-Glocke ist auch heute noch ein Inbegriff der Vorfreude auf sommerliche Leckereien. Dieses Bimmelimmelim macht, zusammen mit einem lässigen Groove zum Mitschnippen, schwungvollen Ukulele- und Gitarrenklängen und dem fröhlichen Gesang von Nadine Sieben und ihren Zwergen, ?Bim Bim Bimmelimmelim (Das Eismann-Lied)“ zur perfekten Familienhymne mit Gute-Laune-Garantie!

2017 erschien ihr erstes Kinderliederalbum „Überall ist Musik“, das Album holte noch im selben Jahr den Titel ?Bestes Kinderliederalbum“ beim Deutschen Rock und Pop-Preis. Hiermit wurde der Grundstein für ihre eigene, neue Art von Kinderliedern gelegt: Themen aus der Kinderwelt treffen auf Nadines tolle Stimme, erfrischende Kinderchöre, liebevolle, handgespielte Arrangements und die Eingängigkeit und Rhythmik anspruchsvollen modernen Schlagers. Im Frühjahr 2019 entstand dann das erfolgreiche Musik-Hörspiel „Cosmo & Azura“. Hier sang und sprach Nadine die Libelle Azura an der Seite von Rolf Zuckowski als Erzähler und Dieter Faber als Maulwurf Cosmo.

Die neue Sommer-Single „Bim Bim Bimmelimmelim (Das Eismann-Lied)“ ist der Vorbote des zweiten Kinderlied-Albums von „Nadine Sieben und die Zwerge“ und der schönste Soundtrack zum Schlecken.
Aber beim Mittanzen nicht die Kugel aus der Waffel verlieren …!

In Italien bereits ein fetter Hit mit über 21 Mio. Spotify Streams und mehr als 19 Mio. Videoaufrufen hat sich Limit 29 dem Track von OG Eastbull angenommen und einen fetten Part gedroppt!

Daraus entstanden ist die deutsche Version „Schöner Tag (Bella Giornata)“, die durch die Mischung von deutsch-italienischen Rapparts auf ganzer Linie überzeugt. Limit 29 gilt als einer der aufstrebenden Rapper der Stunde, dessen Talent für Rap und Produktion schon der Rap-Oberliga aufgefallen ist. So kann er bereits am Anfang seiner Karriere auf Kooperationen mit Zusammenarbeit mit u.a. Capital Bra, Samra, Fler, Massiv und AK Ausserkontrolle zurückblicken. OG Eastbull ist mit der Single „Ballo del Blocco“ erstmals in die urbane italienische Hiphopwelt eingetaucht und hat direkt die Aufmerksamkeit der Szene auf sich gezogen. So wurden auch die bekannten italienischen Produzenten Dogslife und Mago Del Blocco auf ihn aufmerksam und produzierten letzten Endes den Track „Bella Giornata“.
Diese geballte Rap-Power wird im Sommer 2019 definitiv noch für Furore sorgen!

Am 26. Juli 2019 erscheint die Single „Schöner Tag“ vom Newscomer Rapper Limit 29 und OG Eastbull.

Pünktlich zum längst überfälligen Start des gefühlten Sommers, legte Sängerin und Songwriterin Christin Stark mit „Ewiger Sommer“ eine neue Single vor. Der sehnsuchtsvoll-romantische Popsong („Wie ein ewiger Sommer, wird unsere Liebe sein…“), der die rauschhafte Gefühlswelt im Glanz der ersten Sonnenstrahlen nach Monaten frostig-düsterer Winterlichkeit beschreibt, ist eine weitere Auskopplung aus ihrem dritten Album „Rosenfeuer“, das im August 2018 die Top 30 der Offiziellen Deutschen Charts erreichte. Nun gibt es die aktuelle Single auch im neuen Gewand und zwar als Schallkaiser-Remix.

Der Longplayer war unter der Regie von Matthias Reim im „STARK-REIM“-Studio entstanden. Neben Reim wirkten u.a. Hans-Joachim Horn-Bernges (Howard Carpendale, Helene Fischer, Andrea Berg, Nino de Angelo, Michelle), Justin Balk (Udo Lindenberg etc.), Amadeus Crotti (Matthias Reim, Tom Jones u.a.) und Felix Gauder (Vanessa Mai, Fantasy, Maite Kelly etc.) an der Entstehung der Songs mit.

Alles kommt wieder, wieder und wieder… zu dieser zeitlos unumstößlichen Erkenntnis kommt Jeanette Biedermann nach drei  Minuten Uptempo-Schnelldurchlauf jenes Jahrzehnts, das nicht nur sie, sondern auch viele ihrer Fans nachhaltig geprägt hat. Geradezu atemberaubend ist dabei nicht nur das Tempo, sondern auch die Akribie, mit der die Sängerin und Songwriterin SO VIELE TYPISCHE Trends, Hypes und Legenden aneinanderreiht, die die Ära zwischen 1990 und 1999 so unvergesslich gemacht haben – von Buffalos, Tribal Tattoos und Tic Tac Toe über VIVA, MTV, Grunge, Eurodance und Loveparade bis hin zu Spice Girls, Lola rennt, Wayne’s World, Johnny Depp, Tamagotchi, Apfelkorn und Internet-Hysterie. Man müsste schon extrem lange in sich gehen und intensiv grübeln, um auch nur ein Nineties-Schlagwort aufzuspüren, das in „In den 90ern“ keine Erwähnung findet.

Seit Kurzem kommt der Song, der auch auf Jeanette Biedermanns kommendem Album „DNA“ zu finden sein wird, in einer großen Kampagne im Programm von RTL, Super RTL und RTLplus zum Einsatz. Mit dem Longplayer beendet die 39-Jährige eine mehr als zehnjährige Veröffentlichungspause als Solo-Künstlerin. Die vierzehn Songs des Longplayers, darunter die bereits vorab erschienenen Auskopplungen „Wie ein offenes Buch“ und „Deine Geschichten“, entstanden in Zusammenarbeit mit Jules Kalmbacher (Xavier Naidoo, Mark Forster, Andreas Kümmert), Jens Schneider (Lotte, Wincent Weiss, Max Giesinger) und Daniel Flamm (Udo Lindenberg, Christina Stürmer, Clueso). Und natürlich stand ihr auch Ewig-Bandkollege und Ehemann Jörg Weißelberg(musikalischer Director „The Voice“) bei der Entstehung des Albums – als Gitarrist, Songwriter und Produzent – zu Seite. Ebenfalls in diesem Jahr wirkte Jeanette (zusammen mit den Kollegen Johannes Oerding, Wincent Weiss, Milow, Soler, Haben und Neu-Gastgeber Michael Patrick Kelly) in der sechsten Staffel von „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ (VOX) mit.

Gemeinsam mit ihrem „Live“ Partner Live Nation geht es dann im Januar und Februar 2020 auf DNA Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.