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Gäbe es in der Raver-Welt einen Teufel, hätte er nun eine eigene Hymne!

Nach dem Meisterwerk God Save The Rave legt Deutschlands erfolgreichste Band SCOOTER direkt nach! Der neueste Streich DEVIL’S SYMPHONY ist wie zu erwarten ein astreines Brett und überzeugt auf allen Ebenen.

Eine überaus einprägsame Lead-Melodie und die nicht zuletzt beispiellosen Shouts von Frontman H.P. BAXXTER sowie ein kompromissloser Hardstyle Part verleihen der Nummer den ultimativen Rave-Charakter!

SCOOTER 2019 – das sechste Kapitel der Bandgeschichte ist in vollem Gange und nicht aufzuhalten!

 

SCOOTER – GOD SAVE THE RAVE TOUR

14.08.2020 – God Save The Rave Tour – Freilichtbühne Peissnitz – Halle (Saale)
15.08.2020 – God Save The Rave Tour – Trabrennbahn – Hamburg Bahrenfeld
21.08.2020 – God Save The Rave Tour – Zitadelle (Spandau) – Berlin
22.08.2020 – God Save The Rave Tour – Open Air an der Emsland Arena – Lingen

 

VÖ: 11.10.2019

Lange, bevor Wolfgang Müller mit Markus Langer von Oetinger Media zusammen die „Unter meinem Bett“ Kinderlied-Reihe ins Leben rief, schrieb er schon einmal ein kleines Kinderlied: „Ahoi“, ein kleiner Shanty zum Einschlafen seines Sohnes. Eine kleine Bekanntheit erlangte das Lied 2009 durch einen Auftritt bei TV Noir, und hat seitdem seine Kreise durch einige Kinderzimmer gezogen. Seit dem Erscheinen des Liedes schreiben ihm immer wieder Eltern, dass Sie das Lied jeden Abend ihren Kindern vorsingen. Oder als Taufspruch verwendet haben. Oder jeden Tag im Auto singen. Obgleich der Song damals nur als 1-Mikro-Aufnahme, als Einleitung für die eigentliche CD, veröffentlicht wurde, hat er sich über die Jahre zu seinem erfolgreichsten Stück gemausert.

Daher soll jetzt einmal mir einer limitierten Vinyl-Edition und einem kleinen Spieluhr-Kissen mit 15 Sekunden-Loop „Ahoi“ in Kooperation mit dem Hamburger Label Herr Fuchs dem Song ein kleiner Ehrenplatz eingeräumt werden. Mit einer Neu-Aufnahme als Solo-Version mit Ex-Fink Gitarrist Dinesh Ketelsen an der Slide-Gitarre, und einmal amtlich als Seemanns-Chor, gesungen vom Männergesangsverein Föhr-West von 1896. Während der Aufnahmen kam noch die Idee auf, das Ganze einmal auf friesisch zu singen. Das wurde dann prompt nachgeholt, so dass auf Seite A der 7“ EP nun Ahoi auf Deutsch als Solo- und Chor-Version zu hören ist, und auf Seite B alles noch mal auf friesisch.

„Ahoi, kleiner Matrose, Ahoi“ erscheint digital, auf CD, und auf einer auf 500 Stück limitierten Vinyl EP.

Das Spieluhr-Kissen gibt es Exklusiv bei Herrn Fuchs (www.herrfuchs.net)

 

Trackliste:

1. Ahoi – Solo-Version feat. Dinesh Ketelsen
2. Ahoi – Chor-Version feat. MGV Föhr-West
3. Ahoi – Friesische Version feat. Jan Nahmen Ketelsen
4. Ahoi – Friesische Chor-Version feat MGV Föhr-West

FLINTE klingt auf melancholisch-humorvolle Art ungeschönt und ehrlich. Am 25.10.19 erscheint die erste Single aus ihrem Debütalbum „Bad Kreuzberg“.

Wo die beiden mit ihrer Musik hinwollen, ist nach den ersten Takten der Single „Liebster Schmerz“ sofort klar. FLINTE machen Popmusik mit Lebenserfahrung und Kratzern auf der Seele. Eingängige Melodien? Ja, bitte! Aber mit Texten ohne Filter und Weichzeichner. Sie erzählen Geschichten, die man eher im Späti oder einer alten Eckkneipe hört. Kein Wunder, denn genau da nahm die Band ihren Anfang:

Sommer 2015. Zwei gute Freunde sitzen in ihrer Lieblingskneipe namens „Bad Kreuzberg“ – natürlich in Kreuzberg. Alexa und David klagen sich gegenseitig ihr Leid über zerbrochene Beziehungen und frustrierende 9 to 5 Jobs. Im Büro alt werden? Das geht deutlich besser.

Ihre eigentliche Leidenschaft ist das Musikmachen – und zwar schon seit früher Jugend. Alexa singt und schreibt Texte. David spielt Gitarre und komponiert. Während Alexa eine polyamouröse Beziehung mit Soul, Rap und Rio Reiser führt, schreddert sich David mit Hardcore und Metal über die Bühnen Europas. Beide haben Lust neue Wege zu gehen. Ein erster gemeinsamer Song entsteht: Irgendwie Deutschpop und irgendwie auch nicht. Hauptsache ehrlich und mit Kante.

In einer durchzechten Nacht wird Produzent Kraans De Lutin mit ins Boot geholt, den Alexa bei ihrem ersten Studiojob kennengelernt hat. Die Band Flinte erblickt das schummerige Tresenlicht. Es folgen viele neue Songs und zwei Kündigungen.

Ab jetzt nehmen Flinte jeden Gig mit. Unzählige Shows, mal mehr mal weniger glamourös: Das Spektrum reicht von der Unterwäsche-Abteilung eines Züricher Edelkaufhauses über eine deutschlandweite Support-Tour mit dem Bremer Soulman Flo Mega bis hin zu einer CSD-Tournee durch die queere Republik. Mit ihrem Song „Rio“, eine Hommage an den König von Deutschland, begeistern die beiden die Jury im Finale des renommierten Rio Reiser Songpreises.

Herbst 2019. Die Zeit für ein Release ist gekommen – aber bitte handgemacht. Mit sechsköpfiger Band und Kraans De Lutin geht’s ins Scheunenstudio von Deutschlands Drum-Guru Sven Peks. Das Ergebnis: Ein Album benannt nach der Kneipe, in der alles begann „Bad Kreuzberg“. Irgendwas zwischen Therapie und Klassenfahrt für Erwachsene.

Die erste Single „Liebster Schmerz“, welche mit der original Gitarre von Johnny Cash recorded wurde, ist ab jetzt auf allen gängigen Streamingplattformen erhältlich! Künstler: https://www.facebook.com/flintemusik

Wenn ein großes philharmonisches Orchester mit Künstlern aus der populären Musik zusammenarbeitet, muss es sich um eine besondere Verbindung handeln.

Der Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker Marko Letonja und die Band FAAKMARWIN haben sich im Rahmen einer Sondersendung des TV Regionalmagazins Buten & Binnen (Radio Bremen), bei der auch die Kulturstaatsrätin des Landes Carmen Emigholz zu Gast war, kennengelernt.

Zwischen Marko Letonja und der Band hat es „gefunkt“ und es wurde noch vor Ort mit allen Beteiligten beschlossen, miteinander Ideen für weitere Kooperationen zu entwickeln.
In diesem Sommer startete die Zusammenarbeit und die Bremer Philharmoniker und die Band FAAKMARWIN haben die aktuelle Single der Band „High wie Kometen“ gemeinsam aufgenommen.

Einen wundervollen Eindruck der Zusammenarbeit vermittelt dieser Beitrag: https://www.butenunbinnen.de/videos/pop-meets-klassik-100.html

VÖ: 11. Oktober 2019

Doch mit der Aufnahme endet die Zusammenarbeit noch nicht. So ist u.a. ein gemeinsames Konzert angedacht, bei dem ein Programm abseits der ausgetretenen „Pop Meets Classic“-Pfade, präsentiert werden soll… Wir halten Euch auf dem laufenden…

JEROME ist seit 10 Jahren das Aushängeschild von Kontor Records!
Mit seiner Hit Single „Light“ erobert er die derzeit größten Spotify Dance Playlisten im Sturm. Die „Main Stage“ und die „Swag!“ Playlist führte er bereits an und zierte zudem das Cover! Allein über YouTube und Spotify wurde „Light“ somit über 10 Mio. gehört!

Von den Qualitäten des DJs und Produzenten überzeugt, holte H.P. Baxxter ihn als Jurymitglied von „X FACTOR“ (VOX) in sein Kompetenzteam.
Seit 2017 begleitet er als Support Act die Scooter Tour bei allen Terminen.

Nun will es JEROME erneut wissen und schmettert den nächsten Hit am 13.09.2019 sofort nach. „Only Go Higher“ sagt vom Titel her schon Alles aus: „Den einzigen Weg den es für ihn gibt, ist der nach oben“.

Bitterfeld – Kraftvoll, energisch und ohne Rücksicht auf Verluste zieht das neue Goitzsche Front Album „Ostgold“  wie ein Gewitter auf! Innerhalb nur weniger Jahre hat sich die Band aus Bitterfeld zu einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Rockbands entwickelt – ihr letztes Studioalbum erreichte Platz 1 in den Charts, im Juni veranstalteten die Musiker ihre erste eigene Festivalreihe, auf der sie mit Unterstützung von Gastmusiker und Puhdys-Legende „Maschine“ durch die östlichen Bundesländer zogen.
Am 3. Januar wird ihr neues Studioalbum mit dem Titel „Ostgold“ erscheinen.

Handgemacht und mit jeder Menge Herzblut liefern die Bitterfelder Jungs darauf 15 ausdrucksstarke und ehrliche Songs, welche mit altbewährtem und dennoch leicht optimiertem Goitzsche Front-Sound daher kommen.
Donnernde Schlagzeugrhythmen, bombastische Gitarrenriffs und einprägsame Melodien treffen auf „Bockis“ unverwechselbare Stimme und geben der Platte so eine ganz eigene Berechtigung.

Benannt haben sich die Jungs nach dem Bitterfelder Braunkohletagebau „Goitzsche“ – die „Front“ stellt dabei den granitenen Zusammenhalt dar, den die Band Tag um Tag nach außen lebt. Das tut sie übrigens bis heute ohne Kompromisse, und so verkörpern die vier Rocker eine der gefragtesten Bands der neuen Bundesländer, die dabei ihre ganz eigene Message – nämlich dass eher strukturschwache Regionen nicht zwingend das Nachsehen haben müssen, in ehrlicher, handgemachter Rockmusik transportieren. Blatt vor den Mund nimmt man dabei keines – im Gegenteil. „Ostgold“ ist das bislang direkteste, ehrlichste Album der Musiker geworden. Textlich erzählt es autobiografisch davon wo alles begann, was die Musiker beschäftigt, woran sie den meisten Spaß haben und was ihnen so richtig auf den Sack geht.

Denn nach zehn Jahren Bandgeschichte ist es an der Zeit, ein Resümee zu ziehen und dabei mit einigen Dingen abzuschließen. Und genau deshalb ist OSTGOLD mit Abstand das direkteste, mutigste und persönlichste Album der Band. Unterstützt werden sie dabei von keinem Geringerem, als Dieter „Maschine“ Birr. Der Ex Puhdys Frontmann hat zwei Songs zum neuen Album beigesteuert und schmettert, gemeinsam mit Bocki, „Der Osten rockt 2.0.“ aus voller Kehle, bevor dann die Hymne auf die Freundschaft „Was bleibt“ die Fans in Erinnerungen an eine gemeinsame Zeit mit Maschine schwelgen lassen wird. Der nämlich hat nach seiner schweren Krankheit während der GOITZSCHE FRONT-Open Airs diesen Sommer sein Comeback gefeiert. Dort trat er – quasi direkt vom Krankenbett auf die Bühne – gemeinsam mit den Bitterfeldern auf.

OSTGOLD erscheint am 03.01.2020 und ist als limitierte Fanbox, Digipack, Jewelcase und in drei verschiedenen Doppelvinyl sowie als Download und Stream erhältlich.

Oh wow, wieder eine neue Band! Nun, die Band „Weltwiener“ ist wirklich neu – ihre Mitglieder allerdings haben schon eine etwas längere Vorgeschichte. Mit ihrer „alten Band“ tourten sie über 10 Jahre lang quer durch Europa, waren zu Gast bei Joko & Klaas` Circus HalliGalli und haben so ziemlich alles erlebt, was eine Band zusammenschweißt.

Volle Hallen, leere Hallen, viel Airplay, kein Airplay, coole Musikvideos und weniger coole. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit „Sinuskurve“ war die Luft raus. Nicht raus, aber irgendwie „anders“. Etwas Neues musste her, etwas freies, unerwartetes, etwas, dass wieder Spaß macht – so wie früher.

In den folgenden Monaten steckten Florian Prem, Andreas Steiner, Martin Schneider und Philipp Krikava im Proberaum die Köpfe zusammen. Saßen am PC, an der Gitarre, am Bass, an den Drums – Ideen kamen und gingen. Ein neuer Sound war da, ein neues Gefühl.

Die Weltwiener waren geboren – es geht wieder um die Musik.
Nur um die Musik. Weniger Drama – mehr Fuck Off: Zwischen den Welten des Pop, des Rock, des Indie, des Dance gleiten Songs über die Straße und jeder Meter fühlt sich richtig an. Mal grenzenlos das Leben feiernd, mal traurig über was-weiß-ich, mal einzelne Momente, mal Ideen: In dieser Bildwelt vereinen die 4 alten jungen Hasen Altbekanntes, Neues-Unbekanntes und etwas, das sie wohl selbst noch nicht genau wissen. Aber es ist da, und es ist in den richtigen Momenten laut, und in den richtigen Momenten leise.

Wie ein guter Freund, dem man gerne zuhört – weil man weiß, dass er Recht hat.

„Lock me up for something I’m not“, die Eröffnungszeile des Songs, gibt dir bereits den ersten Hauch von Nihilismus, der sich hinter dem bombastischen Sound von Dead is Disco verbirgt. Während der Text Hinweise auf Tarantino-Filme und klassische Romane enthalten, ist sein ansteckender Rhythmus garantiert, dass man aufstehen und tanzen will, als wäre es der letzte Tanz. Dead is Disco ist der neue Track von MIRRARs neuem Album The Sound of Things Falling (VÖ 25.10.)

Mit ihrem neuen Album, bevölkert von Samples und jenseitigen Sounds, treibt das Nürnberger Trio Mirrar Ihre klangliche Phantasie über die Grenzen hinaus und gibt Ihnen gleichzeitig das Gefühl, sich an einem vertrauten Ort zu befinden. Oft ein Hinweis auf die gesellschaftlichen Ereignisse, die wir heute durchleben, und meist brutal ehrlich, blieben die Texte ein zentraler Bestandteil von Mirrars Musik – ein eher ungewöhnliches Attribut für eine zeitgenössische Electro/Pop-Band.

Mit seinem Song „Grau“ erhält man den ersten Eindruck vom kreativen Schaffen des hochtalentierten Musikers Julian Reim und man erkennt schnell einen eigenen, ausgereiften Stil. Sein hochmoderner Pop überzeugt mit authentischen Texten, die Einblick in das Seelenleben eines jungen Mannes geben, der sich nicht einfach ins Genre „Schlager“ einordnen lässt.

Nachdem Anfang September die Debütsingle „Grau“ erschien, veröffentlicht Julian Reim nun den Stereoact Mix von „Grau“.

Seine Musik ist anders: die Songs sind melancholisch, trotzdem frisch, tanzbar und extrem eingängig. „Es muss nicht immer alles schwarz und weiß sein, dazwischen ist grau“ , lautet der Gedanke, der hinter seiner Musik steht. Für Julian ist es das wichtigste, seine Gefühle über seine Lieder zu transportieren. Er genießt es, nun selbst im Musikbusiness Fuß zu fassen und sich schnell ein eigenes Publikum zu erspielen, um als erfolgreicher Interpret auf dem deutschen Markt durchzustarten.

Für den charismatischen Sänger mit der markanten Stimme war früh klar, dass der Name „Reim“ eine gewisse Erwartungshaltung mit sich bringt, doch davon lässt er sich nicht unter Druck setzten. Er konzentriert sich ganz allein auf sein musikalisches Herz und die Message, die er als Newcomer mit der Welt teilen möchte.

Die Debütsingle „Grau“ von Julian Reim ist als Singleversion und als Stereoact Mix erhältlich.

Wir leben in komischen Zeiten. Nie war es so leicht, sich von seiner besten Seite auf Instagram, Facebook und Co. zu präsentieren. Nie war es einfacher im Kampf um „Likes“ und „Views“ in der virtuellen und realen Welt unsichtbar zu sein. Da fällt es manchmal schwer, sich selbst nicht zu verlieren und in ein Stimmungstief zu verfallen. Schnell fühlt man sich unverstanden, ja regelrecht ignoriert… gerade dann, wenn die (Sonnen-)Tage wieder weniger und kürzer werden. Es gibt allerdings EIN unschlagbares Allheilmittel gegen den Alltags-Frust: Tanzen!

Den offiziellen Soundtrack zum Frust-Killer und Euphorie-Boost liefert nun Sebastian Raetzel ( „Nichts und Niemand hält dich auf!“). Der Sänger und Songwriter, der als Mitglied der Band The Baseballs sensationelle internationale Erfolge feierte, legt mit „Augen zu und tanz“ eine weitere Single aus seinem Solo-Debütalbum „Derselbe Himmel“ vor, das am 12. Juli bei Ariola erschien. Wie das gesamte Album, mit dem sich der 36-Jährige Magdeburger einen musikalischen Lebenstraum erfüllte, entstand auch „Augen zu und tanz“ unter der Regie der Erfolgsproduzenten Patrick Salmy, Ricardo Munoz und Simon Allert (u.a. Helene Fischer, Adel Tawil, DJ Ötzi). Geschrieben hat Sebastian Raetzel den Titel zusammen mit Songwriter Tobias Schwall (Helene Fischer, Vincent Gross, Wolfgang Petry u.a.).

Als Mitglied von The Baseballs feierte Raetzel fantastische Erfolge: fast zwei Millionen verkaufte Alben, 21 Gold- und Platin-Schallplatten, über 500 Live-Shows in 26 Ländern mit mehr als drei Millionen begeisterten Zuschauern stehen für die Band zu Buche. Gefeiert als europaweites Phänomen, entschied er sich, seinem Werdegang mit Mitte dreißig eine weitere kreative Note zu verleihen und mit „Derselbe Himmel“ sein erstes Solo-Album zu veröffentlichen. Mit dem Longplayer schlug der Musiker beherzt ein neues musikalisches Kapitel auf, um die allerletzten Mauern zwischen Schlager und Pop einzureißen.