17 ist ein magisches Lebensjahr: Die Schule ist fast geschafft, das Leben mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten liegt vor einem, man ist unbekümmert, sorgenfrei – und wenn es richtig gut läuft obendrein schwer verliebt. Kann dieser Moment bitte für immer andauern?
Kann er leider nicht.  Doch die gute Nachricht: YouNotUs & Kelvin Jones bringen ihn zurück, mit ihrem neuen Song „Seventeen“.

Remember when we were young / We’d light up the night with drunken love / Sleep through the day to sober up“, singt Gastsänger Kelvin Jones, der sich noch aus einem anderen Grund die einzigartig unbeschwerten Tage zurückwünscht: „I got a song that brings me back / Back to us again / So you’ll love me like, love me like / Love me like we’re seventeen.“ Nicht nur im Leben, auch in der Liebe ist die Unbeschwertheit verloren gegangen, seit wir damals frisch verliebt die Nacht zum Tag gemacht haben. Weil die Mühlen des Alltags uns erfasst haben. Weil der Zahn der Zeit an unserer Beziehung genagt hat. Oder ganz einfach, weil wir zu sehr „lost in our memories“ sind. Doch damit soll nun Schluss sein: „No I won’t let it stay this way / We’ll be everything we were“.

Was YouNotUs als Tropical-beeinflusste Jam mit federnden Beats, gezupften Gitarren und schwirrenden Synthies beginnen ließen, steigert sich nun zu einem mitreißenden Dance-Pop-Song, der sich in jubilierenden Bläsern ergießt. Wer vergessen hatte, wie gut es sich anfühlte 17 zu sein und vor Euphorie förmlich zu explodieren – hier kann man es nachhören:

Bekannt wurde das DJ-Duo YouNotUs durch seine Cover-Version von „Supergirl“ (Platz 2 der Deutschen Charts, in 16 Ländern auf den #1.) mit Alle Farben und Anna Naklab sowie den Dancehit „Please Tell Rosie“ (Platz 3 der Charts). 2018 ging die Erfolgsgeschichte mit dem #1-Megahit „Only Thing We Know“, zusammen mit Alle Farben und Kelvin Jones, weiter, 2019 folgte das YouNotUs-Rework des 1999er-Hits „Narcotic“ (feat. Janieck und Senex), das wiederum Platz 2 der deutschen Airplay Charts eroberte und alle Hörer durch den Sommer tanzen ließ.

YouNotUs spielten bereits auf sämtlichen großen Festivals wie dem Parookaville, Docklands & Melt!

YouNotUs sind nominiert für die 1Live Krone in der Kategorie „Bester Dance Act 2019“.

17 ist ein magisches Lebensjahr: Die Schule ist fast geschafft, das Leben mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten liegt vor einem, man ist unbekümmert, sorgenfrei – und wenn es richtig gut läuft obendrein schwer verliebt. Kann dieser Moment bitte für immer andauern?

Kann er leider nicht.

Doch die gute Nachricht: YouNotUs & Kelvin Jones bringen ihn zurück, mit ihrem neuen Song „Seventeen“.

„Remember when we were young / We’d light up the night with drunken love / Sleep through the day to sober up“, singt Gastsänger Kelvin Jones, der sich noch aus einem anderen Grund die einzigartig unbeschwerten Tage zurückwünscht: „I got a song that brings me back / Back to us again / So you’ll love me like, love me like / Love me like we’re seventeen.“ Nicht nur im Leben, auch in der Liebe ist die Unbeschwertheit verloren gegangen, seit wir damals frisch verliebt die Nacht zum Tag gemacht haben. Weil die Mühlen des Alltags uns erfasst haben. Weil der Zahn der Zeit an unserer Beziehung genagt hat. Oder ganz einfach, weil wir zu sehr „lost in our memories“ sind. Doch damit soll nun Schluss sein: „No I won’t let it stay this way / We’ll be everything we were“.

Was YouNotUs als Tropical-beeinflusste Jam mit federnden Beats, gezupften Gitarren und schwirrenden Synthies beginnen ließen, steigert sich nun zu einem mitreißenden Dance-Pop-Song, der sich in jubilierenden Bläsern ergießt. Wer vergessen hatte, wie gut es sich anfühlte 17 zu sein und vor Euphorie förmlich zu explodieren: hier kann man es nachhören.

Kelvin Jones’ soulig-warme Stimme liefert dazu all die Nuancen, die mit der emotionalen Reise von „Seventeen“ einhergehen – von sentimental-leise bis hin zu leidenschaftlich-befreit. YouNotUs harmonierten schon 2018 auf dem Hit „Only Thing We Know“ (mit Alle Farben) prächtig mit dem simbabwisch-britischen Singer-Songwriter, der 2015 mit der Single „Call You Home“ seinen Durchbruch feierte.

Kelvin Jones kommentiert: „’Seventeen’ handelt davon, wie sich Liebe über die Zeit verändert. Dass die Leidenschaft nach einigen Jahren manchmal nachlässt und – um sie zurückzubringen – es wichtig ist Dinge zu haben, die dich daran erinnern, wie es einmal war – ‚I got a song that brings me back, back to us again’. Die Idee des Songs ist nicht, dass sich die Leute nach dem Anhören wünschen, wieder 17 zu sein. Sondern zufrieden damit zu sein, wer du jetzt bist, ohne dabei die Leidenschaft zu verlieren, die du mit 17 hattest. Es ist also gewissermaßen contra Nostalgie und pro Leben im Moment, so gut es nur geht.“

YouNotUs veröffentlichten zuletzt ein Rework von Liquidos 1999er-Hit „Narcotic“ feat. Janieck und Senex (alias Liquido-Frontmann Wolfgang Schrödl). Der Song peakte auf #2 in den Deutschen Airplay Charts, Platz #16 in den offiziellen Single-Charts und #1 bei Shazam Deutschland. Zuvor veröffentlichte das Berliner Duo u.a. die vielfach Edelmetall-prämierten Megahits „Supergirl“, „Please Tell Rosie“ und „Only Thing We Know“ (alle mit Alle Farben), „Lessons“ (mit Moguai & Nico Santos) und „Woke Up In Bangkok“ mit dem niederländischen DJ DEEPEND und Sänger Martin Gallop.

Nicht nur in den Clubs begeistern YouNotUs mit ihren ausgefeilten Produktionen, auch live überzeugt das Berliner Duo mit seinen Fähigkeiten. Tobi und Gregor sind weit mehr als „nur“ Sound-Programmierer, sondern leidenschaftliche und talentierte Musiker, die bei ihren Live-Shows regelmäßig selbst zu den Instrumenten greifen, zu sehen beispielsweise hier im Mitschnitt von „Stars For Free 2019“ in der Berliner Wuhlheide:

Alle kommenden Live-Dates gibt es hier:

YouNotUs: https://www.itsyounotus.com/shows
Kelvin Jones: https://www.kelvinjonesofficial.com/tour-dates

Es gibt Melodien, die sich für immer ins kollektive Gedächtnis einbrennen. Die von „Narcotic“ gehört ganz sicher dazu. 1999 spielte die deutsche Alternative-Rockband Liquido sich mit ihrem Hit international in die Charts und sorgte dafür, dass alle Welt die unfassbar eingängige und zugleich ungeheuer druckvolle Melodie summte. Nun werden YouNotUs dafür sorgen, dass sich Geschichte wiederholt. Zum 20. Jubiläum von „Narcotic“ hat das Berliner Multi-Platin-Duo eine neue, zeitgemäße Version des Welthits (mehr als 8 Millionen verkaufte Einheiten) vorgelegt, in der Janieck (Alle Farben, Lost Frequencies) und niemand Geringeres als Senex alias Liquido-Frontmann Wolfgang Schrödl selbst mitwirken.

Derzeit stürmt „Narcotic“ von YouNotUs & Janieck & Senex die Charts und entwickelt sich zum Sommerhit des Jahres:

#1 iTunes Dance
#2 Shazam
#4 Spotify Viral Charts
#6 Official Dance Charts
#7 Airplay Charts
#8 iTunes
#18 Amazon mp3
#26 Single Charts
#33 Spotify Charts

In ihrer neuen Version von „Narcotic“ verwandeln YouNotUs das rockige Original in einen bouncenden Dance-Pop-Track mit viel Liebe zum Detail, von Melodien, die so weich sind wie eine Südseebrise über den sonnigen Tropical-Vibe bis hin zu den euphorischen Drops. „ Wir wollen eine Ablenkung vom Alltag bieten; eine Welt, in die sich unsere Hörer hineinträumen können“, kommentieren YouNotUs, deren Kollaboration mit Wolfgang Schrödl sich auf die denkbar organischste Weise ergab: „Er arbeitet im gleichen Gebäudekomplex in Kreuzberg, in dem auch unser Studio ist. Die Idee lag nahe, einmal seinen großen Smash-Hit auf unsere Weise zu covern.“

„Narcotic“ folgt auf die vielfach Edelmetall-prämierten Megahits von YouNotUs wie „Supergirl“, „Please Tell Rosie“ und „Only Thing We Know“ (alle mit Alle Farben), „Lessons“ (mit Moguai & Nico Santos) oder „Woke Up In Bangkok“ mit dem niederländischen DJ DEEPEND und Sänger Martin Gallop. Janieck der Singer-Songwriter internationaler Releases wie „Does it Matter”, „Feel the Love”, „Reality (mit Lost Frequencies) und „Little Hollywood” (mit Alle Farben).

Es gibt Melodien, die sich für immer ins kollektive Gedächtnis einbrennen. Die von „Narcotic“ gehört ganz sicher dazu. 1999 spielte die deutsche Alternative-Rockband Liquido sich mit ihrem Hit international in die Charts und sorgte dafür, dass alle Welt die unfassbar eingängige und zugleich ungeheuer druckvolle Melodie summte. Nun werden YouNotUs dafür sorgen, dass sich Geschichte wiederholt. Zum 20. Jubiläum von „Narcotic“ hat das Berliner Multi-Platin-Duo eine neue, zeitgemäße Version des Welthits (mehr als 8 Millionen verkaufte Einheiten) vorgelegt, in der Janieck (Alle Farben, Lost Frequencies) und niemand Geringeres als Senex alias Liquido-Frontmann Wolfgang Schrödl selbst mitwirken.

„Als ich den Song Ende der Neunziger geschrieben habe, hätte ich nicht gedacht, dass er sich eines Tages zum Klassiker entwickeln würde. Ich war immer davon überzeugt, dass er irgendwann von den richtigen Leuten neu interpretiert werden würde. Als ich von YouNotUs angefragt wurde, war es soweit.“ – Wolfgang Schrödl alias Senex

Wie man es von YouNotUs kennt, wählen sie musikalisch nicht die offensichtliche Herangehensweise, sondern überraschen mit einem Rework, das seine Herkunft zunächst raffiniert verschleiert. Wo das Original mit seiner berühmt gewordenen Synthesizer-Melodie direkt mit der Türe ins Haus fiel, geleiten uns in der neuen Version gezupfte Gitarren, Piano-Akkorde und luftige Percussion sanft in den Track. Für den Aha-Effekt sorgen zunächst die Vocals von Janieck: „So you face it with a smile / There is no need to cry / For a trifle’s more than this“. Warte mal, das ist doch … und als es Klick macht, hat auch der Song bereits Fahrt aufgenommen und seine Tarnung abgeworfen – nicht zuletzt deshalb, weil Senex den Original-Synthesizer von damals (Roland D70) mit ins Studio brachte, die Gitarren einspielte und Vocals beisteuerte.

In ihrer neuen Version von „Narcotic“ verwandeln YouNotUs das rockige Original in einen bouncenden Dance-Pop-Track mit viel Liebe zum Detail, von Melodien, die so weich sind wie eine Südseebrise über den sonnigen Tropical-Vibe bis hin zu den euphorischen Drops. „Wir wollen eine Ablenkung vom Alltag bieten; eine Welt, in die sich unsere Hörer hineinträumen können“, kommentieren YouNotUs, deren Kollaboration mit Wolfgang Schrödl sich auf die denkbar organischste Weise ergab: „Er arbeitet im gleichen Gebäudekomplex in Kreuzberg, in dem auch unser Studio ist. Die Idee lag nahe, einmal seinen großen Smash-Hit auf unsere Weise zu covern.“

„Narcotic“ folgt auf die vielfach Edelmetall-prämierten Megahits von YouNotUs wie „Supergirl“, „Please Tell Rosie“ und „Only Thing We Know“ (alle mit Alle Farben), „Lessons“ (mit Moguai & Nico Santos) oder „Woke Up In Bangkok“ mit dem niederländischen DJ DEEPEND und Sänger Martin Gallop. Janieck der Singer-Songwriter internationaler Releases wie „Does it Matter”, „Feel the Love”, „Reality (mit Lost Frequencies) und „Little Hollywood” (mit Alle Farben).

Es gibt Melodien, die sich für immer ins kollektive Gedächtnis einbrennen. Die von „Narcotic“ gehört ganz sicher dazu. 1999 spielte die deutsche Alternative-Rockband Liquidosich mit ihrem Hit international in die Charts und sorgte dafür, dass alle Welt die unfassbar eingängige und zugleich ungeheuer druckvolle Melodie summte. Nun werden YouNotUs dafür sorgen, dass sich Geschichte wiederholt. Zum 20. Jubiläum von „Narcotic“ hat das Berliner Multi-Platin-Duo eine neue, zeitgemäße Version des Welthits (mehr als 8 Millionen verkaufte Einheiten) vorgelegt, in der Janieck (Alle Farben, Lost Frequencies) und niemand Geringeres als Senex alias Liquido-Frontmann Wolfgang Schrödl selbst mitwirken.

„Als ich den Song Ende der Neunziger geschrieben habe, hätte ich nicht gedacht, dass er sich eines Tages zum Klassiker entwickeln würde. Ich war immer davon überzeugt, dass er irgendwann von den richtigen Leuten neu interpretiert werden würde. Als ich von YouNotUs angefragt wurde, war es soweit.“ – Wolfgang Schrödl alias Senex

Wie man es von YouNotUs kennt, wählen sie musikalisch nicht die offensichtliche Herangehensweise, sondern überraschen mit einem Rework, das seine Herkunft zunächst raffiniert verschleiert. Wo das Original mit seiner berühmt gewordenen Synthesizer-Melodie direkt mit der Türe ins Haus fiel, geleiten uns in der neuen Version gezupfte Gitarren, Piano-Akkorde und luftige Percussion sanft in den Track. Für den Aha-Effekt sorgen zunächst die Vocals von Janieck: „So you face it with a smile / There is no need to cry / For a trifle’s more than this“. Warte mal, das ist doch … und als es Klick macht, hat auch der Song bereits Fahrt aufgenommen und seine Tarnung abgeworfen – nicht zuletzt deshalb, weil Senex den Original-Synthesizer von damals (Roland D70) mit ins Studio brachte, die Gitarren einspielte und Vocals beisteuerte.

In ihrer neuen Version von „Narcotic“ verwandeln YouNotUs das rockige Original in einen bouncenden Dance-Pop-Track mit viel Liebe zum Detail, von Melodien, die so weich sind wie eine Südseebrise über den sonnigen Tropical-Vibe bis hin zu den euphorischen Drops. „Wir wollen eine Ablenkung vom Alltag bieten; eine Welt, in die sich unsere Hörer hineinträumen können“, kommentieren YouNotUs, deren Kollaboration mit Wolfgang Schrödl sich auf die denkbar organischste Weise ergab: „Er arbeitet im gleichen Gebäudekomplex in Kreuzberg, in dem auch unser Studio ist. Die Idee lag nahe, einmal seinen großen Smash-Hit auf unsere Weise zu covern.“

„Narcotic“ folgt auf die vielfach Edelmetall-prämierten Megahits von YouNotUs wie „Supergirl“, „Please Tell Rosie“ und „Only Thing We Know“ (alle mit Alle Farben), „Lessons“ (mit Moguai & Nico Santos) oder „Woke Up In Bangkok“ mit dem niederländischen DJ DEEPEND und Sänger Martin Gallop. Janieck der Singer-Songwriter internationaler Releases wie „Does it Matter”, „Feel the Love”, „Reality (mit Lost Frequencies) und „Little Hollywood” (mit Alle Farben).