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David Garrett ist es im Laufe der letzten sieben Jahre wie keinem anderem gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen für die Klassik zu begeistern. Mit „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ schlägt der Stargeiger ein neues spannendes Kapitel in seiner Karriere auf.

Für Garrett stellt das Album „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ einen vorläufigen Höhepunkt seiner gemeinsamen Aktivitäten mit Zubin Mehta dar: „Es ist natürlich eine große Ehre für mich, mit diesem großartigen Orchester und Dirigenten zwei der bedeutendsten romantischen Violinkonzerte einspielen zu dürfen.“ Während Max Bruch sein Violinkonzert von 1866 bis 1868 komponierte, entstand das Violinkonzert von Johannes Brahms im Jahr 1878. Es ist nicht nur die zeitliche Nähe, die die beiden Werke auf besondere Weise miteinander verbindet. Alle zwei Violinkonzerte sind auch dem großen Geiger Joseph Joachim gewidmet, der beide Werke als Solist zur Uraufführung brachte.

Ein inspirierendes Spannungsfeld für den Geigenvirtuosen David Garrett: „Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind viele Aufnahmen gehört habe, auf denen die Konzerte mit bedeutenden Interpreten zu hören waren. In genau diese Tradition wollte ich mich einreihen.“ Auch die Musiker des Israel Philharmonic Orchestra verbindet eine besondere Liebe zu diesen spätromantischen Stücken. „Sie spielen die Orchesterparts der Violinkonzerte von Brahms und Bruch, als wenn sie diese bereits mit der Muttermilch aufgesogen hätten. Die Instrumentalisten sind mit diesen zwei Stücken groß geworden. Deshalb atmen wir mit dem Solisten, wir schwimmen förmlich mit ihm im Raum. Es ist ein wahres Vergnügen“, erklärt der große Dirigent Zubin Mehta.

„TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ ist ab Freitag in der Standard und der Deluxe Version erhältlich.

Am 24. Oktober veröffentlicht David Garrett sein neues Klassikalbum „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ und präsentiert damit den Nachfolger zu seinen erfolgreichen Klassikwerken "Legacy" und "Garrett Vs. Paganini".  „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ entstand mit dem Dirigenten Zubin Mehta und dem Israel Philharmonic Orchestra.

Angetrieben von dem Wunsch, die nächste Generation von Klassik-Fans in die Konzerthallen zu locken, hat David Garrett mit den Werken von Bruch und Brahms zwei der wichtigsten Violinkonzerte der Romantik neu interpretiert. Die Aufnahmen dieser beiden Violinkonzerte, für die Garrett mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung des renommierten Dirigenten Zubin Mehta gearbeitet hat, vereinen sein virtuoses Geigenspiel mit atemberaubenden Neuinterpretationen – weshalb auch Garrett sein neues Album „Timeless“ als ein Meilenstein seiner Karriere bezeichnet.

David Garrett über das Album: "Es ist natürlich eine große Ehre für mich, mit diesem großartigen Orchester und Dirigenten zwei der bedeutendsten romantischen Violinkonzerte einspielen zu dürfen.“

Aufgenommen wurde das Album in Israel. David Garrett spielt die Stradivari Violine “A. Busch” von 1716. David Garrett und Zubin Mehta verbindet eine lange Freundschaft. In den vergangenen 20 Jahren haben sie immer wieder zusammengearbeitet – zum ersten Mal in München, als David Garrett nur 12 Jahre alt war!

Zubin Mehta über David Garrett: „David ist sehr ehrlich und genau im Hinblick auf die Intention des Komponisten. Er macht keine eigenmächtigen Abweichungen in seiner Interpretation. Er ist sehr klassisch orientiert, denn das ist die Art und Weise, wie er aufgewachsen ist. Ich bin wirklich sehr beeindruckt von der Wahrhaftigkeit seines Spiels.“

David Garrett ist mit den Aufnahmen der Brahms und Bruch Concertos aufgewachsen – eine traditionelle Kombination von Werken, die beide in der späten romantischen Periode des großen Geigers Joseph Joachim geschrieben und ihm gewidmet wurden. David Garrett hat sich dafür entschieden, das Brahms Concerto mit den Kadenzen von Fritz Kreisler und nicht Joachim zu spielen. David Garrett bringt seinen eigenen einzigartigen Stil in die beiden Werke, aber folgt dabei immer den Intentionen des Komponisten:

“Auch wenn ich denke, dass jeder große Geiger seinen eigenen Klang, seine eigene Weise der Phrasierung hat, zählt am Ende nur, was der Komponist geschrieben hat. Alles ist im Manuskript, in der Partitur gegeben, deshalb liegt darauf auch mein Fokus, dem zu folgen, was geschrieben wurde. Am Ende fügst du deine Interpretation und deinen Sound noch hinzu, aber natürlich nur gemäß dem Geschriebenen."