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Einmal Fahrschein ins Glück, bitte. Die Vorstellung vom rauschhaften Glücklichsein entpuppt sich als ernüchternde Illusion. Sänger Silvan Kuntz beschreibt den Irrweg und sucht ein Rezept, das es nicht gibt. Musikalisch im Gleichgewicht zwischen elektronisch produzierten und akustischen Elementen mündet das Stück in einem folkloristischen Höhepunkt mit Posaunen und Trompeten. Eine Hymne auf die Idee von käuflicher Seligkeit und dem eigenen Scheitern.