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Die SEER sind in den österreichischen Albumcharts mit ihrem neuen Album „ANALOG“ von 0 auf Platz 1  eingestiegen. Es ist die zwölfte Nummer 1 Platzierung der SEER in Österreich.

Bandleader Fred Jaklitsch dazu:
„Wir freuen uns sehr, sind dankbar und demütig. Das ist nicht selbstverständlich für uns! Ein besonderer Dank an alle Freunde unserer Musik, die uns im Laufe von 23 Jahre so treu begleiten.“

Gustl Viertbauer (Viertbauer Promotion – SEER Management) dazu:
„Der größte Dank gebührt dem SEER Publikum. Viele davon begleiten uns seit über 20 Jahren. Diese Treue ist etwas ganz Besonderes.  Ein herzliches Danke geht auch an unsere Veranstalter, Medienpartner, das gesamte SEER Team und natürlich an Fred, Sassy, Astrid, Tom, Wolfgang, Jürgen, Daniel und Dietmar (Die SEER)!“

Nach zwei Jahren kreativer Arbeit an neuen Liedern, veröffentlichen die SEER  heute ihr jüngstes Album. Dieses trägt den programmatischen Titel „ANALOG“. Inhaltlich setzt „ANALOG“ mit den bewährten und beliebten Klängen, den Stimmen, Arrangements und textlichen Zugängen der Vorgängeralben der letzten Jahre nahtlos und mit zeitgemäßen Themen, weiter fort. 17 neue Lieder finden sich auf „ANALOG“. Und auch das ist typisch für Ober-SEER Fred Jaklitsch. Was er seinem Publikum geben kann, gibt er gerne und das in gelebter SEER-Tradition.

Der Albumtitel ergab sich, so Jaklitsch, aus der Bandgeschichte von über 23 Jahren: ‚Über die Jahrzehnte haben wir u. a. zuerst auf Musikkassette, Vinylschallplatte, CD und zuletzt Online veröffentlicht. Wir kennen also noch den guten alten „Bandlsalat“, mittlerweile natürlich aber auch Streaming und Social Media Kanäle. Abgesehen von der technischen Machart ist jedoch immer noch das Lied und die Stimme das Entscheidende. Schicksalsmomente, Lebensveränderndes genauso wie Alltägliches, mit einer Dosis positivem Lebensgefühl sind seit jeher der rote Faden unserer Lieder. Es sind diese Situationen, die vielen von uns bereits passiert sind oder passieren könnten. Es soll „menscheln“, berühren und so dazu beitragen, dass wir uns alle ein Stück näherkommen, die gemeinsame Kraft spüren‘.

Die SEER und ihre Fans, sie treffen sich stets auf einer ganz bestimmten Gefühlsebene, was besonders bei den magischen Live-Momenten zu erkennen ist. Dazu Jaklitsch: ‚Es geht darum, jenen Menschen Zuneigung auszudrücken, die uns durchs Leben begleiten, deswegen sind am Album auch Lieder wie: „I umorm di“ und „Herzensmensch“.

Liebe, Freundschaft, das Zusammensein, die Freude über ein Wiedersehen, das Vermissen… Themen die Jaklitsch in einfacher, schnörkelloser Form zu Liedern werden lässt. Viele dieser Lieder sind in den vergangenen 23 Jahren zu Klassikern geworden. Zeitlose Klassiker, die analog genauso ihre Wirkung entfalten wie digital.

In den frühen 1990er Jahren begann im Salzkammergut, am Ufer des wildromantischen Grundlsees, der Musiker Fred Jaklitsch eine Idee umzusetzen, die 1996 mit der Gründung der Band die ‚SEER‘ erste relevante Entwicklungen nahm. Jaklitsch und die SEER prägen nun mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnte lang die heimische Musiklandschaft und sind für Fans und Freunde ihrer Musik ein stabiler Anker der Kontinuität.

Nun, nach zwei Jahren kreativer Arbeit an neuen Liedern, veröffentlichen die SEER am 15.11.2019 ihr jüngstes Album. Dieses trägt den programmatischen Titel „ANALOG“. Der Albumtitel ergab sich, so Jaklitsch, aus der Bandgeschichte von über 23 Jahren: ‚Über die Jahrzehnte haben wir u. a. zuerst auf Musikkassette, Vinylschallplatte, CD und zuletzt Online veröffentlicht. Wir kennen also noch den guten alten „Bandlsalat“, mittlerweile natürlich aber auch Streaming und Social Media Kanäle. Abgesehen von der technischen Machart ist jedoch immer noch das Lied und die Stimme das Entscheidende. Schicksalsmomente, Lebensveränderndes genauso wie Alltägliches, mit einer Dosis positivem Lebensgefühl sind seit jeher der rote Faden unserer Lieder. Es sind diese Situationen, die vielen von uns bereits passiert sind oder passieren könnten. Es soll „menscheln“, berühren und so dazu beitragen, dass wir uns alle ein Stück näherkommen, die gemeinsame Kraft spüren‘. Inhaltlich setzt „ANALOG“ mit den bewährten und beliebten Klängen, den Stimmen, Arrangements und textlichen Zugängen der Vorgängeralben der letzten Jahre nahtlos und mit zeitgemäßen Themen, weiter fort.

In „Wer wird zuerst gehen“ greifen die SEER ein Thema auf, welches gemeinhin als Tabu gilt und – nachvollziehbar – gerne verdrängt wird. Es geht um die Frage des unumstößlichen Abschieds. ‚Die letzten Jahre haben mich deutlich spüren lassen, wie endlich und schnell vorbei es mit uns sein kann. Ich kenne in meiner Nachbarschaft einige ältere Paare, wo der Tod eines Partners oft das Ableben des anderen aus Gram und Einsamkeit innerhalb kurzer Zeit zur Folge hatte. Wenn sich Menschen so nahestehen, hinterlässt es eine nicht zu füllende Lücke‘, so Fred Jaklitsch, der erklärend hinzufügt: ‚Der Tod meines Musikkollegen Manfred, den ich zu meinen besten Freunden zählen durfte, mit dem ich die halbe Welt bereiste, über 40 Jahre Erfolg und Misserfolg teilte, hat mir das bedrückend verdeutlicht‘.

17 neue Lieder finden sich auf „Analog“! Und auch das ist typisch für Fred Jaklitsch. Was er seinem Publikum geben kann, gibt er gerne und das in gelebter SEER-Tradition. Die SEER und ihre Fans, sie treffen sich stets auf einer ganz bestimmten Gefühlsebene, was besonders bei den magischen Live-Momenten zu erkennen ist. Dazu der Ober-SEER: ‚Es geht darum, jenen Menschen Zuneigung auszudrücken, die uns durchs Leben begleiten, deswegen sind am Album auch Lieder wie: „I umorm di“ und „Herzensmensch“.‘

Liebe, Freundschaft, das Zusammensein, die Freude über ein Wiedersehen, das Vermissen… Themen die Jaklitsch in einfacher, schnörkelloser Form zu Liedern werden lässt. Viele dieser Lieder sind in den vergangenen 23 Jahren zu Klassikern geworden. Zeitlose Klassiker, die analog genauso ihre Wirkung entfalten wie digital.

In den frühen 1990er Jahren begann im Salzkammergut, am Ufer des wildromantischen Grundlsees, der Musiker Fred Jaklitsch eine Idee umzusetzen, die 1996 mit der Gründung der Band die ‚SEER‘ erste relevante Entwicklungen nahm. Jaklitsch und die SEER prägen nun mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnte lang die heimische Musiklandschaft und sind für Fans und Freunde ihrer Musik ein stabiler Anker der Kontinuität.

Nun, nach zwei Jahren kreativer Arbeit an neuen Liedern, veröffentlichen die SEER am 15.11.2019 ihr jüngstes Album. Dieses trägt den programmatischen Titel „ANALOG“. Der Albumtitel ergab sich, so Jaklitsch, aus der Bandgeschichte von über 23 Jahren: ‚Über die Jahrzehnte haben wir u. a. zuerst auf Musikkassette, Vinylschallplatte, CD und zuletzt Online veröffentlicht. Wir kennen also noch den guten alten „Bandlsalat“, mittlerweile natürlich aber auch Streaming und Social Media Kanäle. Abgesehen von der technischen Machart ist jedoch immer noch das Lied und die Stimme das Entscheidende. Schicksalsmomente, Lebensveränderndes genauso wie Alltägliches, mit einer Dosis positivem Lebensgefühl sind seit jeher der rote Faden unserer Lieder. Es sind diese Situationen, die vielen von uns bereits passiert sind oder passieren könnten. Es soll „menscheln“, berühren und so dazu beitragen, dass wir uns alle ein Stück näherkommen, die gemeinsame Kraft spüren‘.

Inhaltlich setzt „ANALOG“ mit den bewährten und beliebten Klängen, den Stimmen, Arrangements und textlichen Zugängen der Vorgängeralben der letzten Jahre nahtlos und mit zeitgemäßen Themen, weiter fort. Ein Lied wie „Woasst noch damals“, es erinnert an eine Zeit, die in ihrer Art längst an uns vorbei in die Vergangenheit gewandert ist, aber immer noch für viele von uns auf bestimmte Weise vorhanden ist. Damals – das steht auch für das, was wir alle er- und miterlebt haben und wir uns da auch einen etwas melancholischen wie humoristischen Zugang erlauben dürfen.

17 neue Lieder finden sich auf „Analog“! Und auch das ist typisch für Fred Jaklitsch. Was er seinem Publikum geben kann, gibt er gerne und das in gelebter SEER-Tradition. Die SEER und ihre Fans, sie treffen sich stets auf einer ganz bestimmten Gefühlsebene, was besonders bei den magischen Live-Momenten zu erkennen ist. Dazu der Ober-SEER: ‚Es geht darum, jenen Menschen Zuneigung auszudrücken, die uns durchs Leben begleiten, deswegen sind am Album auch Lieder wie: „I umorm di“ und „Herzensmensch“.‘

Liebe, Freundschaft, das Zusammensein, die Freude über ein Wiedersehen, das Vermissen… Themen die Jaklitsch in einfacher, schnörkelloser Form zu Liedern werden lässt. Viele dieser Lieder sind in den vergangenen 23 Jahren zu Klassikern geworden. Zeitlose Klassiker, die analog genauso ihre Wirkung entfalten wie digital.