Manchmal sind sie plötzlich da. Ohne Vorwarnung oder sonstige Anzeichen: Die ganz besonderen Augenblicke im Leben. So wie bei Glasperlenspiel.

Glasperlenspiel, das sind Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg. Ein modernes Singer-/ Songwriter-Duo, welches sich das Jonglieren mit den ganz großen Gegensätzen zur Maxime gemacht hat. Einfach so, weil es sie reizt – das Spiel mit dem Unbekannten, mit den Polen. Benannt nach der großen Novelle von Hermann Hesse – eigentlich etwas, vor dem man sich als junger Mensch in der Schule eher herum zu drücken versucht. Nicht so die beiden Newcomer. Es ist ihre Welt – aus der Sicht von zwei 20-Jährigen: die Liebe, die Menschen, die Städte und die Sounds, die uns begleiten. Das Zueinander, Wegvoneinander, Miteinander und das Gegeneinander. Das Naive und Verträumte, die Dunkelheit und die harte Realität, Tradition und Moderne, meisterlich umgesetzte Zeitlosigkeit und Flüchtigkeit eines vergänglichen Popmoments. Klassische Weltliteratur und synthetische Klänge. Eine ganze Lebensphilosophie, die hinter Glasperlenspiel steckt, wie Carolin Niemczyk erklärt. „Wir fanden gewisse Aspekte in diesem Buch einfach sehr treffend für uns. Es geht ja im Grunde darum, sich treu zu bleiben, sich nicht verstellen zu müssen, sondern sein Ding durchzuziehen.“

So wie Glasperlenspiel. Eigentlich abgeleitet von einem selbstgebauten Instrument, das natürlich auf dem Debütalbum präsent sein wird. Seit gut acht Jahren machen Daniel und Caro nun schon zusammen Musik. Der künstlerische Ansatz ist klar umrissen: Popmusik mit elektronischen Einflüssen und einer Message: Werte, Freude, Natürlichkeit und Authentizität, wie auch die erste Single „Echt“ (VÖ: 09.09.11) demonstriert: Das Entschleunigte im Rastlosen, das gleichzeitige „Nichtstehenbleibenwollen“ und „Sichzeitnehmenwollen“. „Wir leben in einer Zeit, die jeden Tag schnelllebiger wird. Man muss heute sehr viel suchen und sehr genau hinschauen, um noch etwas Echtes, Wahres, Wahrhaftiges zu entdecken“, kommentiert Daniel Grunenberg. Und das in jeder sprichwörtlichen Beziehung. Glasperlenspiel sind echt, sind authentisch. Und das mit einer Frische und Lebendigkeit, die man in dieser Form bisher selten bei einem Nachwuchsact aus Deutschland erleben durfte.

Das werden die beiden diese Woche am 29.09. spätestens auch beim diesjährigen Bundesvision SongContest in Köln beweisen, wenn sie mit ihrem Song „Echt“ ihr Bundesland Baden Württemberg vertreten. Im Sommer dieses Jahres waren Caro und Daniel live als Support-Act von Ich+Ich unterwegs, ab Oktober gehen sie auf erste eigene Headliner-Tournee quer durch Deutschland. Insgesamt 10 Termine umfasst die „Beweg Dich mit mir“ –Tour, auf dem Tourplan stehen Städte wie Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und Dresden.

Mit ihren Songs wollen sie berühren und bewegen, verzaubern und entführen – nur für einen Augenblick. Sie geben keine Antworten, aber sie stellen die richtigen Fragen. Die, die zum Nachdenken anregen. Was war, was ist, was bleibt. Heute, morgen, irgendwann. Momente, „die hängen bleiben“ – so wie auch auf dem Debütalbum „Beweg dich mit mir“ – tausend kleine Anekdoten, ein Tagebuch zum Tanzen. Kurze, kostbare Augenblicke, die es wert sind, den ganzen unsinnigen Rest, das Leben da draußen, das Leben der anderen, mal eben zu vergessen.

Dafür steht auch der Song „Dein Geheimnis“ – er signalisiert die Bereitschaft, sich ganz und gar der Welt und den Menschen zu öffnen. Der große Wunsch dabei, man selbst sein zu können, offenbart sich in dem Track „Ich bin ich“ – begleitet von der Forderung, dass auch der Gegenüber sein wahres Ich zu erkennen gibt. Dass Freundschaft gerade in der heutigen Zeit eine übergeordnete Rolle spielt, ja fast die zentrale Frage auf dem Weg der Selbstverwirklichung wird, kommt eindrucksvoll in dem gleichnamigen Song „Freundschaft“ zum Ausdruck.

Doch nicht alle Songs haben diese Tiefe und Schwere – so findet man gelegentlich auch Songs, die scheinbar nur zum Vergnügen auf dem Album sind. Die dabei für Glasperlenspiel so typischen fast leichten, aber immer sehr eingängigen Melodien gepaart mit kantigen elektronischen Beats schaffen eine einmalige ganz neue Mischung, die unweigerlich zum Erkennungszeichen für das Duo geworden ist.

Herzlich willkommen in der Welt von Glasperlenspiel.

Geschichtenerzählen ist leidenschaftlich in dem irischen Wahl-Berliner mit einer der markantesten Stimmen der deutschen Rockszene verankert. Über seine Welt, über das Leben der anderen, über sich selbst. Seine Mutter hat Rea Garvey damals den Rat gegeben, die Dinge aufzuschreiben, die ihn bewegen – so wie für sein Solo-Debüt „Can`t Stand The Silence“.

„Can`t Stand The Silence“ – das Endergebnis eines langen, beschwerlichen Weges, deren erste zögerliche Schritte mit der Pause von Garveys Erfolgsformation Reamonn begannen. Eine kreative Auszeit als willkommener Türöffner und Ventil für eine schmerzlich persönliche Songsammlung, dessen Albumtitel nicht nur sein Outing als absoluter Workaholic markiert, sondern auch „die Ruhe vor dem Sturm“. Arbeitstier, Perfektionist, Control Freak. Kurzum: Künstler mit Leib und Seele. Eine Tatsache, die man in jeder Note, in jeder Sekunde des neuen Material zu spüren bekommt. Zäsur, Neuanfang als notwendiges Risiko. Alles, außer Stillstand und niemals auf den reichlich gesammelten Lorbeeren ausruhen. Obwohl er es denn mit Leichtigkeit könnte. Echo, 1Live Kronen, millionenfach verkaufte Alben und wochenlange Top Chartplatzierungen haben Rea Garveys innere Stimme nicht darüber hinweg getröstet, dass das von Haus aus vorgegebenem Bandkorsett von Reamonn langsam aber sicher zu eng für ihn geworden war.

„Ich habe mich früher bei meinen Lieblingskünstlern oft gefragt, warum sie unbedingt eine Soloplatte aufnehmen müssen. Jetzt kann ich es verstehen. Aus ganzem Herzen.“ Es geht darum, „den Bullen bei den Hörnern zu packen“, sagt Rea. „Das Leben zu spüren. Das kann man nicht, wenn man Zuhause auf der Couch sitzt.“

Irgendwann jedoch kommen wahre Künstler wie er an einen Punkt, an dem sie – zumindest für ein gewisses Stück – ihren Weg alleine weiter gehen müssen. So wie mit dem Solo-Album „Can`t Stand The Silence“. Rea Garveys aufregender Poprock-Spielwiese, auf der sich natürlich ein paar Dinge wieder finden, die man schon von ihm kennt. Aber auch diverse Elemente, die man in dieser Form wahrscheinlich eher nicht von dem charismatischen Iren erwarten würde.

Knapp eineinhalb Jahre hat sich Rea Garvey treiben lassen. Ganz alleine. Ist seinem Herzen dahin gefolgt, wo es sich einfach gut und richtig angefühlt hat. Egal ob in Nashvilles Saloons, New Yorker Bars, am Strand von Miami oder abgetaucht in Londons Night Club-Szene. „Ich habe mich alles ganz bewusst erleben lassen, um heraus zu finden, wo die eigenen Grenzen sind.“ Wobei „Can`t Stand The Silence“ alles andere sein will, als Reas minutiöses Reisetagebuch. Dann schon eher das Protokoll seiner Sinnsuche. Selbstfindung to go, sozusagen. Die Liste der Mitwirkenden, die „Can´t Stand The Silence“ zu dem veredelt haben, was es ist, liest sich wie das Who is Who der Musikbranche: Angefangen bei Produzent Andy Chatterley (Muse, Kylie Minogue, Kanye West), Singer/ Songwriter Iain Archer (Snow Patrol), über den Grammy prämierten Komponisten Julio Reyes Copello (Jennifer Lopez, Ricky Martin, Nelly Furtado…), Apocalyptica und Jam El Mar (Jam & Spoon, Cosmic Baby), bis hin zu Xavier Naidoo findet sich ein Who-is-Who der modernen Rockmusik auf dem Album wieder.

Auf der Deluxe-Variante befinden sich zusätzlich zum Standard-Album u.a. alle bisherigen musikalischen Kollaborationen von Rea mit Künstler-Kollegen: so zum Beispiel die Featurings mit Nelly Furtado, Mary J. Blige, Paul van Dyk, Jam & Spoon und ATB, aber auch ein enhanced Video-Part sowie weitere Songs.

"Es gibt noch so viel, was ich machen und erleben möchte“, sagt Rea. Eine Anspielung auf die Solo-Tour, die im Oktober ansteht? Insgesamt neun Termine stehen auf dem Tourplan – u.a. München, Stuttgart, Leipzig, Berlin und Hamburg. Die Hallen in Frankfurt und Köln sind bereits restlos ausverkauft.

Sie ist die Sängerin und Frontfrau des international erfolgreichsten deutschen Dance-Acts und hat bereits die wichtigsten internationalen Musikpreise (z.B. World Music Award) abgeräumt. Vor kurzem war Natalie Horler aufgrund ihres aufsehenerregenden Ausflugs in die Welt der Hochglanzpoesie des Playboys in den Medien sehr präsent, nun gibt es eine Neuigkeit, die wieder für Schlagzeilen sorgt: Neben Bruce Darnell und Dieter Bohlen wird Natalie das dritte Jury-Mitglied der neuen DSDS-Staffel sein, die im Frühjahr 2012 ausgestrahlt wird. Es ist bereits die neunte Staffel der RTL Casting-Show und Natalie freut sich sehr über die neue Herausforderung: „Mir macht der Job mit Dieter Und Bruce eine Menge Spaß. Ich habe beide schon lieb gewonnen, freue mich auf eine tolle Zeit und hoffe, das wir versteckte Talente enthüllen und viele lustige Momente teilen werden. Ich bin super froh, dass ich dabei sein kann.“

Mit Hits wie „Everytime We Touch“ oder "Evacuate The Dancefloor“ feierte der Act große Erfolge rund um den Globus. Am 24. Juni erschien das neue Cascada-Album „Original Me“ und die beiden Single-Auskopplung „San Francisco“(03.06.11) und letzte Woche „Au Revoir“ (23.09.11).

UNIVERSAL MUSIC wird Vertriebspartner des neu gegründeten Bandlabels Abenteuerland Music. Start der Kooperation ist 2013.

UNIVERSAL MUSIC übernimmt ab 2013 alle Vertriebsaufgaben für das PUR-eigene Label Abenteuerland Music, das die Band gemeinsam mit ihrer Managementagentur Live Act Music gegründet hat. Die langfristige Zusammenarbeit beginnt nach Auslaufen des bisherigen Plattenvertrags. Das gaben die beteiligten Partner am 22.09.2011 nach Unterzeichnung ihrer Vereinbarung in Bietigheim-Bissingen bekannt.

Im Jahr ihres 30-jährigen Bandbestehens schaffen sich PUR ein optimales, organisatorisches Umfeld. Die Musiker setzen mit ihrem neuen Partner weiterhin auf eine erfolgreiche Zukunft. Durch die Gründung des eigenen Labels bleiben Koordination und Führung bei Band und Management. Und UNIVERSAL MUSIC trägt sein umfangreiches Know-how und die langjährige Erfahrung als Nummer eins im Musikmarkt zur Vertriebskooperation bei. Darüber hinaus wird das Unternehmen Abenteuerland Music auch in anderen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Hartmut Engler, Sänger von PUR: "Seit Dezember 1998 hatten wir mit EMI Music eine Plattenfirma und einen Weggefährten, mit dem wir große Erfolge feierten und wichtige Entscheidungen trafen. Wenn man so viele Jahre gemeinsam arbeitet, fällt einem ein solcher Schritt natürlich äußerst schwer. Wir haben uns jedoch trotzdem entschlossen, mit Universal Music als neuem Partner die zukünftigen Aufgaben anzunehmen und uns den Herausforderungen zu stellen.“

Uli Roth, Manager von PUR und Geschäftsführer des neuen Labels: "Wir blicken auf eine lange erfolgreiche Zeit mit EMI Music zurück und die Entscheidung fällt keinem von uns leicht. Ein solcher Schritt ist jedoch nicht nur schwer, sondern bringt auch frischen Wind in bestehende Strukturen. Wenn eine Band so lange erfolgreich in der Branche tätig ist, kann ein Wechsel des Kooperationspartners neue Inspirationen und Ideen zu Tage fördern, die für langfristigen Erfolg unerlässlich sind. Die Band und auch wir als Management-Team sind hoch motiviert was die Zukunft und den neuen Partner angeht. Wir möchten weiterhin angreifen und oben in den Charts mitspielen – und das noch für sehr lange Zeit."

Tom Bohne, Senior Vice President UNIVERSAL MUSIC GmbH: "PUR gehören zu den Großmeistern der deutschen Musik. Sie sind ein Phänomen. Ihre Shows sind legendär, ihre Fans kaum zu zählen. Über all die Jahre sind sie sich stets treu geblieben – musikalisch und persönlich. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit PUR, die für uns in der Vorbereitung schon jetzt beginnt, und wünsche uns allen eine aufregende und erfolgreiche Zeit.“

Frank Briegmann, President UNIVERSAL MUSIC Deutschland, Österreich, Schweiz und Deutsche Grammophon: "PUR sind etwas ganz Besonderes in der deutschen Musiklandschaft. Sie wurden mit Preisen und Auszeichnungen überschüttet, hatten an einigen Tagen über 50% Marktanteil in den einheimischen Musikläden, verfügen über eine der größten und treuesten Fangemeinden dieses Landes und sind gleichzeitig das Ideal schwäbischer Bodenständigkeit, die den Kontakt zu den Menschen, die ihre Musik hören, nie verloren haben. Ich freue mich sehr, dass PUR nach 30-jähriger Karriere uns das Vertrauen geschenkt haben, die Zukunft gemeinsam mit ihnen zu gestalten und erwarte schon jetzt mit Spannung unsere ersten gemeinsamen Projekte.“

Mit der Fernsehverfilmung seines Roman-Bestsellers „Der Mann mit dem Fagott“ hat sich Udo Jürgens gleich zwei Herzenswünsche erfüllt: So konnte er mit den Produzenten Regina Ziegler und Klaus Graf nicht nur seine bewegende Familiengeschichte szenisch umsetzen, sondern gleichzeitig auch noch die Filmmusik dazu komponieren. Eines der wenigen, von ihm bisher nie realisierten künstlerischen Projekte. Dass er bei dieser Gelegenheit im Tonstudio in die Vollen Griff, um große Emotionen mit üppigem orchestralen Aufwand zu untermalen, versteht sich von selbst. Die aktuelle Doppel-CD umfasst die komplett neu produzierte Filmmusik von „Der Mann mit dem Fagott“ sowie eine eigens zur Thematik passende und von Udo zusammengestellte persönliche Selektion aus seinem bestehenden Backkatalog. Die Ausstrahlung des Zweiteilers erfolgt in ARD/ORF am 29. und 30. September. Aus diesem Anlass wird bei Random House ebenfalls eine Neuauflage seines Familienromanes „Der Mann mit dem Fagott“ sowie bei Universum Film eine gleichnamige DVD erscheinen.

Als Udo Jürgens begonnen hatte an dem Familienroman zu schreiben, sollte es vor allem ein Dokument für seine Familie werden. Es sollte das, was sein Großvater, sein Vater und seine Brüder erlebt und bewältigt haben und ihre Biographien, die von der europäischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts geprägt wurden, vor dem Vergessen und Versinken in der Zeit bewahrt werden. Doch es kam anders: Seine dritte Buchveröffentlichung „Der Mann mit dem Fagott“ wurde zum Riesenerfolg und vermochte sich monatelang in den Spiegel-Belletristik-Charts zu halten. Udo Jürgens: „Seit meiner Kindheit begleitet mich der Mann mit dem Fagott durch mein Leben. Vor zwölf Jahren ist daraus ein literarisches Projekt geworden, an dem meine Co-Autorin Michaela Moritz und ich sechs Jahre lang intensiv gearbeitet haben. Weitere sechs Jahre sind seit Beginn der ersten Besprechungen über ein mögliches Drehbuch vergangen. Dass unser Buch nun tatsächlich durch einen Film noch einmal auf neue Weise zum Leben erweckt wird, bedeutet mir unendlich viel und manchmal kann ich das selbst noch immer nicht ganz glauben. Die Arbeit an diesem Buch gehört für mich zu den Meilensteinen meines Lebensweges. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass wir sechs Jahre daran arbeiten würden, hätte mich vermutlich der Mut verlassen. Dass aus dem "Mann mit dem Fagott" schließlich ein Bestseller geworden ist und dass inzwischen auf der Basis dieses Buches gar ein Film gedreht wurde, erfüllt mich mit Freude und Stolz. Und wenn ich gewusst hätte, dass der Weg von der ersten Verfilmungsidee bis hin zum fertigen Film wiederum beinahe sieben Jahre dauern würde, hätte ich es wahrscheinlich nicht gewagt, mich darauf einzulassen. Eine ganz besondere Erfahrung für mich war die Arbeit an der Filmmusik, die ich gemeinsam mit Nic Raine, unterstützt von Stephan Broedner und Peter Wagner, gestaltet habe. Den richtigen Klang, die richtige Melodie für jede Szene zu finden, sie durch Töne zu unterstützen, ob emotional, spannungsgeladen oder friedlich-harmonisch, hat meinem Musikerleben eine ganz besondere Farbe hinzugefügt. Für die Ton-Aufnahmen mit dem renommierten Filmorchester Babelsberg arbeiten zu können, bedeutete mir viel. Dass wir als Violin-Solisten zudem meinen Freund Julian Rachlin, einen der besten klassischen Geiger der Welt, gewinnen konnten, verleiht dem Soundtrack für mich einen ganz besonderen Klang und Stellenwert.“

Auch der 77. Geburtstag ist für Udo Jürgens noch lange kein Grund leiser zu treten: Zusammen mit dem Orchester Pepe Lienhard wird er am 1. Februar 2012 in Berlin unter dem Motto „Der ganz normale Wahnsinn“ zur 35-Städte-Konzerttournee aufbrechen. Und der Begriff „Wahnsinn“ trifft auch die Tatsache, auf welch stabiler Erfolgswelle der Sänger, Vollblutmusiker, Komponist, stilvolle Charmeur und schalkhafte Entertainer seit fünf Jahrzehnten im schnelllebigen Unterhaltungsgeschäft zu reiten vermag. Gold- und Platin-Auszeichnungen für die letzten Alben werden bestätigt durch volle Ränge in den Konzerthallen – 100 Millionen verkaufte Tonträger und über sechs Millionen Konzertbesucher sprechen für sich. Auch das Udo Jürgens-Musical „Ich war noch niemals in New York“ sorgte seit der Premiere im Dezember 2007 in Hamburg, Stuttgart und Wien für Kassenrekorde. Im Herbst wird das Erfolgsstück in japanischer Fassung in Tokio zur Aufführung gelangen. Weitere Gastspiele in Europa und in den USA werden derzeit diskutiert. Udo Jürgens ist ein beständiger Wert für seine treuen Fans und ein altersloses Phänomen, das Jahr für Jahr von einem jungen Publikum neu entdeckt wird. Einfach Wahnsinn!

Ein Jahr ist seit der Veröffentlichung von „Rock Symphonies“ vergangen. Das Album stürmte direkt Platz 1 und hält sich seitdem ununterbrochen in den deutschen Albumcharts. Ein ganz besonderes Jubiläum für David Garrett, der am 04. November sein brandneues Werk „Legacy“ präsentiert und damit zu seinen Klassik-Wurzeln zurückkehrt.

David Garrett bewegt sich zwischen zwei musikalischen Welten… und es scheint, als würden zwei Herzen in seiner Brust schlagen: In der Welt der Klassik hat er seinen internationalen Durchbruch gefeiert. Doch das allein, war nicht genug. David Garrett hat sich schließlich ganz neu erfunden, mit seinen Crossover-Alben den Rest der Welt erobert und allerorts Begeisterungsstürme entfacht. Mit seinem letzten Album „Rock Symphonies“ bringt es David Garrett erneut auf eine außergewöhnliche Bestmarke: Das Album steht seit der Veröffentlichung vor einem Jahr ununterbrochen in den deutschen Charts!

Während seine grandiosen Erfolge in der Pop-Rockwelt weiterhin für Aufsehen sorgen, kehrt David Garrett mit dem neuen Album „Legacy“ zu seinen Wurzeln zurück, die das Fundament seines Könnens und auch den Beginn seiner außergewöhnlichen Reise markieren. Seinen großen Vorbildern Nicolo Paganini, Fritz Kreisler und Isaac Stern verpflichtet, hat David Garrett für „Legacy“ zusammen mit dem Royal Philharmonic Orchestra und Ion Marin das Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 von Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) aufgenommen sowie die 18. Variation aus Rachmaninoffs Paganini-Variationen für Klavier und Orchester neu arrangiert. Dabei greift David Garrett auf die Interpretationen von Fritz Kreisler (1875-1962) zurück.

Mit den Aufnahmen des Violinkonzertes von Beethoven erfüllt sich David Garrett einen Lebenstraum und unterstreicht nach seinen drei Crossover-Alben „Virtuoso“, „Encore“ und „Rock Symphonies“, dass die Reise zu seinen musikalischen Wurzeln mehr ist als eine Rückkehr: Es ist der Beginn eines neuen, beeindruckenden Kapitels seiner Erfolgsgeschichte, die zwei Welten vereint, wie es nur wenigen Künstlern auf diesem Planeten gelingt.

Der Countdown läuft – in genau einer Woche erscheint es endlich: das Solo-Debüt-Album von Rea Garvey. „Can’t Stand The Silence“ heißt es – wie auch die erste Single-Auskopplung daraus, die bereits am 09. September erschienen ist. Ein Song, so Rea Garvey, der „ … alles vereint, was ich an Musik so liebe. Rock, Elektronik, ein großer Refrain und nicht zuletzt ein Text, auf den ich sehr stolz bin.“

Die Maxime des Albums ist gleichermaßen simple wie auch Voraussetzung für jemanden, der sich von etwas Bestehendem löst und zu allererst auf der Suche nach sich selbst und dann nach kreativer Verwirklichung ist. Knapp anderthalb Jahre hat es gedauert, bis es fertig war. Eine Zeit, in der der gebürtige Ire sich vor allem hat treiben lassen, seinem Herzen gefolgt ist und seine Eindrücke in Songs niedergeschrieben hat.

Herausgekommen sind 11 Tracks, die von eben dieser Phase erzählen. Gefühle und Emotionen spielen dabei eine ganz besondere Rolle, spiegelt sich in den Songs doch das Innerste, das Persönlichste, was Rea zu bieten hat.

Doch auch all die anderen Songs auf dem Album stehen für das Betreten von musikalischem Neuland und zeigen eindeutig die Tendenz zu Rea Garveys neuer Experiementierfreude. Nicht nur elektronische Einflüsse sind deutlich spürbar, der Sound ist rougher und kantiger als man es bislang von der Band Reamonn gewohnt war.

Das Album wird es auch in einer Deluxe-Variante geben, auf der sich zusätzlich zum Standard-Album u.a. alle bisherigen musikalischen Kollaborationen von Rea mit anderen Künstlern befinden: so zum Beispiel die Featurings mit Nelly Furtado, Mary J. Blige, Paul van Dyk, Jam & Spoon und ATB, aber auch ein enhanced Video-Part sowie weitere Songs.

„Es gibt noch so viel, was ich machen und erleben möchte“, sagt Rea. Eine Anspielung auf die Solo-Tour, die im Oktober ansteht? Insgesamt neun Termine stehen auf dem Tourplan – u.a. München, Stuttgart, Leipzig, Berlin und Hamburg. Die Hallen in Frankfurt und Köln sind bereits restlos ausverkauft.

Der Albumtitel „Can’t Stand The Silence“ ist auch hier Programm, denn Stille oder auch Stillstand ist etwas, was der ehemalige Frontmann von Reamonn nur schwer ertragen kann. Für seine Fans, denen es ähnlich geht, hat das Warten nun endlich ein Ende.

Was lange währt, wird endlich gut: Am 17.10. um 21.15 Uhr startet die neue Staffel des RTL-Quotenhits „Bauer sucht Frau“ und die Troglauer Buam liefern in diesem Jahr den zugehörigen Trailersong! Bereits auf ihrem Debütalbum „Heavy Volxmusic“ im Jahre 2008 fand der gleichnamige Song den Weg in die Herzen der Fans und ist seit dem fester Bestandteil im Live-Repertoire der sechs Jungs aus der Oberpfalz.

Die Trailer laufen ab kommenden Montag, den 26.09. auf RTL um den Start der Sendung anzukündigen – wie immer wird diese von der überaus sympathischen Inka Bause moderiert, die alleinstehenden Bauern bei der Suche nach der großen Liebe auf die Sprünge hilft.
Der Trailersong „Bauer sucht Frau“ von den Troglauer Buam ist ab 30.09. als digitale Single in allen Onlinestores erhältlich. Als besonderes Schmankerln gibt es darauf neben der Albumversion des Titels auch eine Liveversion, sowie ein Hit-Medley, das die größten Hits der Troglauer Buam vereint.

Die unglaubliche Karriere des DJ ÖTZI begann 1999 mit seinem Hit „Anton aus Tirol“. Seitdem schafften es über 20 Singles des Österreichers in die deutschen Charts. Mit dem „Burger Dance“ im Jahr 2003 und „Ein Stern (…der deinen Namen trägt)“ in 2007 verzeichnete er davon zwei weitere Nummer 1 Hits.

Der Überhit „Ein Stern“ brach Rekorde: Es gab keine Single, die länger in den Media Control Charts verweilen durfte mit über 100 Wochen, als eben dieser Stern! 11 Wochen allein an Position #1, also an der Spitze der hiesigen Verkaufshitparaden. Die Auszeichnung als „Hit des Jahrzehnts“ folgte im Anschluss.

Viele Preise, Echos und Platinschallplatten pflastern seinen Erfolgsweg. Doch was ist sein Erfolgsgeheimnis? In seiner früheren Tätigkeit als DJ, entwickelte er wie kein Anderer ein Gespür für Lieder, Melodien und Texte, die beim Publikum besonders herausragende Reaktionen hervorrufen. DJ ÖTZI hat eine eigene besondere Kraft und künstlerische Energie und landete so wirklich außergewöhnliche Erfolge.

Dieser 7. Sinn des DJ ÖTZI führt nun womöglich nach 2003 und 2007 vielleicht auch 2011 wieder zu einem Nummer 1 Hit, denn Landsmann Andreas Gabalier schrieb einen Song der zurzeit ganz Österreich rockt! „I sing a Liad für di“ heißt die Nummer, die der Steirer in seinem starken Dialekt auf die Bühnen bringt. Zuviel Dialekt für Deutschland wie viele glauben, doch Andreas Gabalier möchte seinem Stil und seinen Fans treu bleiben. Aus diesem Grund gab er DJ ÖTZI die einzige Freigabe für eine Version, die auch in Deutschland auf offene Ohren stoßen wird und schrieb eigenhändig eine angepasste, hochdeutschere Fassung. Wer wenn nicht Gerry Friedle, alias DJ ÖTZI, könnte daraus einen wirklichen Evergreen machen! Zur gegenseitigen Unterstützung traf man sich jüngst sogar in Hamburg. Gerry Friedle dazu: „Ich bin der Meinung, dass „I sing A Liad für di“ mehr verdient hat als in meinem Heimatland“.

Andreas Gabalier dazu: „Es gibt mittlerweile einige Versionen davon, und für die offizielle, erste und größte Coverversion ist für mich nur ein lieber Freund in Frage gekommen! DJ ÖTZI! Ich wünsche dir lieber Gerry, alles Gute damit, und hoffe doch dass du daraus wieder einen England Nummer 1 Hit machst ;-)“

Die "Ich sing ein Lied für dich"-Produktion des DJ ÖTZI klingt absolut hochwertig, mit einem fantastisch eingespielten Akkordeon und dürfte gleichzeitig, nicht nur für das Oktoberfest, zu einem echten Gassenhauer werden. Auf dem Oktoberfest möchte Austrias Stimmungs-Export Nummer 1 dann auch standesgemäß die Veröffentlichung seiner neuen Single zelebrieren.

Dieser Song ist aber nur der Anfang einer Reihe von neuen musikalischen Themen mit denen DJ ÖTZI, in den nächsten Monaten, den Großangriff auf CD Spieler, iPods und MP3-Player und die Fortsetzung seines Erfolgsweges plant, doch dazu gibt es dann schon sehr bald neue Informationen mit dem dazugehörigen Album „Der DJ aus den Bergen“, welches im Oktober erscheinen wird.

Nach der Veröffentlichung seines zweiten Albums "Bis nach Toulouse", das in die Top10 der Sales-Charts einstieg und sich über ein halbes Jahr in den Top100 hielt, wurde Philipp Poisel 2011 für den ECHO in der Kategorie „Künstler Rock/Pop National“ nominiert. 27 ausverkaufte Konzerte und über 40.000 Zuschauer machen seine Frühjahrs-Tournee zu einer der erfolgreichsten deutschen Club-Tourneen des Jahres 2011. Vor einigen Wochen gab er dann sein bisher größtes Solo-Konzert vor gut 10.000 Zuschauern im Kölner Tanzbrunnen im Zuge seiner Sommer-Tournee, die ihn am 12.09. bis nach Toulouse führte.

Mitten im Geschehen erscheint seine neue Single, „Eiserner Steg“, die eigens für Matthias Schweighöfers Regiedebüt, „What A Man“, komponiert wurde. Der Film, in dem Schweighöfer selbst die Hauptrolle spielt, ist ein wahrer Kassenmagnet und hat alleine in der Startwoche über 340.000 Menschen ins Kino gelockt. Als großer Fan des authentischen Singer/Songwriters bat er Poisel um ein Lied für den Soundtrack und ist mit dem Ergebnis „Eiserner Steg“ mehr als glücklich und geehrt: „Spätestens wenn Philipp singt: ‚Hätt’ alle Wege verändert, hätt’ ich sie vorher gewusst’, dann weiß man, dass man diesen Soundtrack einfach immer wieder hören muss.“

Die Poesie des Songs erschließt sich in der Tat sofort, der stillen Wehmut in Poisels Worten kann man sich einfach nicht entziehen. Er blickt zurück, beschwört noch einmal die Schönheit vergangener Tage und Gefühle, will diese Liebe ein letztes Mal noch erleben. Dabei trägt die Musik trotz aller Melancholie eine leichte und eingängige Melodie mit sich, und der Song zieht einen nicht in den Abgrund, sondern hebt einen über den Schmerz. Denn er geht direkt unter die Haut, und lässt schon an der nächsten Ecke, hinter dem nächsten Baum eine neue Brise ahnen. So sieht das auch das Hamburger Abendblatt: „Selbst seine ernsteren Songs tragen einen Rest von lauem Abend, Grillengezirpe und Sternenhimmel in sich“.

Mehr zu Philipp Poisel unter www.philipp-poisel.de