Mit ihrem Platin-Album „Alles Rot“ zeigten Silly im letzten Jahr eindrucksvoll, dass sie trotz ihrer jahrelangen Pause weder aus den Köpfen noch den Herzen der Menschen je verschwunden waren. Die Auszeichnung mit dem BZ Kulturpreis, die ECHO-Nominierung in der Kategorie „Beste Band“ und ein denkbar knapper hervorragender 2. Platz beim letzten Bundesvision Song Contest bestätigen den Eindruck, dass Silly wieder zu einer festen Größe in der deutschen Kulturlandschaft geworden sind. Den beiden erfolgreichen Single-Auskopplungen „Ich sag nicht ja“ und „Alles Rot“ folgt nun ca. ein Jahr nach Album-Veröffentlichung die dritte Single „Erinnert“.

Das Besondere hierbei ist, dass neben Silly-Sängerin Anna Loos auch ihr Ehemann Jan Josef Liefers mit von der Partie ist, mit ihr und der Band den Song gemeinsam als Duett aufgenommen hat. Die Idee stammte aus einer alten privaten Wette der beiden, die diese zunächst in der Radio-Bremen-TV Talkshow „3 nach 9“, dann noch einmal in der „Wetten, dass…?“- Sendung am 05.02. öffentlich gemacht und anschließend auch in die Tat umgesetzt hatten. Anna Loos dazu: „Als wir vor über fünf Jahren in unserer neuen Besetzung zum ersten Mal aufeinander getroffen sind, war dies ein magischer Moment: Wir haben uns an uns „Erinnert“. Und damit war sie auf einmal da, die Kraft und die Liebe, die es gebraucht hat, um Silly weiter zu führen. Vielleicht liegt auch hier der Grund, warum uns allen der Song „Erinnert“ am Ende für ein Duett zwischen Jan Josef und uns so passend schien.“

Diese gemeinsame Single erscheint nun am 29.04. und wird in der nächsten „Wetten, dass…?“- Sendung vom 30.04. als TV-Weltpremiere von Silly feat. Jan Josef Liefers präsentiert. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch das grandiose Video zu dem Track, welches in den nächsten Tagen auf der offiziellen Homepage der Band (www.silly.de) erstmals in ganzer Länge zu sehen sein wird.

Die Duett-Single „Erinnert“ erscheint exklusiv auf der Doppel CD: SILLY „Alles Rot Erinnert euch an Live“. Auf dem dazugehörigen Live-Album befinden sich die Highlights aus den Live-Konzerten in Magdeburg und Hamburg von der ausverkauften „ALLES ROT Tour“ im letzen Herbst / Winter.

EMMA6 sind eine kleine Band, ein Trio. Eigentlich eine unmögliche Voraussetzung – nicht geschaffen für ein langes Auskommen miteinander. Denn nichts scheitert schneller als ein umherreisendes Dreibettzimmer. Da die Band aber den langen Weg aus der Kleinstadt Heinsberg im tiefsten Westen des Landes bis zur Veröffentlichung ihres ersten Albums ohne Auflösung überstanden hat, ist die härteste Hürde wohl schon genommen.

Melodie, neu und ungewohnt, du bist wofür es sich zu leben lohnt, singt Peter in Melodie und formuliert damit das Credo der Band. Seine Texte sind so wie die Musik der drei Anfangzwanzigjährigen: unaufgesetzt und klar.

Zusammen mit den Arrangements entstehen bei EMMA6 musikalische Bilder, wie man sie sich für ein Debütalbum wünscht. Soundtrack für dieses Jahr macht die Marschrichtung klar. Die Ballade Leuchtfeuer ist eine Liebeserklärung von solch schlichter melancholischer Eindringlichkeit, dass man selbst allein im stillen Kämmerlein noch nach der Wunderkerze greift. In Wie Immer heißt es: Und es ist wie immer, ist mein Leben ein Licht, ist Routine der Dimmer. Während man sich hier von der Nachdenklichkeit anstecken lassen kann, verleitet Was kann ich dafür, dass ich aus den 80ern bin? eher zum Schmunzeln. Eine wortwitzig ironisierende Abrechnung mit der sogenannten Gnade der späten Geburt: Apollo 11 ist zum Mond gestartet, keine Sau hat auf mich gewartet. Was kann ich dafür, dass ich aus den 80ern bin?!? Es geht um Woodstock, Roy Black, das Wembley-Tor und die Titanic. Ja, das kann man alles in einem Lied unterbringen!

EMMA6 gibt es mittlerweile seit 5 Jahren und in dieser Zeit haben die zwei Brüder und der beste Republik der Welt in unzähligen Clubs und auf der ein oder anderen großen Festivalbühne gespielt – zuletzt waren sie gemeinsam mit Wir sind Helden auf Tour. Stets in Personalunion als Band, Crew, Fahrer, Booker, Grafikdesigner, Tankwart und Märchenonkel. Sogar auf der Bühne scheint eine Aufgabe pro Person nicht genug: Peter spielt neben seinem Gesang auch seine knochige Jazzmaster-Gitarre und stampft derweil zwischen Zerrpedalen hin und her. Henrik, als Schlagzeuger ohnehin mit allen Vieren strampelnd, begleitet seinen großen Bruder engelsgleich durch das Gesangsmikro. Nur Dominik schien den Geschwistern am Bass mit zu wenig Arbeit und zu viel Auslauf versehen, so dass sich der Unglücksrabe plötzlich hinter einem tiefbratenden Moog-Synthesizer samt Fußorgel wiederfand. Das Leben ist kein Wellnessbereich.

Kein anderer deutscher Reggae-Künstler genießt einen vergleichbaren internationalen Ruf und nicht wenige seiner Songs gehören längst zum Kanon des zeitgenössischen Reggaes: Neben „Dem Gone“, „Superior“ und „Runaway“, um nur einige Beispiele zu nennen, stehen auch Gentlemans jüngste Chart-Stürmer wie „It No Pretty“ und „To The Top“ bei den Fans ganz hoch im Kurs. Der 36-jährige Kosmopolit hat einen immensen Output an hochklassigen Reggaehymnen, in denen er für eine friedlichere und tolerantere Welt kämpft. Über zwei Jahrzehnte hat Gentleman Kontakte zu jamaikanischen Musikern aufgebaut und in zahlreichen Kollaborationen vertieft, wovon auch sein aktuelles Album „Diversity“ ein beredtes Zeugnis ablegt.

Das Album, das in Kürze die Goldmarke überschreiten dürfte, brachte mit „It No Pretty“ und „To The Top“ bislang zwei Top-Twenty-Singles hervor und bildete einen exzellenten Fundus für die „Diversity“-Tournee, die Gentleman & The Evolution, seine neu formierte Begleitband, nicht nur durch alle deutschsprachigen Länder führte, sondern auch nach Frankreich, Italien, Portugal, Polen, Mazedonien und Spanien, in die Tschechei und die Niederlande. Eines der absoluten Highlights der Festivalsaison war ihr Konzert beim Summerjam, das 2010 sein 25-jähriges Bestehen feierte. Am Freitag (29.04.) erscheint das unvergessliche „Heimspiel“ von Gentleman nun unter dem Titel „Diversity Live“ als Doppel-DVD und Doppel-CD. Gentleman auf der Bühne zu erleben, ist einfach ein Genuss. Nach fünf Studioalben kann er aus einem Füllhorn an wahren Reggae-Perlen greifen, die jedes seiner Konzerte  zu einem wahren Fest machen. Angetrieben von seiner bis in die Haarspitzen elektrifizierten Band "The Evolution", setzt Gentleman denn auch beim Summerjam zu einem schweißtreibenden Set aus sage und schreibe 30 Songs an, das keine Wünsche offen lässt und bei dem es schwer fällt, einzelne Höhepunkte herauszupicken. Nicht selten sind die Übergänge zwischen den Songs so fließend, dass das Publikum aus dem Schwelgen, Schwärmen und Schwitzen in Rot-Gelb-Grün-Schwarz gar nicht mehr herauskommt.

Neben dem kompletten Konzertfilm und einigen Extras wie aktuellen Videoclips bietet die DVD „Diversity Live“ den höchst kurzweiligen Tourfilm „Got To Go“, für den die Musiker mit Handy-Cams ausgestattet worden waren. Aus tausenden Impressionen entstand ein buntes Kaleidoskop, das einen exzellenten Eindruck vermittelt, was hinter den Kulissen einer solchen „Babylon-by-bus“-Tour passiert – das Leben on the road ist nicht immer nur cool und komfortabel, sondern kann auch recht anstrengend sein. In dem unter der Regie von Gentlemans Manager Stephan Schulmeister entstandenen Film folgen wir den Musikern in der räumlichen Enge des Busses, beim Sightseeing in diversen europäischen Städten, beim gemeinsamen Essen, in Akustiksessions und bei Autogrammstunden. Hier erlebt man Gentleman und seine Band ohne großes Stargehabe, aber mit durchweg positivem Spirit. "Diversity Live" liefert die perfekte Rundum-Einstimmung für einen grandiosen Festival-Sommer. Also auf in den Tanz!

Alles an dieser Band entspringt Herzenswünschen: die Zusammenarbeit der Band Silly mit ihrer neuen Sängerin Anna Loos, nach 14 Jahren endlich dieses Album zu machen, mit Fans diese fantastischen Konzertabende zu erleben – einfach alles. Und nun kommt die dritte Single-Auskopplung aus dem Platin Album. Der Titel "Erinnert" wurde gemeinsam mit Anna's Ehemann Jan Josef Liefers als Duett aufgenommen. Die Idee zu einem Duett entsprang einer alten privaten Wette von Anna Loos und Jan Josef Liefers und welcher Titel passt das besser als "Erinnert" –  ein Song der für die magischen Momente im Leben steht, an Begegnungen, die das Leben verändern können…

Zu dieser besonderen Duett-Single „Erinnert“ gibt es auch ein ganz besonderes Video. Der Regisseur – kein Geringerer als der deutsche Filmemacher Pepe Danquart, der für seine Arbeit bereits mit einem Oscar ausgezeichnet wurde – hat es geschafft, die Idee und Botschaft des Songs auf wundervolle Weise in stimmungsvolle Bilder und Szenen umzusetzen, so dass hier ein Kurzfilm mit besonderem Zauber entstanden ist. Protagonisten des Films sind neben Anna Loos und Jan Josef Liefers auch Uwe, Ritchie und Jäckie – die Bandmitglieder von Silly.

Die Weltpremiere des Videos in voller Länge findet heute um Punkt 12 Uhr zum einen auf der Homepage der Band http://www.silly.de und zum anderen auch auf myvideo.de statt.
Seit heute ist die Single exklusiv auf der Doppel-CD Silly „Alles Rot – Erinnert euch an Live“ überall im Handel erhältlich.

Sie hat uns ein Glashaus gebaut und später eine ganze Stadt. Mit ihrem neuen Album „Mir So Nah“, das am 29.04. bei Universal Domestic/Urban veröffentlicht wird, zeigt Cassandra Steen nun offen wie nie den Menschen hinter Deutschlands schönster Soulstimme.

Ganze 14 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit die heute 31-jährige Stuttgarterin Cassandra Steen erstmals aktenkundig wurde. Damals als Featuregast im Freundeskreis, mitten in den Wogen des monströsen deutschen HipHop-Booms von 1997. Sie war das Mädchen mit der tollsten Stimme der Welt, zur rechten Zeit am rechten Ort. Und doch musste sie den ganz langen Weg gehen, um der Mensch zu werden, der sie heute ist.

Unzähligen Bands und Projekten hat Cassandra Steen über die Jahre ihre einzigartige Stimme geliehen. Sie hat dem deutschen HipHop den Soul gegeben – und ist zur Seele der deutschen Popmusik geworden. Auch davon handelt ihr neues Album: von Cassandra und wie sie sich selbst sieht. Das melancholische Moll der Anfangstage, das auch auf „Darum leben wir“ noch latent durchschimmerte, ist auf „Mir So Nah“ einer neuen Tonart gewichen. Einem satten, runden, strahlend hellen C-Dur.

Dieses neue Selbstbewusstsein hat freilich auch mit dem Erfolg der letzten 24 Monate zu tun. ECHO-Gewinnerin 2010 in der Kategorie “Künstlerin National Rock/Pop”, Platin für die Single “Stadt”, dem größten deutschsprachigen Radiohit 2009, Gold für das Album “Darum Leben Wir”.

Jetzt steht mit „Mir So Nah“ der Nachfolger bereit. Adel Tawil ist wieder mit von der Partie: Vier Stücke sind in engem künstlerischen Austausch mit ihm entstanden, darunter auch die erste Single „Gebt alles“, eine entwaffnende Ode an den Optimismus und den Wagemut, die am 01. April veröffentlicht wird. Hinzu kommt die fast schon obligatorische Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo, Cassandras großem Mentor, Wegbereiter und brüderlichen Freund. Insgesamt fünf Stücke hat Ruben Rodriguez im Namen der Naidoo Herberger Produktion zum Album beigetragen. Beats kommen zusätzlich von The Krauts aus Berlin, die im Dunstkreis von Peter Fox und Marteria gerade Deutschlands modernste Popmusik kreieren. Und dann ist da noch die Wiedervereinigung mit Moses Pelham. Exakt zehn Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen haben sich die beiden erneut für fünf Stücke zusammengetan, um gemeinsam Cassandras Soundvision von zeitgemäßem, tiefgehendem Uptempo-Soul umzusetzen. Und somit den Kreis zu schließen, in dem die Künstlerin und der Mensch Cassandra Steen komplett ineinander aufgehen – und dabei Zeilen von kristallklarer, kraftvoller Schönheit entstehen. Immer noch mit Seele. Immer noch mit Herz. Aber mit mehr Leidenschaft und Leben, als man je zu träumen gewagt hätte.

War es Zufall oder doch eher musikalische Fügung? Vor drei Jahren lernten sich die Grande Dame des Schlagers Ute Freudenberg (Freistaat Thüringen) und Shooting Star Christian Lais (Baden-Württemberg) bei einer Veranstaltung in Oberhausen kennen. Wenn es die musikalische Liebe auf den ersten Blick gibt, dann wären Ute Freudenberg und Christian Lais zweifelsohne das Vorzeigebeispiel, denn dieses Zusammentreffen an jenem Tag sollte der Grundstein eines gemeinsamen wundervollen Weges sein.

Erfolgsproduzent David Brandes schrieb beiden Künstler den Hit „Auf den Dächern von Berlin“ auf den Leib. Am 26. Februar 2011 fand der Song seine Premiere in der Carmen Nebel Show und ab dem Zeitpunkt war die Euphorie im Land nicht mehr zu stoppen: der Titel schoss in die Single Charts und das Duo wurde als neues musikalisches Traumpaar seitens der Presse betitelt.

Ein gemeinsamer Erfolg und dann Adieu? Zugegebenermaßen – ja, so war es zumindest musikalisch angedacht – doch, wie sagt man so schön? Es soll zusammen bleiben, was zusammen gehört! Die Musik als große Leidenschaft sollte der gemeinsame Bausatz sein.

In Anlehnung an die Geschichte von „Auf den Dächern von Berlin“ entstand so mit viel Liebe zum Detail ein gemeinsames Duett-Album mit dem treffenden Titel „Ungeteilt“. Das Album überzeugt vom ersten bis zum letzten Ton mit zündenden Liedern, die textlich wie musikalisch eine ganz eigene Welt zeichnen. Der hitverdächtigen Titel „Reise durch die Zeit“, der rockige Song „Wenn du nichts bewegst“ oder „Die Augen eines Spielers“ mit sehr bewegendem Inhalt sind nur drei von vielen großen Highlights auf "Ungeteilt"!

Duett für Duett verschmelzen die wohl gewählten Töne im kraftvollen Klang unnachahmlich begeisternd zu einem Ganzen. Der Tenor von Christian Lais mischt sich auf wunderbare Weise mit dem  kraftvollen, dunklen Timbre in der Stimme von Ute Freudenberg. Dass hier von Anfang an die musikalische Chemie gestimmt haben muss, verwundert wenig.

Die jeweils größten Hits von Ute Freudenberg „Jugendliebe“ und Christian Lais „Sie vergaß zu verzeihen“ durften auf dem Duettalbum nicht fehlen; sie sind mittlerweile nicht mehr losgelöst vom Interpreten zu sehen und runden so zusammen mit zwei Unplugged Versionen von „Auf den Dächern von Berlin“ und „Que Sera“ das Konzept dieses wunderbaren Albums ab. „Ungeteilt“ ist ein Album, das berührt und verzaubert. Es beweist, dass gute Melodien magische Momente auslösen können, und egal ob Live oder über den CD-Player, hier wird eine Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit transportiert, die ohne Zweifel direkt ins Herz geht.

Der Berliner Postbahnhof gleichte am vergangenen Sonntag einer Sauna. Tausend glückliche und euphorische Gesichter blickten nach vorne und applaudierten ekstatisch für das zuvor Gesehene und Erlebte. Auf der Bühne im Scheinwerferlicht stand Axel Bosse inmitten seiner Band und verbeugte sich. Gezeichnet von den vergangenen Wochen, aber mit einer auf jeden im Saal übergreifenden Zufriedenheit und Glückseligkeit. In den vergangenen zwei Stunden wurde gemeinsam gelacht, getanzt, geträumt und gesungen.

Die Szenerie gleicht einem Déjà-vu. 24 Stunden zuvor – derselbe Ort, dieselbe Situation. Nur die tausend Gesichter waren andere. Es war der Tourabschluss der „Wartesaal“ – Tour 2011.
24 Tage zuvor machte sich Bosse nach eineinhalbjähriger Pause mit seinem neuen Album „Wartesaal“ (Chartposition 16) auf die Reise durch 16 Konzerthallen deutscher Städte.
Und es fühlte sich an, als habe Bosse die Bühnenabstinenz zum genau richtigen Zeitpunkt beendet.

Die Liste der ausverkauften Konzerte der „Wartesaal“ – Tour liest sich ebenso beeindruckend wie der gesamte Tourplan (Ticketauslastung 95%). Und in Rückblick auf diese 16 Städte kehrt bereits die Sehnsucht zurück. Unvergessliche, emotionale Abende und eine Konzertatmosphäre, die ihresgleichen sucht – egal ob in einem kleinen Club vor 500 Besuchern oder vor 1.600 jubelnden Fans wie in der Großen Freiheit in Hamburg.

Das ist der Grund, warum die „Wartesaal“ – Tour 2011 am 17. April noch lange nicht ihr Ende gefunden hat und aufgrund des großen Erfolges verlängert wird!

Ab dem 15. November geht Bosse erneut auf „Wartesaal“ – Tour und wird die Bühnen in 19 deutschen Städten erneut mit Leben füllen.

Es war ein erster sehr beachtlicher Erfolg, den Baschi mit seiner Debüt-Single „Unsterblich“ da hingelegt hat. Erinnern wir uns an die wunderschönen Szenen aus dem großen Kino-Blockbuster „Zweiohrküken“, die mit dem Song gleich noch romantischer wirkten.

Nun – bekommen wir endlich einen weiteren Leckerbissen des sympathischen Schweizer Burschen, der als der neue James Dean der Musik gehandelt wird – kein Wunder bei seinem Aussehen und der Mimik, die stark an den Frauenschwarm erinnert. Doch zurück zur Musik: Seine 2. Single „Irgendwie wunderbar“ aus seinem deutschen Debüt-Album „Auf großer Fahrt“ erscheint am 22. April. Der Song ist ein weiterer typischer Baschi-Song: gefühlvoll und leidenschaftlich zugleich – eine berührende, leichte Melodie getragen von einer außergewöhnlichen und starken Stimme. Baschi ist ein Ausnahmetalent in seiner Heimat, das hat er auch bei uns in Deutschland bereits einige Mal eindrucksvoll unter Beweis stellen könnten. Seine Songs schreibt der 24-Jährige selbst – zusammen mit seinem besten Freund Philippe Merk. Texte und Melodien sind ihm gleichermassen wichtig und auch die Geschichten, die er erzählt und dass es authentisch bleibt – so wie Baschi selbst auch ist: ehrlich, aufrichtig und jederzeit ein Mensch wie Du und ich. So „irgendwie wunderbar“ und so unberechenbar berechenbar – zerbrechlich und stark zugleich. Genau das verleiht Baschi diese einzigartige Aura, die nur wenige Künstler ausstrahlen.

Das Album „Auf grosser Fahrt“ steht ebenfalls in den Startlöchern und wird am 06. Mai erscheinen.

Er ist aktuell einer der faszinierendsten und erfolgreichsten Stars, die Österreich zu bieten hat: als Sänger und Musiker befindet sich Österreichs Superstar Andreas Gabalier auf der Überholspur. Triple Gold für seine beiden Alben "So liab hob i di" und "Herzwerk" in Österreich und die Vergabe des "Musi Edelweiß" als "Erfolgreichster Newcomer 2010" sorgten nicht nur in Österreich für Furore.

Spätestens nach seinen Auftritten bei den Festen der Volksmusik, dem Musi Open Air 2010 und der Carmen Nebel Show ist Andreas Gabalier auch in Deutschland einer der heißbegehrtesten neuen Stars der Schlager- und Volksmusikbranche. Mit seiner Musik definiert er die Volksmusik neu und schafft mit seiner Musik eine eigene Charakterisierung innerhalb dieses Musikgenres. So ist es nicht verwunderlich, dass Andreas Gabaliers Fangemeinde auch in Deutschland immer weiter wächst und er besonders das junge Publikum begeistert und in den Bann zieht.

Neben seinen zahlreichen Auftritten in Österreich wird Andreas Gabalier auch nach Deutschland kommen!

Nach dem Rückzug ins Private tritt Claudia Koreck wieder ins Rampenlicht. Alles ist echt und ehrlich auf ihrem dritten Album "Menschsein", das leichtfüßig und tiefgründig zugleich daherkommt. Es steckt kein Masterplan hinter den Stücken der bayerischen Songwriterin, nur einschneidende Erfahrungen. In ihren 24 Jahren hat Claudia viel erlebt und genau das spiegeln ihre Songs wieder: "Ich schreibe Lieder darüber, wie es mir gerade geht". Offenherzig, einfühlsam und ehrlich – das ist Claudia Koreck. Am 6. Mai wird "Menschsein" erscheinen.

Anlässlich der Album-Veröffentlichung haben sich Claudia und das Team von Amazon.de eine Aktion der besonderen Art ausgedacht: Gewinnen Sie jetzt 100 x 2 Tickets für das exklusive Amazon Newcomer-Konzert von Claudia Koreck in München! Am 2. Mai 2011 um 20.00 Uhr, vier Tage vor Veröffentlichung von "Menschsein", präsentiert Claudia Koreck ihr neues Album, und zwar im "Loft" in der Friedenstr. 22 in München. Sie können live dabei sein. Tickets gibt es nicht zu kaufen, sondern nur exklusiv bei Amazon.de zu gewinnen. Wie Sie am Gewinnspiel teilnehmen können? Folgen Sie dem unten stehenden Link und beantworten Sie bis zum 25. April 2011 die dort zu findende Frage. Mit etwas Glück gewinnen Sie zwei von insgesamt 200 Gästelistenplätzen für das Amazon Newcomer-Konzert. Amazon.de und wir wünschen Ihnen viel Glück!

>>> Hier geht's zum Amazon-Gewinnspiel mit Claudia Koreck