Beiträge

Das Schlagerduo Fantasy erreicht mit seinem zehnten Studioalbum Platz 1 der deutschen Charts. In der 20-jährigen Karriere von Fantasy ist dies bereits das vierte Mal, dass sie die Spitze der deutschen Albumcharts erreichen.

Fantasy haben in ihrer Karriere bereits über eine Million Tonträger verkauft und unzählige Konzerte gespielt. Sie waren fünf Mal für den ECHO nominiert und erhielten dreimal „Die Eins der Besten“, sowie zahlreiche Gold und Platinauszeichnungen.

Zwei Jahre nach ihrem letzten Album „Bonnie & Clyde“ und einer langen, erfolgreichen Tournee haben sie mit ihrem Produzenten Felix Gauder ihr Jubiläumsalbum „Casanova“ aufgenommen, um mit ihren Fans eine neue emotionale Reise anzutreten. Nach fast zwei Jahrzehnten voller unvergesslicher Momente und großer Erfolge erscheint das Duo mit diesem Album in einem faszinierend abwechslungsreichen und mutigen Gewand.

Der Einstieg des neuen Albums auf Platz 1 der deutschen Charts manifestiert den Erfolg des sympathischen Schlagerduos.

Zur Überraschung von Martin und Freddy gab es heute noch zwei weitere Auszeichnungen: Am Vorabend der Carmen Nebel Show in Hannover erhielten sie Dreifach-Gold für ihr 2014er-Album „Eine Nacht im Paradies“ sowie Doppelplatin für ihr Best of Album, das 2012 erschien und sich über 65 Wochen in den Album-Charts hielt.

Die beiden Künstler dazu: „Wir sind absolut überwältigt von den tollen Resonanzen auf unser neues Album und freuen uns unglaublich, dass „Casanova“ so gut da draußen ankommt. Die Überraschung mit den beiden Awards machen unseren Tag heute perfekt – diese widmen wir unseren Fans, ohne die wir das nicht geschafft hätten!“

Heute haben Fantasy zu dem ihre neue Single „Mona Lisa“  und das dazugehörige Video veröffentlicht.

Ihre „Flügel fingen Feuer“, als sie vor der „Mona Lisa“ in Paris standen und sie sind „24/7“ verliebt, seitdem sie „Angel Eye“ zum ersten Mal tief in die Augen geblickt haben. Mit ihrem zehnten Studio-Album namens „Casanova“, bestehend aus 13 brandneuen Songs und einem „Casanova“-Hitmix tragen Fantasy neue, teils hochemotionale Geschichten aus dem Leben und der Liebe in die Welt hinaus, die sie überwiegend selbst erlebt haben – und kommen ihren Fans mit dieser Jubiläums-LP damit näher als je zuvor.

Der Name des Albums von Freddy und Martin ist Programm, schließlich heißt „Casanova“ übersetzt „neues Haus“. Dieses neue Haus haben die beiden Schlager-Ikonen nun musikalisch gesehen so eingerichtet, wie es ihnen und vor allem ihren treuen Anhängern am besten gefällt – mit maßgeschneiderten Möbeln, aber auch mit fantasievollen Accessoires, die nicht jeder im Fantasy-Haushalt erwartet hätte. Nach fast zwei Jahrzehnten voller unvergesslicher Momente und großer Erfolge erscheint das Duo mit diesem Album in einem faszinierend abwechslungsreichen und mutigen Gewand. Noch frischer. Noch moderner. Noch poppiger. Und doch zu 100 Prozent Fantasy.

Fantasy haben in ihrer Karriere bereits über eine Million Tonträger verkauft , unzählige Konzerte gespielt und zwei Alben auf Anhieb an die Spitze der Charts geführt. Fünf Nominierungen für den ECHO, drei „Die Eins der Besten“-Awards sowie Goldene und Platin-Schallplatten sprechen Bände. Zwei Jahre nach „Bonnie & Clyde“ und einer langen, erfolgreichen Tournee verlassen die zwei Musiker mit dem von Felix Gauder produzierten Album „Casanova“ mal wieder ihre eigenen vier Wände, um mit ihren Fans eine emotionale Reise anzutreten – auch wenn das Gute, in diesem Fall die große Liebe, manchmal so nah zu liegen scheint, wie in der ersten Singleauskopplung („Dein Casanova liebt dich nicht“) eindrucksvoll beschrieben: „Dein Casanova liebt dich nicht, Verdient dich nicht, Komm her, dann übernehme ich.“

Mit großer Liebe zum Detail und dem Gespür für besondere zwischenmenschliche Beziehungen ausgestattet, gelingt es Fantasy eindrucksvoll, Bilder zu erzeugen, etwa in dem romantischen Song „Mona Lisa“. Bilder, die eine Welt in allen Facetten – von endlosem Glück bis hin zu erdrückendem Herzschmerz – zeichnen und trotz viel Fantasie authentisch und greifbar bleiben. „Irgendwo im Louvre hängt noch immer dieses alte Bild, vor dem wir uns fast täglich sahen, als wir zwei Verliebte warn“, singen die beiden Vollblutmusiker, die sich auch vor der traumhaften Kulisse der Stadt der Liebe des Eindrucks nicht erwehren können, dass „Liebeskummer nicht vergeht“.

An diese Erkenntnis knüpft der Song „Ich hab die Liebe eingestellt“ nahtlos an. Herzzerreißend schildern Fantasy die Zeit unmittelbar nach dem Ende einer vermeintlich erfüllten Beziehung. Wenn die Liebe „auf meinem Kissen fehlt“ und man „das Schönste auf der Welt für immer verloren“ hat, scheint es zunächst unmöglich, „ein neues Glück“ zuzulassen. Die beiden geschiedenen Männer kennen diesen Schmerz aus eigener Erfahrung, beschönigen nichts, schaffen es aber dennoch, ihren Fans Albums-übergreifend mit erfrischenden Sounds und Mut machenden Texten Wege aus der Krise aufzuzeigen. Wenn wir nur fest daran glauben und es schaffen, nach Niederlagen wieder aufzustehen, werden wir irgendwann unser persönliches „Angel Eye“ finden beziehungsweise wiederfinden – und von Angesicht zu Angesicht sagen können: „Glaub mir, mein Herz schlägt nur für dich, ’ne neue Liebe will ich nicht.“ Zwei Worte. Ein Song, der das Zeug dazu hat, als Liebes-Garant in das Musik-Jahr 2019 einzugehen. Angel Eye.

Trotz der Hiobsbotschaften, die das Leben mitunter für uns bereit hält, wissen Freddy und Martin ganz genau, dass die Flügel eines Tages wieder Feuer fangen. Dieser Titel ist als Aufruf zu verstehen, sich in Abenteuer zu stürzen, das Leben zu leben und die Liebe zu lieben – auch auf die Gefahr hin, der „Sonne viel zu nah“ zu kommen. „Uns’re Flügel fangen Feuer, wer einen Engel liebt wie dich, verbrennt im Sonnenlicht“, heißt es in dem Track „Flügel fangen Feuer“.

Jeder der 13 neuen Fantasy-Titel sprüht geradezu vor Intensität und bestätigt, dass Freddy und Martin über all die Jahre am Schlager-Firmament noch bunter, mutiger und auch reifer geworden sind. Mit „In deinem Zimmer brennt noch Licht“ präsentieren sich die beiden von einer ganz anderen, mystischen Seite, die gepaart mit einer behütenden Message in Sachen Sound zuweilen an die Kult-Krimiserie „Tatort“ erinnert. Überraschende Zeilen („Es tut mir unendlich leid, dass ihr noch zusammen seid“) wechseln sich mit erfrischend-modernen Elementen ab. Zu „Flash mich, crash mich“ aus dem Song „24/7“ möchte man am liebsten sofort die Tanzbeine schwingen. Auch in „S.O.S“ dreht sich alles um eine pulsierende Nacht – um den Moment, in dem man spürt: „S.O.S, ich ertrinke, Heute Nacht in deinem Blick“. Ähnlich ergeht es einem beim Hören der Coverversion der Jürgen-Renfordt-Ballade „Du hast ihre Augen“, in denen man sich nur verlieren kann. Und mit „Küss mich“ (… „auch da, wo es am Allerschönsten ist“) entführen uns Fantasy in eine knisternde Welt, die sich Liebe nennt.

„Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel erlebt und musikalisch niedergeschrieben. Wenn man diese Lieder dann in der Gesangskabine singt, dann geht das ganz schön ans Herz“, gewähren Freddy und Martin Einblicke in ihre emotionale Achterbahnfahrt im Tonstudio. Mit „Casanova“ ist es Fantasy gelungen, ihr neues musikalisches Haus so facettenreich zu tapezieren, dass es in einem farbenfrohen, hochmodernen Glanz erstrahlt – ohne dabei auf die Accessoires und Elemente zu verzichten, die den Fans dieses Duos seit jeher vertraut sind und ihnen das Gefühl geben, Zuhause zu sein.

Kein Stillstand und sich dennoch treu bleiben. Nichts beschönigen und trotzdem Mut machen. Das wahre Leben abbilden und dabei dennoch Raum für Fantasie lassen. Das alles vereint das zehnte Album „Casanova“. Das alles ist Fantasy 2019!

 

Autogrammstunden-Tour:

06.09 / 18 Uhr / Blautal Center / Ulm
07.09. / 12 Uhr / Media Markt Gmbh / Mainz
07.09. / 14 Uhr Media Markt Gmbh / Alzey
09.09. / 18 Uhr Goethe Galerie / Jena
10.09. / 15 Uhr / Saale Unstrut Center / Leissling
10.09. / 18 Uhr / Plauen Park / Plauen
12.09. / 15 Uhr / Allee Center Essen / Essen
12.09. / 18 Uhr / Stadtgalerie / Langenfeld

Ihre „Flügel fingen Feuer“, als sie vor der „Mona Lisa“ in Paris standen und sie sind „24/7“ verliebt, seitdem sie „Angel Eye“ zum ersten Mal tief in die Augen geblickt haben. Mit ihrem zehnten Studio-Album namens „Casanova“, bestehend aus 13 brandneuen Songs und einem „Casanova“-Hitmix tragen Fantasyneue, teils hochemotionale Geschichten aus dem Leben und der Liebe in die Welt hinaus, die sie überwiegend selbst erlebt haben – und kommen ihren Fans mit dieser Jubiläums-LP damit näher als je zuvor.

Der Name des Albums von Freddy und Martin ist Programm, schließlich heißt „Casanova“ übersetzt „neues Haus“. Dieses neue Haus haben die beiden Schlager-Ikonen nun musikalisch gesehen so eingerichtet, wie es ihnen und vor allem ihren treuen Anhängern am besten gefällt – mit maßgeschneiderten Möbeln, aber auch mit fantasievollen Accessoires, die nicht jeder im Fantasy-Haushalt erwartet hätte. Nach fast zwei Jahrzehnten voller unvergesslicher Momente und großer Erfolge erscheint das Duo mit diesem Album in einem faszinierend abwechslungsreichen und mutigen Gewand. Noch frischer. Noch moderner. Noch poppiger. Und doch zu 100 Prozent Fantasy.

Fantasy haben in ihrer Karriere bereits über eine Million Tonträger verkauft, unzählige Konzerte gespielt und zwei Alben auf Anhieb an die Spitze der Charts geführt. Fünf Nominierungen für den ECHO, drei „Die Eins der Besten“-Awards sowie Goldene und Platin-Schallplatten sprechen Bände. Zwei Jahre nach „Bonnie & Clyde“ und einer langen, erfolgreichen Tournee verlassen die zwei Musiker mit dem von Felix Gauder produzierten Album „Casanova“ mal wieder ihre eigenen vier Wände, um mit ihren Fans eine emotionale Reise anzutreten – auch wenn das Gute, in diesem Fall die große Liebe, manchmal so nah zu liegen scheint, wie in der ersten Singleauskopplung („Dein Casanova liebt dich nicht“) eindrucksvoll beschrieben: „Dein Casanova liebt dich nicht, Verdient dich nicht, Komm her, dann übernehme ich.“

Mit großer Liebe zum Detail und dem Gespür für besondere zwischenmenschliche Beziehungen ausgestattet, gelingt es Fantasy eindrucksvoll, Bilder zu erzeugen, etwa in dem romantischen Song „Mona Lisa“. Bilder, die eine Welt in allen Facetten – von endlosem Glück bis hin zu erdrückendem Herzschmerz – zeichnen und trotz viel Fantasie authentisch und greifbar bleiben. „Irgendwo im Louvre hängt noch immer dieses alte Bild, vor dem wir uns fast täglich sahen, als wir zwei Verliebte warn“, singen die beiden Vollblutmusiker, die sich auch vor der traumhaften Kulisse der Stadt der Liebe des Eindrucks nicht erwehren können, dass „Liebeskummer nicht vergeht“.

An diese Erkenntnis knüpft der Song „Ich hab die Liebe eingestellt“ nahtlos an. Herzzerreißend schildern Fantasy die Zeit unmittelbar nach dem Ende einer vermeintlich erfüllten Beziehung. Wenn die Liebe „auf meinem Kissen fehlt“ und man „das Schönste auf der Welt für immer verloren“ hat, scheint es zunächst unmöglich, „ein neues Glück“ zuzulassen. Die beiden geschiedenen Männer kennen diesen Schmerz aus eigener Erfahrung, beschönigen nichts, schaffen es aber dennoch, ihren Fans Albums-übergreifend mit erfrischenden Sounds und Mut machenden Texten Wege aus der Krise aufzuzeigen. Wenn wir nur fest daran glauben und es schaffen, nach Niederlagen wieder aufzustehen, werden wir irgendwann unser persönliches „Angel Eye“ finden beziehungsweise wiederfinden – und von Angesicht zu Angesicht sagen können: „Glaub mir, mein Herz schlägt nur für dich, ’ne neue Liebe will ich nicht.“ Zwei Worte. Ein Song, der das Zeug dazu hat, als Liebes-Garant in das Musik-Jahr 2019 einzugehen. Angel Eye.

Trotz der Hiobsbotschaften, die das Leben mitunter für uns bereit hält, wissen Freddy und Martin ganz genau, dass die Flügel eines Tages wieder Feuer fangen. Dieser Titel ist als Aufruf zu verstehen, sich in Abenteuer zu stürzen, das Leben zu leben und die Liebe zu lieben – auch auf die Gefahr hin, der „Sonne viel zu nah“ zu kommen. „Uns’re Flügel fangen Feuer, wer einen Engel liebt wie dich, verbrennt im Sonnenlicht“, heißt es in dem Track „Flügel fangen Feuer“.

Jeder der 13 neuen Fantasy-Titel sprüht geradezu vor Intensität und bestätigt, dass Freddy und Martin über all die Jahre am Schlager-Firmament noch bunter, mutiger und auch reifer geworden sind. Mit „In deinem Zimmer brennt noch Licht“ präsentieren sich die beiden von einer ganz anderen, mystischen Seite, die gepaart mit einer behütenden Message in Sachen Sound zuweilen an die Kult-Krimiserie „Tatort“ erinnert. Überraschende Zeilen („Es tut mir unendlich leid, dass ihr noch zusammen seid“) wechseln sich mit erfrischend-modernen Elementen ab. Zu „Flash mich, crash mich“ aus dem Song „24/7“ möchte man am liebsten sofort die Tanzbeine schwingen. Auch in „S.O.S“ dreht sich alles um eine pulsierende Nacht – um den Moment, in dem man spürt: „S.O.S, ich ertrinke, Heute Nacht in deinem Blick“. Ähnlich ergeht es einem beim Hören der Coverversion der Jürgen-Renfordt-Ballade „Du hast ihre Augen“, in denen man sich nur verlieren kann. Und mit „Küss mich“ (… „auch da, wo es am Allerschönsten ist“) entführen uns Fantasy in eine knisternde Welt, die sich Liebe nennt.

„Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel erlebt und musikalisch niedergeschrieben. Wenn man diese Lieder dann in der Gesangskabine singt, dann geht das ganz schön ans Herz“, gewähren Freddy und Martin Einblicke in ihre emotionale Achterbahnfahrt im Tonstudio. Mit „Casanova“ ist es Fantasygelungen, ihr neues musikalisches Haus so facettenreich zu tapezieren, dass es in einem farbenfrohen, hochmodernen Glanz erstrahlt – ohne dabei auf die Accessoires und Elemente zu verzichten, die den Fans dieses Duos seit jeher vertraut sind und ihnen das Gefühl geben, Zuhause zu sein.

Kein Stillstand und sich dennoch treu bleiben. Nichts beschönigen und trotzdem Mut machen. Das wahre Leben abbilden und dabei dennoch Raum für Fantasie lassen. Das alles vereint das zehnte Album „Casanova“. Das alles ist Fantasy 2019!

Zwei Jahre mussten Fantasy-Fans auf ein neues Studio-Album ihrer Idole warten – nun steht der Veröffentlichungstermin des zehnten Longplayers der „Könige des Discofox“ fest. „Casanova“, so der Titel des neuen Werkes, das ab dem 06. September überall erhältlich sein wird. Es ist der Follow-Up zu „Bonnie & Clyde“, das im April 2017 erschien und wie die vier Alben zuvor mit Gold ausgezeichnet wurde.

Auch bei ihrem neuen Album haben die beiden (Mehrfach-) Echo-Nominierten Freddy und Martin einige Überraschungen parat. Zum Beispiel in punkto Entstehungsgeschichte des Albumtitels – denn mitnichten wurde der Longplayer nach dem berühmten venezianischen Schriftsteller, Abenteurer, Romancier und Erz-Hallodri Giacomo Girolamo Casanova (1725 – 1798) benannt.  „Casanova‘ heißt ja übersetzt ‚Neues Haus‘ und genauso fühlen wir uns gerade“, erklärt Freddy. „Wir waren viel auf Tournee, haben einiges erlebt und teilweise auch mit neuen Produzententeams gearbeitet. Letzten Endes sind wir allerdings wieder zu unserem alten Produzenten zurückgekehrt und es kam uns wie etwas völlig Neues vor. Schließlich waren wir zwei Jahre nicht dort. Außerdem sind sowohl Martin als auch ich umgezogen und wohnen jetzt jeweils in neuen Häusern. Der Titel war also das Passendste, was wir uns denken konnten.“

Bereits jetzt liegt mit „Casanova“ der Titelsong als erste Single vor, die sich textlich aber keineswegs mit dem Thema Immobilien beschäftigt. Der in Zusammenarbeit mit Felix Gauder (Vanessa Mai, Maite Kelly u.a.), Oli Nova (Vanessa Mai, Andrea Berg, Semino Rossi, Michelle) und Alexander Scholz (Jürgen Drews, Bernhard Brink, Michelle) entstandene Song widmet sich vielmehr dem schmerzhaften Gefühl des Versetzt Werdens beim Blinddate. Die beiden Musiker haben für die Sitzengelassene allerdings (im wunderbar eingängigen Refrain) umgehend einen praktischen Lösungsansatz parat: „Dein Casanova liebt dich nicht, verdient dich nicht – komm her, dann übernehme ich…“

Gleichzeitig bietet der Song einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf das kommende Album des mit Mehrfach-Platin ausgezeichneten Duos, das seit vielen Jahren über alle Maßen erfolgreich ist. „Die Produktion war sehr, sehr emotional“, erinnert sich Freddy. „Wir haben über zwei Jahre kein neues Studio-Album veröffentlicht und hatten dementsprechend viel Spaß, aber auch Leid in der Gesangskabine. Denn wir haben in diesen zwei Jahren viele Dinge erlebt – schöne und nicht so schöne – die wir niedergeschrieben und nun musikalisch umgesetzt haben. Und darum geht es uns – wir wollten ein Album voller Emotionen: Liebe, Leid und Freude. Auch musikalisch haben wir uns verändert: wir sind frischer geworden, poppiger und die Texte sind moderner.“