TV-Film "Der Mann mit dem Fagott" am Donnerstag und Freitag in der ARD

Bei jedem anderen könnte man "Happy Birthday" schreiben. Nicht aber beim wohl angesehensten deutschsprachigen Musiker der letzten 50 Jahre. Da sollte man beim "Herzlichen Glückwunsch" bleiben, wenn Udo Jürgens schon als einziger hiesiger Interpret den Spagat zwischen Hitparade und Feuilleton geschafft und mit seinen Liedern das gesamte deutschsprachige Kulturverständnis geprägt hat. Morgen, am 30. September 2011, wird das ewig junge Idol mehrerer Generationen unglaubliche 77 Jahre alt. Alles Gute, Udo Jürgens!

Zur Feier des Tages strahlt die ARD den lange erwarteten Zweiteiler "Der Mann mit dem Fagott" aus, der auf dem gleichnamigen autobiographischen Roman von Udo Jürgens und Michaela Moritz basiert. Am Donnerstag und Freitag jeweils um 20:15 Uhr läuft der hochkarätig besetzte TV-Film (u.a. mit David Rott, Christian Berkel). Im Anschluss daran sendet das Erste "Udo Jürgens live" aus dem Jahr 2006. Zum TV-Film "Der Mann mit dem Fagott" erscheinen am Freitag der Soundtrack zum Film plus Bonus CD "Reise durch das Leben", die DVD und die BluRay im Handel. Für Udo Jürgens erneute Höhepunkte in einem der erfolgreichsten Jahre seiner Karriere: Im Frühjahr chartete sein aktuelles Studioalbum "Der ganz normale Wahnsinn" auf Platz 3 der internationalen Bestenliste! Das Album zu seinem Erfolgsmusical "Ich war noch niemals in New York" erreichte im Sommer Platinstatus.

Sohn einer Jahrhundertfamilie – Udo Jürgens wird 77!

100 Millionen verkaufte Tonträger, sechs Millionen Konzertbesucher und ein Musical, das alle Rekorde bricht – Udo Jürgens ist einer der erfolgreichsten Sänger, Komponisten und Entertainer im deutschsprachigen Raum.

Sein Karrierestart war nicht einfach. Als mittlerer von drei Brüdern überlebt Udo Jürgens die Kriegswirren und tingelt – gegen den Willen der Familie – durch die Bars der Nachkriegszeit. Sein großer Durchbruch gelingt dem gebürtigen Österreicher 1966: Mit „Merci Chérie" gewinnt er den Grand Prix Eurovision de la Chanson und schreibt anschließend mit unzähligen Hits wie „Ich war noch niemals in New York", „Aber bitte mit Sahne" und „Griechischer Wein" Musikgeschichte.

Einen Tag vor seinem 77. Geburtstag blickt Udo Jürgens bei „Beckmann" zurück auf ein ungewöhnliches Leben: Er spricht über seine frühen Ängste, das Älterwerden und die Geschichte seiner Familie während zweier Weltkriege.

Außerdem zu Gast sind Christian Berkel und David Rott, Hauptdarsteller in der Verfilmung von Udo Jürgens autobiographischem Roman „Der Mann mit dem Fagott". Das Erste zeigt die Familiensaga dreier Generationen am Donnerstag und Freitag jeweils um 20.15 Uhr.

Anfang Oktober meldet sich Jürgen Drews mit seinem neuen Album „Schlagerpirat“ zurück, dass den Kultsänger mal von einer ganz anderen Seite zeigt.

Jürgen Drews blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Bereits vor über 30 Jahren hatte er mit „Ein Bett Im Kornfeld“ seinen ersten großen Hit in den Charts. Seitdem sind 20 weitere Titel in den offiziellen Singlecharts von Media Control aufgetaucht, bis er in 2009 mit seinem „Ich Bau Dir Ein Schloss“ ein sensationelles Comeback feierte!

Nun schickt sich der „Freibeuter des deutschen Schlagers“ an, diese Erfolgsstory nicht nur fortzusetzen, sondern zu toppen! Die neue Single „Wenn die Wunderkerzen brennen“, und das wurde schnell deutlich, konnte es nicht nur mit dem Schloss aufnehmen, sondern diesen fantastischen Erfolg sogar noch überstrahlen! Die Wunderkerzen dominierten vom Start weg die Tanzflächen an der Spitze der DJ Hitparaden und bescherten Jürgen Drews ein nie dagewesenes Interesse an TV-Auftritten. Der Verkaufsstart in den Internetportalen ließ ebenfalls alle vorigen Erfolge hinter sich. Die offizielle Veröffentlichung folgt nun am 30. September.

Nur eine Woche später, am 7. Oktober erscheint dann auch endlich das nagelneue Album „Schlagerpirat“ – ein mit 18 Titeln randvoll gepacktes Werk mit jeder Menge Hits für Discofox- und Partyfreunde.

Weit von hier in den warmen Tropen liegt die wunderschöne Insel Kilagó. Das exotische Eiland wird bewohnt von einer Vielzahl von Tierarten, die alle zusammen ein friedliches Leben in der unberührten Natur führen. An einem der märchenhaften Traumstrände Kilagós steht ein Strandhaus, in dem der sympathische kleine TIGER TAPS lebt. Gemeinsam mit seinen Freunden, der schlauen TIGERin LANA, der lieben GIRAFFE ELLI, dem Piraten-PAPAGEI CARUSO und dem SCHWEIN SCHNÜFFEL besteht er jede Menge spannender Dschungel-Abenteuer. Dabei lautet das Motto stets: „Zusammen sind wir stark!“

Ab Ende September erscheinen nicht nur die ersten TIGER TAPS-Hörspiel-CDs für Kinder ab 3 Jahren (bei Tchibo sowie im Tonträgerhandel), sondern auch eine Vielzahl von TIGER TAPS Merchandise-Artikeln. Die ganze Welt von TIGER TAPS gibt es auf www.tiger-taps.de zu erleben.

Der mitreißende und enorm eingängige TIGER TAPS-Titelsong „Weil wir Freunde sind“ wurde speziell geschrieben und produziert von ROSENSTOLZ. Das voll 3D-animierte Musikvideo (produziert von fusomu) führt uns mit prachtvollen Bildern und jeder Menge Spaß in die faszinierende Dschungelwelt von TIGER TAPS und seinen tierischen Freunden. „Weil wir Freunde sind“ erscheint am 30.09.2011 auch als Doppel-A-Seite der neuen ROSENSTOLZ-Single!

„In allen meinen Liedern“ heißt das erste große Album von Flimmerfrühstück. Es wird ebenso wie die erste Single „Tu`s nicht ohne Liebe“ diesen Freitag veröffentlicht.

Einem großen Fernsehpublikum werden Flimmerfrühstück „Tu`s nicht ohne Liebe“ am Donnerstag, den 29. September um 20:15 Uhr auf Pro7 vorstellen, wenn sie für das Bundesland Sachsen-Anhalt beim Bundesvision Song Contest antreten. Das in Argentinien gedrehte Video der Single kann man hier bereits sehen.

Bevor es gleich zu Beginn Fragen gibt: Flimmerfrühstück heißen Flimmerfrühstück. Warum, weiß niemand mehr, nicht einmal die Bandgründer. Aber der Name ist so unverwechselbar, dass er als eine der wenigen die Band betreffenden Dinge nie zur Debatte stand.

Flimmerfrühstück – das sind Lothar, Karl, Mark und Fabian, vier Mittzwanziger aus Leipzig, die aus den Zutaten Indie, Pop und Jazz und gewürzt mit deutschen Texten ein Menü für die Ohren schaffen, dass das Zeug zum Leibgericht hat.

Selbstbewusst und elegant servieren sie frischen Pop und freche Balladen. Musikalische Vorbilder haben die vier Leipziger, die 2009 den Leipziger Band- Wettbewerb »Courage zeigen« gewonnen haben, keine. Inspiration aber finden sie in den Texten von Wolf Biermann, Manfred Krug und Reinhard Mey, sowie in der Musik der Beatles, von James Brown, Jimi Hendrix und Tom Waits. „Was die Musik betrifft, waren wir stilistisch nie völlig festgelegt, es hat sich einfach irgendwann so ergeben“, sagt Lothar, der die Band mit Karl vor vier Jahren gründete. Ganz im Gegensatz zu den Texten, die seit Anfang an ausschließlich deutsch sind. „Das war kein Konzept, sondern es ging nur so.“

Auf »In allen meinen Liedern« beschäftigt sich jeder der zwölf Songs mit den zwei großen Ls der Menschheit: dem Leben und der Liebe.

Selten wurden diese beiden großen Themen der Popmusik so keck und ehrlich und zugleich so wahr und tiefgründig umschrieben. „Wie gut leben wirklich funktioniert / Kann ich in zwei kurzen Sätzen formulieren / Ich möchte lieben wie von Hochhäusern schauen / Und dann bei mir mit ihr / Charlie-Parker-Platten hören«.

Die Liebe zu der einen Frau bleibt das titelgebende Leit-Motif, so resümieren Flimmerfrühstück: „In allen meinen Liedern geht es immer nur um dich.“

Im November supporten Flimmerfrühstück Dick Brave und BOSSE auf einigen Konzerten, bevor im Dezember ihre eigene kleine Clubtour startet.

Manchmal sind sie plötzlich da. Ohne Vorwarnung oder sonstige Anzeichen: Die ganz besonderen Augenblicke im Leben. So wie bei Glasperlenspiel.

Glasperlenspiel, das sind Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg. Ein modernes Singer-/ Songwriter-Duo, welches sich das Jonglieren mit den ganz großen Gegensätzen zur Maxime gemacht hat. Einfach so, weil es sie reizt – das Spiel mit dem Unbekannten, mit den Polen. Benannt nach der großen Novelle von Hermann Hesse – eigentlich etwas, vor dem man sich als junger Mensch in der Schule eher herum zu drücken versucht. Nicht so die beiden Newcomer. Es ist ihre Welt – aus der Sicht von zwei 20-Jährigen: die Liebe, die Menschen, die Städte und die Sounds, die uns begleiten. Das Zueinander, Wegvoneinander, Miteinander und das Gegeneinander. Das Naive und Verträumte, die Dunkelheit und die harte Realität, Tradition und Moderne, meisterlich umgesetzte Zeitlosigkeit und Flüchtigkeit eines vergänglichen Popmoments. Klassische Weltliteratur und synthetische Klänge. Eine ganze Lebensphilosophie, die hinter Glasperlenspiel steckt, wie Carolin Niemczyk erklärt. „Wir fanden gewisse Aspekte in diesem Buch einfach sehr treffend für uns. Es geht ja im Grunde darum, sich treu zu bleiben, sich nicht verstellen zu müssen, sondern sein Ding durchzuziehen.“

So wie Glasperlenspiel. Eigentlich abgeleitet von einem selbstgebauten Instrument, das natürlich auf dem Debütalbum präsent sein wird. Seit gut acht Jahren machen Daniel und Caro nun schon zusammen Musik. Der künstlerische Ansatz ist klar umrissen: Popmusik mit elektronischen Einflüssen und einer Message: Werte, Freude, Natürlichkeit und Authentizität, wie auch die erste Single „Echt“ (VÖ: 09.09.11) demonstriert: Das Entschleunigte im Rastlosen, das gleichzeitige „Nichtstehenbleibenwollen“ und „Sichzeitnehmenwollen“. „Wir leben in einer Zeit, die jeden Tag schnelllebiger wird. Man muss heute sehr viel suchen und sehr genau hinschauen, um noch etwas Echtes, Wahres, Wahrhaftiges zu entdecken“, kommentiert Daniel Grunenberg. Und das in jeder sprichwörtlichen Beziehung. Glasperlenspiel sind echt, sind authentisch. Und das mit einer Frische und Lebendigkeit, die man in dieser Form bisher selten bei einem Nachwuchsact aus Deutschland erleben durfte.

Das werden die beiden diese Woche am 29.09. spätestens auch beim diesjährigen Bundesvision SongContest in Köln beweisen, wenn sie mit ihrem Song „Echt“ ihr Bundesland Baden Württemberg vertreten. Im Sommer dieses Jahres waren Caro und Daniel live als Support-Act von Ich+Ich unterwegs, ab Oktober gehen sie auf erste eigene Headliner-Tournee quer durch Deutschland. Insgesamt 10 Termine umfasst die „Beweg Dich mit mir“ –Tour, auf dem Tourplan stehen Städte wie Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und Dresden.

Mit ihren Songs wollen sie berühren und bewegen, verzaubern und entführen – nur für einen Augenblick. Sie geben keine Antworten, aber sie stellen die richtigen Fragen. Die, die zum Nachdenken anregen. Was war, was ist, was bleibt. Heute, morgen, irgendwann. Momente, „die hängen bleiben“ – so wie auch auf dem Debütalbum „Beweg dich mit mir“ – tausend kleine Anekdoten, ein Tagebuch zum Tanzen. Kurze, kostbare Augenblicke, die es wert sind, den ganzen unsinnigen Rest, das Leben da draußen, das Leben der anderen, mal eben zu vergessen.

Dafür steht auch der Song „Dein Geheimnis“ – er signalisiert die Bereitschaft, sich ganz und gar der Welt und den Menschen zu öffnen. Der große Wunsch dabei, man selbst sein zu können, offenbart sich in dem Track „Ich bin ich“ – begleitet von der Forderung, dass auch der Gegenüber sein wahres Ich zu erkennen gibt. Dass Freundschaft gerade in der heutigen Zeit eine übergeordnete Rolle spielt, ja fast die zentrale Frage auf dem Weg der Selbstverwirklichung wird, kommt eindrucksvoll in dem gleichnamigen Song „Freundschaft“ zum Ausdruck.

Doch nicht alle Songs haben diese Tiefe und Schwere – so findet man gelegentlich auch Songs, die scheinbar nur zum Vergnügen auf dem Album sind. Die dabei für Glasperlenspiel so typischen fast leichten, aber immer sehr eingängigen Melodien gepaart mit kantigen elektronischen Beats schaffen eine einmalige ganz neue Mischung, die unweigerlich zum Erkennungszeichen für das Duo geworden ist.

Herzlich willkommen in der Welt von Glasperlenspiel.

Geschichtenerzählen ist leidenschaftlich in dem irischen Wahl-Berliner mit einer der markantesten Stimmen der deutschen Rockszene verankert. Über seine Welt, über das Leben der anderen, über sich selbst. Seine Mutter hat Rea Garvey damals den Rat gegeben, die Dinge aufzuschreiben, die ihn bewegen – so wie für sein Solo-Debüt „Can`t Stand The Silence“.

„Can`t Stand The Silence“ – das Endergebnis eines langen, beschwerlichen Weges, deren erste zögerliche Schritte mit der Pause von Garveys Erfolgsformation Reamonn begannen. Eine kreative Auszeit als willkommener Türöffner und Ventil für eine schmerzlich persönliche Songsammlung, dessen Albumtitel nicht nur sein Outing als absoluter Workaholic markiert, sondern auch „die Ruhe vor dem Sturm“. Arbeitstier, Perfektionist, Control Freak. Kurzum: Künstler mit Leib und Seele. Eine Tatsache, die man in jeder Note, in jeder Sekunde des neuen Material zu spüren bekommt. Zäsur, Neuanfang als notwendiges Risiko. Alles, außer Stillstand und niemals auf den reichlich gesammelten Lorbeeren ausruhen. Obwohl er es denn mit Leichtigkeit könnte. Echo, 1Live Kronen, millionenfach verkaufte Alben und wochenlange Top Chartplatzierungen haben Rea Garveys innere Stimme nicht darüber hinweg getröstet, dass das von Haus aus vorgegebenem Bandkorsett von Reamonn langsam aber sicher zu eng für ihn geworden war.

„Ich habe mich früher bei meinen Lieblingskünstlern oft gefragt, warum sie unbedingt eine Soloplatte aufnehmen müssen. Jetzt kann ich es verstehen. Aus ganzem Herzen.“ Es geht darum, „den Bullen bei den Hörnern zu packen“, sagt Rea. „Das Leben zu spüren. Das kann man nicht, wenn man Zuhause auf der Couch sitzt.“

Irgendwann jedoch kommen wahre Künstler wie er an einen Punkt, an dem sie – zumindest für ein gewisses Stück – ihren Weg alleine weiter gehen müssen. So wie mit dem Solo-Album „Can`t Stand The Silence“. Rea Garveys aufregender Poprock-Spielwiese, auf der sich natürlich ein paar Dinge wieder finden, die man schon von ihm kennt. Aber auch diverse Elemente, die man in dieser Form wahrscheinlich eher nicht von dem charismatischen Iren erwarten würde.

Knapp eineinhalb Jahre hat sich Rea Garvey treiben lassen. Ganz alleine. Ist seinem Herzen dahin gefolgt, wo es sich einfach gut und richtig angefühlt hat. Egal ob in Nashvilles Saloons, New Yorker Bars, am Strand von Miami oder abgetaucht in Londons Night Club-Szene. „Ich habe mich alles ganz bewusst erleben lassen, um heraus zu finden, wo die eigenen Grenzen sind.“ Wobei „Can`t Stand The Silence“ alles andere sein will, als Reas minutiöses Reisetagebuch. Dann schon eher das Protokoll seiner Sinnsuche. Selbstfindung to go, sozusagen. Die Liste der Mitwirkenden, die „Can´t Stand The Silence“ zu dem veredelt haben, was es ist, liest sich wie das Who is Who der Musikbranche: Angefangen bei Produzent Andy Chatterley (Muse, Kylie Minogue, Kanye West), Singer/ Songwriter Iain Archer (Snow Patrol), über den Grammy prämierten Komponisten Julio Reyes Copello (Jennifer Lopez, Ricky Martin, Nelly Furtado…), Apocalyptica und Jam El Mar (Jam & Spoon, Cosmic Baby), bis hin zu Xavier Naidoo findet sich ein Who-is-Who der modernen Rockmusik auf dem Album wieder.

Auf der Deluxe-Variante befinden sich zusätzlich zum Standard-Album u.a. alle bisherigen musikalischen Kollaborationen von Rea mit Künstler-Kollegen: so zum Beispiel die Featurings mit Nelly Furtado, Mary J. Blige, Paul van Dyk, Jam & Spoon und ATB, aber auch ein enhanced Video-Part sowie weitere Songs.

"Es gibt noch so viel, was ich machen und erleben möchte“, sagt Rea. Eine Anspielung auf die Solo-Tour, die im Oktober ansteht? Insgesamt neun Termine stehen auf dem Tourplan – u.a. München, Stuttgart, Leipzig, Berlin und Hamburg. Die Hallen in Frankfurt und Köln sind bereits restlos ausverkauft.

Sie ist die Sängerin und Frontfrau des international erfolgreichsten deutschen Dance-Acts und hat bereits die wichtigsten internationalen Musikpreise (z.B. World Music Award) abgeräumt. Vor kurzem war Natalie Horler aufgrund ihres aufsehenerregenden Ausflugs in die Welt der Hochglanzpoesie des Playboys in den Medien sehr präsent, nun gibt es eine Neuigkeit, die wieder für Schlagzeilen sorgt: Neben Bruce Darnell und Dieter Bohlen wird Natalie das dritte Jury-Mitglied der neuen DSDS-Staffel sein, die im Frühjahr 2012 ausgestrahlt wird. Es ist bereits die neunte Staffel der RTL Casting-Show und Natalie freut sich sehr über die neue Herausforderung: „Mir macht der Job mit Dieter Und Bruce eine Menge Spaß. Ich habe beide schon lieb gewonnen, freue mich auf eine tolle Zeit und hoffe, das wir versteckte Talente enthüllen und viele lustige Momente teilen werden. Ich bin super froh, dass ich dabei sein kann.“

Mit Hits wie „Everytime We Touch“ oder "Evacuate The Dancefloor“ feierte der Act große Erfolge rund um den Globus. Am 24. Juni erschien das neue Cascada-Album „Original Me“ und die beiden Single-Auskopplung „San Francisco“(03.06.11) und letzte Woche „Au Revoir“ (23.09.11).

UNIVERSAL MUSIC wird Vertriebspartner des neu gegründeten Bandlabels Abenteuerland Music. Start der Kooperation ist 2013.

UNIVERSAL MUSIC übernimmt ab 2013 alle Vertriebsaufgaben für das PUR-eigene Label Abenteuerland Music, das die Band gemeinsam mit ihrer Managementagentur Live Act Music gegründet hat. Die langfristige Zusammenarbeit beginnt nach Auslaufen des bisherigen Plattenvertrags. Das gaben die beteiligten Partner am 22.09.2011 nach Unterzeichnung ihrer Vereinbarung in Bietigheim-Bissingen bekannt.

Im Jahr ihres 30-jährigen Bandbestehens schaffen sich PUR ein optimales, organisatorisches Umfeld. Die Musiker setzen mit ihrem neuen Partner weiterhin auf eine erfolgreiche Zukunft. Durch die Gründung des eigenen Labels bleiben Koordination und Führung bei Band und Management. Und UNIVERSAL MUSIC trägt sein umfangreiches Know-how und die langjährige Erfahrung als Nummer eins im Musikmarkt zur Vertriebskooperation bei. Darüber hinaus wird das Unternehmen Abenteuerland Music auch in anderen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Hartmut Engler, Sänger von PUR: "Seit Dezember 1998 hatten wir mit EMI Music eine Plattenfirma und einen Weggefährten, mit dem wir große Erfolge feierten und wichtige Entscheidungen trafen. Wenn man so viele Jahre gemeinsam arbeitet, fällt einem ein solcher Schritt natürlich äußerst schwer. Wir haben uns jedoch trotzdem entschlossen, mit Universal Music als neuem Partner die zukünftigen Aufgaben anzunehmen und uns den Herausforderungen zu stellen.“

Uli Roth, Manager von PUR und Geschäftsführer des neuen Labels: "Wir blicken auf eine lange erfolgreiche Zeit mit EMI Music zurück und die Entscheidung fällt keinem von uns leicht. Ein solcher Schritt ist jedoch nicht nur schwer, sondern bringt auch frischen Wind in bestehende Strukturen. Wenn eine Band so lange erfolgreich in der Branche tätig ist, kann ein Wechsel des Kooperationspartners neue Inspirationen und Ideen zu Tage fördern, die für langfristigen Erfolg unerlässlich sind. Die Band und auch wir als Management-Team sind hoch motiviert was die Zukunft und den neuen Partner angeht. Wir möchten weiterhin angreifen und oben in den Charts mitspielen – und das noch für sehr lange Zeit."

Tom Bohne, Senior Vice President UNIVERSAL MUSIC GmbH: "PUR gehören zu den Großmeistern der deutschen Musik. Sie sind ein Phänomen. Ihre Shows sind legendär, ihre Fans kaum zu zählen. Über all die Jahre sind sie sich stets treu geblieben – musikalisch und persönlich. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit PUR, die für uns in der Vorbereitung schon jetzt beginnt, und wünsche uns allen eine aufregende und erfolgreiche Zeit.“

Frank Briegmann, President UNIVERSAL MUSIC Deutschland, Österreich, Schweiz und Deutsche Grammophon: "PUR sind etwas ganz Besonderes in der deutschen Musiklandschaft. Sie wurden mit Preisen und Auszeichnungen überschüttet, hatten an einigen Tagen über 50% Marktanteil in den einheimischen Musikläden, verfügen über eine der größten und treuesten Fangemeinden dieses Landes und sind gleichzeitig das Ideal schwäbischer Bodenständigkeit, die den Kontakt zu den Menschen, die ihre Musik hören, nie verloren haben. Ich freue mich sehr, dass PUR nach 30-jähriger Karriere uns das Vertrauen geschenkt haben, die Zukunft gemeinsam mit ihnen zu gestalten und erwarte schon jetzt mit Spannung unsere ersten gemeinsamen Projekte.“

Mit der Fernsehverfilmung seines Roman-Bestsellers „Der Mann mit dem Fagott“ hat sich Udo Jürgens gleich zwei Herzenswünsche erfüllt: So konnte er mit den Produzenten Regina Ziegler und Klaus Graf nicht nur seine bewegende Familiengeschichte szenisch umsetzen, sondern gleichzeitig auch noch die Filmmusik dazu komponieren. Eines der wenigen, von ihm bisher nie realisierten künstlerischen Projekte. Dass er bei dieser Gelegenheit im Tonstudio in die Vollen Griff, um große Emotionen mit üppigem orchestralen Aufwand zu untermalen, versteht sich von selbst. Die aktuelle Doppel-CD umfasst die komplett neu produzierte Filmmusik von „Der Mann mit dem Fagott“ sowie eine eigens zur Thematik passende und von Udo zusammengestellte persönliche Selektion aus seinem bestehenden Backkatalog. Die Ausstrahlung des Zweiteilers erfolgt in ARD/ORF am 29. und 30. September. Aus diesem Anlass wird bei Random House ebenfalls eine Neuauflage seines Familienromanes „Der Mann mit dem Fagott“ sowie bei Universum Film eine gleichnamige DVD erscheinen.

Als Udo Jürgens begonnen hatte an dem Familienroman zu schreiben, sollte es vor allem ein Dokument für seine Familie werden. Es sollte das, was sein Großvater, sein Vater und seine Brüder erlebt und bewältigt haben und ihre Biographien, die von der europäischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts geprägt wurden, vor dem Vergessen und Versinken in der Zeit bewahrt werden. Doch es kam anders: Seine dritte Buchveröffentlichung „Der Mann mit dem Fagott“ wurde zum Riesenerfolg und vermochte sich monatelang in den Spiegel-Belletristik-Charts zu halten. Udo Jürgens: „Seit meiner Kindheit begleitet mich der Mann mit dem Fagott durch mein Leben. Vor zwölf Jahren ist daraus ein literarisches Projekt geworden, an dem meine Co-Autorin Michaela Moritz und ich sechs Jahre lang intensiv gearbeitet haben. Weitere sechs Jahre sind seit Beginn der ersten Besprechungen über ein mögliches Drehbuch vergangen. Dass unser Buch nun tatsächlich durch einen Film noch einmal auf neue Weise zum Leben erweckt wird, bedeutet mir unendlich viel und manchmal kann ich das selbst noch immer nicht ganz glauben. Die Arbeit an diesem Buch gehört für mich zu den Meilensteinen meines Lebensweges. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass wir sechs Jahre daran arbeiten würden, hätte mich vermutlich der Mut verlassen. Dass aus dem "Mann mit dem Fagott" schließlich ein Bestseller geworden ist und dass inzwischen auf der Basis dieses Buches gar ein Film gedreht wurde, erfüllt mich mit Freude und Stolz. Und wenn ich gewusst hätte, dass der Weg von der ersten Verfilmungsidee bis hin zum fertigen Film wiederum beinahe sieben Jahre dauern würde, hätte ich es wahrscheinlich nicht gewagt, mich darauf einzulassen. Eine ganz besondere Erfahrung für mich war die Arbeit an der Filmmusik, die ich gemeinsam mit Nic Raine, unterstützt von Stephan Broedner und Peter Wagner, gestaltet habe. Den richtigen Klang, die richtige Melodie für jede Szene zu finden, sie durch Töne zu unterstützen, ob emotional, spannungsgeladen oder friedlich-harmonisch, hat meinem Musikerleben eine ganz besondere Farbe hinzugefügt. Für die Ton-Aufnahmen mit dem renommierten Filmorchester Babelsberg arbeiten zu können, bedeutete mir viel. Dass wir als Violin-Solisten zudem meinen Freund Julian Rachlin, einen der besten klassischen Geiger der Welt, gewinnen konnten, verleiht dem Soundtrack für mich einen ganz besonderen Klang und Stellenwert.“

Auch der 77. Geburtstag ist für Udo Jürgens noch lange kein Grund leiser zu treten: Zusammen mit dem Orchester Pepe Lienhard wird er am 1. Februar 2012 in Berlin unter dem Motto „Der ganz normale Wahnsinn“ zur 35-Städte-Konzerttournee aufbrechen. Und der Begriff „Wahnsinn“ trifft auch die Tatsache, auf welch stabiler Erfolgswelle der Sänger, Vollblutmusiker, Komponist, stilvolle Charmeur und schalkhafte Entertainer seit fünf Jahrzehnten im schnelllebigen Unterhaltungsgeschäft zu reiten vermag. Gold- und Platin-Auszeichnungen für die letzten Alben werden bestätigt durch volle Ränge in den Konzerthallen – 100 Millionen verkaufte Tonträger und über sechs Millionen Konzertbesucher sprechen für sich. Auch das Udo Jürgens-Musical „Ich war noch niemals in New York“ sorgte seit der Premiere im Dezember 2007 in Hamburg, Stuttgart und Wien für Kassenrekorde. Im Herbst wird das Erfolgsstück in japanischer Fassung in Tokio zur Aufführung gelangen. Weitere Gastspiele in Europa und in den USA werden derzeit diskutiert. Udo Jürgens ist ein beständiger Wert für seine treuen Fans und ein altersloses Phänomen, das Jahr für Jahr von einem jungen Publikum neu entdeckt wird. Einfach Wahnsinn!