Der Berliner Postbahnhof gleichte am vergangenen Sonntag einer Sauna. Tausend glückliche und euphorische Gesichter blickten nach vorne und applaudierten ekstatisch für das zuvor Gesehene und Erlebte. Auf der Bühne im Scheinwerferlicht stand Axel Bosse inmitten seiner Band und verbeugte sich. Gezeichnet von den vergangenen Wochen, aber mit einer auf jeden im Saal übergreifenden Zufriedenheit und Glückseligkeit. In den vergangenen zwei Stunden wurde gemeinsam gelacht, getanzt, geträumt und gesungen.

Die Szenerie gleicht einem Déjà-vu. 24 Stunden zuvor – derselbe Ort, dieselbe Situation. Nur die tausend Gesichter waren andere. Es war der Tourabschluss der „Wartesaal“ – Tour 2011.
24 Tage zuvor machte sich Bosse nach eineinhalbjähriger Pause mit seinem neuen Album „Wartesaal“ (Chartposition 16) auf die Reise durch 16 Konzerthallen deutscher Städte.
Und es fühlte sich an, als habe Bosse die Bühnenabstinenz zum genau richtigen Zeitpunkt beendet.

Die Liste der ausverkauften Konzerte der „Wartesaal“ – Tour liest sich ebenso beeindruckend wie der gesamte Tourplan (Ticketauslastung 95%). Und in Rückblick auf diese 16 Städte kehrt bereits die Sehnsucht zurück. Unvergessliche, emotionale Abende und eine Konzertatmosphäre, die ihresgleichen sucht – egal ob in einem kleinen Club vor 500 Besuchern oder vor 1.600 jubelnden Fans wie in der Großen Freiheit in Hamburg.

Das ist der Grund, warum die „Wartesaal“ – Tour 2011 am 17. April noch lange nicht ihr Ende gefunden hat und aufgrund des großen Erfolges verlängert wird!

Ab dem 15. November geht Bosse erneut auf „Wartesaal“ – Tour und wird die Bühnen in 19 deutschen Städten erneut mit Leben füllen.

Es war ein erster sehr beachtlicher Erfolg, den Baschi mit seiner Debüt-Single „Unsterblich“ da hingelegt hat. Erinnern wir uns an die wunderschönen Szenen aus dem großen Kino-Blockbuster „Zweiohrküken“, die mit dem Song gleich noch romantischer wirkten.

Nun – bekommen wir endlich einen weiteren Leckerbissen des sympathischen Schweizer Burschen, der als der neue James Dean der Musik gehandelt wird – kein Wunder bei seinem Aussehen und der Mimik, die stark an den Frauenschwarm erinnert. Doch zurück zur Musik: Seine 2. Single „Irgendwie wunderbar“ aus seinem deutschen Debüt-Album „Auf großer Fahrt“ erscheint am 22. April. Der Song ist ein weiterer typischer Baschi-Song: gefühlvoll und leidenschaftlich zugleich – eine berührende, leichte Melodie getragen von einer außergewöhnlichen und starken Stimme. Baschi ist ein Ausnahmetalent in seiner Heimat, das hat er auch bei uns in Deutschland bereits einige Mal eindrucksvoll unter Beweis stellen könnten. Seine Songs schreibt der 24-Jährige selbst – zusammen mit seinem besten Freund Philippe Merk. Texte und Melodien sind ihm gleichermassen wichtig und auch die Geschichten, die er erzählt und dass es authentisch bleibt – so wie Baschi selbst auch ist: ehrlich, aufrichtig und jederzeit ein Mensch wie Du und ich. So „irgendwie wunderbar“ und so unberechenbar berechenbar – zerbrechlich und stark zugleich. Genau das verleiht Baschi diese einzigartige Aura, die nur wenige Künstler ausstrahlen.

Das Album „Auf grosser Fahrt“ steht ebenfalls in den Startlöchern und wird am 06. Mai erscheinen.

Er ist aktuell einer der faszinierendsten und erfolgreichsten Stars, die Österreich zu bieten hat: als Sänger und Musiker befindet sich Österreichs Superstar Andreas Gabalier auf der Überholspur. Triple Gold für seine beiden Alben "So liab hob i di" und "Herzwerk" in Österreich und die Vergabe des "Musi Edelweiß" als "Erfolgreichster Newcomer 2010" sorgten nicht nur in Österreich für Furore.

Spätestens nach seinen Auftritten bei den Festen der Volksmusik, dem Musi Open Air 2010 und der Carmen Nebel Show ist Andreas Gabalier auch in Deutschland einer der heißbegehrtesten neuen Stars der Schlager- und Volksmusikbranche. Mit seiner Musik definiert er die Volksmusik neu und schafft mit seiner Musik eine eigene Charakterisierung innerhalb dieses Musikgenres. So ist es nicht verwunderlich, dass Andreas Gabaliers Fangemeinde auch in Deutschland immer weiter wächst und er besonders das junge Publikum begeistert und in den Bann zieht.

Neben seinen zahlreichen Auftritten in Österreich wird Andreas Gabalier auch nach Deutschland kommen!

Nach dem Rückzug ins Private tritt Claudia Koreck wieder ins Rampenlicht. Alles ist echt und ehrlich auf ihrem dritten Album "Menschsein", das leichtfüßig und tiefgründig zugleich daherkommt. Es steckt kein Masterplan hinter den Stücken der bayerischen Songwriterin, nur einschneidende Erfahrungen. In ihren 24 Jahren hat Claudia viel erlebt und genau das spiegeln ihre Songs wieder: "Ich schreibe Lieder darüber, wie es mir gerade geht". Offenherzig, einfühlsam und ehrlich – das ist Claudia Koreck. Am 6. Mai wird "Menschsein" erscheinen.

Anlässlich der Album-Veröffentlichung haben sich Claudia und das Team von Amazon.de eine Aktion der besonderen Art ausgedacht: Gewinnen Sie jetzt 100 x 2 Tickets für das exklusive Amazon Newcomer-Konzert von Claudia Koreck in München! Am 2. Mai 2011 um 20.00 Uhr, vier Tage vor Veröffentlichung von "Menschsein", präsentiert Claudia Koreck ihr neues Album, und zwar im "Loft" in der Friedenstr. 22 in München. Sie können live dabei sein. Tickets gibt es nicht zu kaufen, sondern nur exklusiv bei Amazon.de zu gewinnen. Wie Sie am Gewinnspiel teilnehmen können? Folgen Sie dem unten stehenden Link und beantworten Sie bis zum 25. April 2011 die dort zu findende Frage. Mit etwas Glück gewinnen Sie zwei von insgesamt 200 Gästelistenplätzen für das Amazon Newcomer-Konzert. Amazon.de und wir wünschen Ihnen viel Glück!

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„Niemand wird tun, was wir nicht tun“ – wenn man ein Motto für das neue Album von Joy Denalane finden wollte, kaum eines würde näher liegen, als diese Anfangszeile des ersten Stücks. Aber auch diese Zeile aus „Der Tag Ist Nah“ wäre geeignet: „Es wird nie wieder, wie es war / Doch ich weiß, dass es wieder wird.“ Vieles war vor diesem Album anders, viel ist inzwischen passiert. Sehr viel. Und fast alles von dem, was Joy Denalanes Seele in den bewegten Zeiten seit ihrem letzten Album bewegt hat, findet sich in den immer vielsagenden und oft hoffnungsvollen Songs dieser CD. Kein Zweifel: „MAUREEN“ ist Joy Denalanes persönlichstes Werk. Benannt nach ihrem zweiten Vornamen, fasziniert es als sehr direkte, ebenso ungeschminkte wie romantische Songsammlung. Vor allem aber ist es ein modernes und dennoch klassisches Soul-Album und das wieder in deutscher Sprache. Jede Zeile, jede Hook, jede Note fasziniert mit musikalischer Eindringlichkeit, mit echtem Soul und wahren Gefühlen – vom hymnischen Hit „Niemand (Was Wir Nicht Tun)“, bis zur gründlich emanzipierten Ladies-Hymne „Rosen“, vom Abgesang „Nie Wieder, Nie Mehr“ (im Duett mit Julian Williams) über die Ballade „Lass Es Liebe Sein“ bis hin zur leidenschaftlichen Liebeserklärung „Bin Und Bleib Dein“. Diese zwölf neuen Lieblings- und Liebeslieder sind die logische Schlussfolgerung aus den Erfahrungen der mittlerweile international gefeierten Soulsängerin aus Berlin. Sie zeigen ihre Reife, ihre Entwicklung und ihren unbändigen Spaß an neuen Herausforderungen, denen sie inzwischen unter anderem mit einem kurzzeitigen Studium der Literaturwissenschaften gefrönt hat: „Ich bin grundsätzlich ein nach vorne gerichteter Mensch, ertrage keinen Stillstand, ichmuss immer in Bewegung sein.“ Und auch dazu gibt es einen passenden Liedtext: „Träume werden nur wahr, wenn wir uns bewegen“.

„MAUREEN“ ist eine fortgeschrittene Kombination aus all den Qualitäten, die schon die beiden Vorgängeralben „Mamani“ und „Born & Raised“ so außergewöhnlich machten: die klaren, unmissverständlichen und doch vielschichtigen Texte aus der Schnittmenge zwischen lyrisch und lässig, die starken Songs und die brillante Produktion zwischen modernem Soul, druckvollem Funk und beeindruckenden HipHop – Beats. Dass diese aktuellen Klassiker zwischen Philadelphia und Berlin entstanden sind, ist ein wichtiger Teil der Geschichte hinter dieser Produktion. Geschrieben hat Joy unter anderem mit ihrem alten Weggefährten aus Freundeskreis Tagen, Sékou Neblett in Berlin, während ein großer Teil der Musik ursprünglich von den amerikanischen Beatmakern und Produzenten stammt, mit denen Joy zum Teil bereits auf ihrem letzten Album gearbeitet hat. So zum Beispiel dem   Jill Scott-Bilal-Produzenten Steve McKie, dem Bilal-Bassisten Tony Whitfield, dem Ghostface – und T.I. – Produzenten Jake One und dem Jazmine Sullivan-Songwriter Anthony Bell. Allesamt profitieren die Kompositionen wieder von den Streicher-Arrangements der Philly Soul & Salsoul-Orchestra-Legende Larry Gold, genannt ‚Don Cello’. Überarbeitet, zusammengeführt und um weitere Songs ergänzt wurde das Album schließlich in Berlin von Max Herre und seinem Produktionsteam KAHEDI (Samon Kawamura, Max Herre, Roberto Di Gioia), sowie dem Texter Baris Aladag. Es spricht Bände, dass Joy Denalane außerdem an allen deutschen Texten gemeinsam mit Max Herre geschrieben hat, dem Vater ihrer beiden Kinder, ihrem Produzenten und Ex-Ex-Mann. Die bejahende Verneinung im doppelten Ex ist übrigens kein Druckfehler. Es ist in der Tat viel passiert!

„Ich bin auf die Vornamen Joy und Maureen getauft“, erklärt Joy Denalane den Albumtitel. „Maureen war die erste große Liebe meines Vaters, die Frau, die er eigentlich heiraten wollte, aber in Südafrika zurückgelassen hat. Meine Mutter hat ihm und ihr mit diesem Namen Respekt gezollt, in dem sie sagte: „Ich weiß um diese Maureen und sie hat einen Platz bei uns. Lass uns unsere erste Tochter nach ihr benennen.“ „MAUREEN" ist trotz dieser Vorgeschichte für mich vor allem mein zweiter Name, mein zweites Ich, die andere Seite an mir“, sagt Joy. „Der Albumtitel steht für diese Dualität, die manchmal sogar eine echte Dichotomie ist, eine Aufteilung in zwei entgegengesetzte Teile, die manchmal scheinbar nicht miteinander zu vereinen sind. Diese Zerrissenheit wollte ich ausdrücken.“ Auf ihrem neuen Album erzählt Joy Denalane, die sich bisher in ihren Songs eher als genaue und wahrhaftige Beobachterin der Liebesdramen und Beziehungs-Szenen Anderer auszeichnete,  jetzt konsequent ihre persönlichen Episoden und Erkenntnisse. Die Sängerin und Songwriterin lebt auf diesem Album ihre unterschiedlichen Facetten aus – schonungslos, reflektiert und nahbar erforscht sie ihre „zwei Seelen“ und verschafft ihnen Ausdruck und Nachdruck. „Manche Leute würden es vielleicht Karma nennen: Wenn du etwas machst, kommt etwas zurück“, sagt sie. „Für jede Aktion gibt es eine Reaktion. Wenn man sich das vor Augen führt, merkt man, dass man im Leben mehr lenkt, als man glaubt."

„MAUREEN“ ist eine emotionale Reise, die mit dem Soul/Funk-Aufruf „Niemand (Was Wir Nicht Tun)“ beginnt. Jeder Satz dieses Liedes, das in Berlin entstand, ist ein Aufforderung, sich ein Herz zu fassen und Stellung zu beziehen. Schon im zweiten Song zielt der Tatendrang, den dieses Album mal mehr, mal weniger unterschwellig umgibt, auf die Liebe und ihre Irrwege: „Frei“ ist voller Zweifel und bitterer Erkenntnisse. Sätze wie „Was war, war mir nie genug / Immer sucht man, was man nicht kriegt“, werden durch rollende Drums und dramatische Klavierfiguren noch intensiviert. Dieses „Frei“ sein, das keines ist, kann Jeder nachfühlen. In der sagenhaften, bittersüßen Ballade „Der Tag Ist Nah“ scheinen wieder Hoffnung und Mut durch. Die herrliche Zeile „Es wird nie wieder, wie es war / Doch ich weiß, dass es wieder wird“ singt Joy in diesem Lied, und schließlich sogar: „Ich glaub an die Liebe / Lass mich von meiner Liebe führen / Das bleibt alles, was ich hab“. In „Bin Und Bleib Dein“, einer leidenschaftlichen von Streichern getragenen Liebeserklärung, heißt es: „Denn auch ich kann meine Frau im Leben stehen / Und trotzdem wünsch ich mir manchmal mich anzulehnen“. Das sitzt, ebenso wie das schwärmerische „Lass Es Liebe Sein“. Dass sie in „Nie Wieder, Nie Mehr“ auf einem düster marschierenden Deep-Soul-Beat mit Vierviertelpiano, nicht nur ihre Hälfte der Trennungsmedaille präsentiert, sondern über ihren Duett-Partner Julian Williams auch die Kehrseite zeigt, zeugt von Größe. Aber man könnte jede Zeile dieses Albums nehmen, jeden einzelnen Song, um Joy Denalane und ihre vielen Facetten besser zu verstehen. „Ein paar der Lieder sind Maureen“, sagt sie, „sie zeigen mich vielleicht nachdenklicher und introvertierter als sonst.“ Und Songs wie der Opener oder der dramatische Hip Hop/Soul-Track „Wo Wollen Wir Hin Von Hier?“, sind ganz klar die Joy, die man bereits kennt, die stark ist und mit beiden Beinen fest im Leben steht. „Es ist ja nicht so greifbar, wer ich bin. Auch für mich nicht. Da geht es mir wie vielen Anderen auch. Ich habe in den letzten Jahren viele Erfahrungen gemacht, teilweise sehr schmerzhafte, und mich darüber auch noch einmal anders kennengelernt. Eigentlich habe ich sogar eine ganze Reise gemacht. Und am Ende bin ich dorthin zurückgekehrt, wo ich hingehöre: musikalisch und privat.“ Wie viele Ereignisse und Einsichten in diesen Zeilen stecken, kann man nur erahnen – oder aber erhören, in den neuen Songs von „MAUREEN“. „Was mich ausmacht, ist vor allem ‚Direktheit’ “, sagt Joy Denalane. „Ich definiere mich als Mensch und als Künstlerin dadurch, dass ich versuche, immer ehrlich zu sein, mit mir und mit Anderen.“ Joy Denalanes neues Album „MAUREEN“ ist ein Manifest dieser Lebenseinstellung.

30 Jahre auf der Bühne oder der Junge ist erwachsen geworden

„Das Lied, es hat mich nach einige Jahren auf eine gewisse Weise wieder eingeholt“, erinnert sich Nik P. Der Österreicher, Autor und Interpret des Millionensellers „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ sowie zahlreicher weiterer Hits („Der Mann im Mond“, „Come On Let’s Dance“, „Gloria“, „Was wär“), steht 2011 nun seit 30 Jahren auf der Bühne. 30 Jahre Songwriting, Auftritte mit der Band. Musik bestimmte allerdings schon viel, viel früher sein Leben. „Als Achtjähriger habe ich begonnen mich immer öfter in meine Fantasiewelt zurückzuziehen. Ich stand da, vor dem Spiegel, das Radio laut aufgedreht, schnallte mir die Luftgitarre um und dachte mich auf eine Bühne. Das ging so weit, dass ich in meinem Kopfkino sogar das Publikum applaudieren gehört habe. Jede freie Minute, wo ich sicher sein konnte, dass ich von niemandem bei meinen imaginären Shows erwischt werden würde – denn sonst kriegst du ja recht schnell den Stempel des Spinners aufgedrückt – flüchtete ich vor der Realität in diese, meine Welt“, erzählt Nik. Als ihm vor vier Jahren „Der Junge mit der Luftgitarre“ von seinem Komponisten- und Texterkollegen Andreas Bärtels angeboten wurde, schenkte er dem Lied keine besondere Beachtung. Die Zeit, sie war noch nicht reif.

„Ich habe mich erst vor einigen Monaten wieder daran erinnert. Auslöser dafür waren all die Gedanken, die mir über die vergangenen 30 Jahre durch den Kopf gegangen sind. Plötzlich ist mir das Lied wieder eingefallen und ich wusste, es war irgendwo archiviert. Als ich es dann wieder gehört habe, ist mir mein Leben wie ein Film vor dem geistigen Auge abgelaufen. Das war’s, das war ich, von der ersten bis zur letzten Textzeile und mir war klar: Das muss der Titelsong zum neuen Album werden“.

Zwölf Songs hat er aufgenommen. Der Opener ist auch gleichzeitig die erste Single: „Wenn die Liebe deinen Namen ruft“. „Es ist ein sehr lebensbejahendes Lied, wobei Liebe hier auch mit positiver Energie gleichzusetzen ist. Das Lied soll ausdrücken, dass es uns gut tut wenn wir geliebt werden. Dort wo Liebe ist, kann es nicht schlecht sein“.

Ein komplett für sich stehendes Lied und vor allem auch vom Arrangement ein völlig neu zu hörender Nik P. lässt sich in „Der Fremde“ entdecken. Da sind die Klänge einer Ukulele, dann die Bläsersätze, die nicht zufällig sehr US-amerikanisch klingen und der Text, der diese einfache, aber berührende Geschichte erzählt. „Es ist aus dem Leben heraus entstanden, aus Beobachtungen, selbst Erlebtem. Und was die Bläser betrifft, die wurden in New York aufgenommen“, sagt Nik.

„Der Junge mit der Luftgitarre“ ist mit Sicherheit jenes Album, das den Songwriter Nik P. mit einer beachtlich ausgereiften Bandbreite seiner Qualitäten präsentiert. Natürlich, da sind die potentiellen Hits wie „Alles was ich brauch bist du“ oder der absolute Mitsing-Song „Wir sind die Besten“ und eine Neuaufnahme von dem Titel, der Nik P. zum ersten Mal richtig in die Charts katapultierte: „Ireen“. Aber es gibt da noch so viele spannende Facetten zu entdecken: „Im nächsten Leben“, „Mein Herz“ oder „Der Spiegel an der Wand“. Aufgenommen und produziert wurde der Großteil des Albums wieder zusammen mit Matze Roska in den Mitte Studios Berlin und in Niks Heimstudio. Man merkt der CD an, dass sie die Möglichkeit hatte in harmonischem Umfeld wachsen zu dürfen.

Der Junge mit der Luftgitarreist erwachsen geworden. Er ist besser als je zuvor. Alle Fans haben die Chance sich davon zu überzeugen – entweder mit dem neuen Album oder bei Niks zahlreichen Live-Terminen. Einen ganz besonderen sollte man sich jetzt schon dick im Kalender eintragen: Das große Nik P. Open Air am 20 August 2011 im österreichischen Teufenbach! Nähere Infos dazu in Kürze.

Nach dem Rückzug ins Private tritt Claudia Koreck wieder ins Rampenlicht. Alles ist echt und ehrlich auf ihrem dritten Album „menschsein“, das leichtfüßig und tiefgründig zugleich daherkommt. Es steckt kein Masterplan hinter den Stücken der bayerischen Songwriterin, nur einschneidende Erfahrungen.

Manchmal muss man ausbrechen („Fliang“), fremde Leute und Länder kennen lernen („Barfuaß um die Welt“) und den Blues nach dem Höhenflug spüren, bevor man weiß, was das wirklich bedeutet: menschsein. Leben heißt Erfahrungen sammeln, gute wie schlechte. Das ganze Spektrum in Musik – das ist die Kunst, um die es hier geht.

Claudia Koreck wird im Mai 25 und hat bereits eine weite Reise hinter sich. Eine Reise, die sie von ihrer Geburtsstadt Traunstein über ihre Wahlheimat München in viele Winkel der Erde und bis nach Hawaii führte, wo sie inzwischen mehrmals war, zuletzt Ende 2010 mit Gunnar Graewert und ihrem gemeinsamen Sohn Timmi, der am 08.09.2010 auf die Welt kam.

So ist das dritte Album der bayerischen Vorzeige-Songwriterin (2009 vertrat sie ihr Bundesland beim „Bundesvision Song Contest“) geprägt von einschneidenden Erfahrungen – allen voran von der Geburt ihres ersten Kindes. „Ich schreibe Lieder darüber, wie es mir gerade geht“, sagt sie in schönstem Bairisch, wie man es von ihr kennt, „und die Schwangerschaft war für mich der Auslöser, wieder zu schreiben“.

Koreck ist eine offene, emotionale Frau, und ihre Alben kann man als vertonte Gefühlstagebücher verstehen. Während die Selfmade-Musikerin auf ihrem Debütalbum „Fliang“ (2007) das Drängen hinaus in die Fremde thematisierte und auf dem Nachfolger „Barfuaß um die Welt“ (2009) mitunter melancholische und rohe Töne anschlug, meldet sie sich nun reifer und „mit einer anderen Sicht auf das Leben“ zurück. Ihre dritte Platte, die das Tunwort „menschsein“ als Titel trägt, ist in einem Jahr voller intensiver Erlebnisse entstanden: Da waren die große Liebe, die Schwangerschaft, die Geburt und die Hochzeit. Da waren aber auch der Verlust geliebter Menschen und Neuanfänge sowie die Schwierigkeit, sich den Mechanismen der Branche zu entsagen.

„Nach dem zweiten Album und einer Phase der Stagnation haben mich einige Leute gedrängt, sofort weiterzumachen“, blickt die Musikerin zurück, die 2007 mit dem frühen Hit „Fliang“ entdeckt und seitdem gefeiert wurde. „Ich wollte aber erst mal eine Pause machen, Abstand gewinnen, privat sein.“ Also hat sie sich Zeit genommen für die neuen Songs – ein Luxus heutzutage. „Ich wollte eine neue Perspektive. Und ein Album mit Liedern, hinter denen ich stehe.“

Alles ist echt und ehrlich auf dieser Platte, die leichtfüßig und tiefgründig zugleich daherkommt. Es steckt kein Masterplan hinter den neuen Stücken, nur Erfahrungen. Im Titelsong „menschsein“, der ersten Single, die sich zur treibenden Disco-Beat-Nummer hochschraubt, fordert Koreck singend dazu auf, nicht zu tun, was andere von einem erwarten. In dem stilistisch ebenfalls überraschenden Blues-Walzer „Hunger“ spielt sie lasziv und sexy mit dem Thema Fleischeslust. Und den Opener „Autofahren“, ein filigran wehendes Freiheitslied, kann man auch als bleibendes Dokument ihrer Schwangerschaft verstehen. Denn er wurde aufgenommen, als sie schwanger war, eine besondere Phase im Leben einer Frau, in der sich auch die Stimme verändert, wie Koreck weiß. „Der Bauch drückt auf die Lunge, du kommst nicht mehr so hoch rauf und dir fehlt etwas die Luft“, erklärt die Sängerin.

Dazu gibt es Lieder voller Liebe („Wenn i di net hätt“, „So nah“), Tracks voller Trauer („Abschied“, „Oma“) und eine Hymne an Timmi ist auch dabei („Erster Augenblick“). „Allerdings“, stellt die Songwriterin klar, „ging es mir nicht darum, mein persönliches Glück herauszuposaunen.“

Koreck-Kenner entdecken außerdem ihren ersten englischsprachigen Song auf dem Album, das ansonsten freilich durchweg bairisch betextet ist: „Beautiful“, eine sonnige Wohlfühlnummer und zugleich das älteste Stück auf der Platte, hat sie zusammen mit dem US-amerikanischen Surfer und Musiker Donavon Frankenreiter eingesungen. 2009 war das, bei einer ihrer Reisen nach Hawaii, wo der Sänger lebt.

„Das Album ist experimentierfreudiger als das zweite“,findet Claudia Koreck. Die Arrangements, für die Gunnar Graewert ebenso verantwortlich zeichnet wie für die Produktion in seinem Münchner Studio, sind vielschichtig, zuweilen verspielt, verlassen aber nie das weite Feld des eingängigen Poprock. Zum Einsatz kamen neben den klassischen Instrumenten Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Percussion auch Bläser, Streicher, Akkordeon und Ukulele. Zahlreiche Gastmusiker wirkten mit, darunter der Drummer Ralf Gustke (Xavier Naidoo, Söhne Mannheims) und die Münchner Popsängerin Ania Jools im Background.

Im Sommer stellt die rundherum glückliche Claudia Koreck die neuen Songs auf ausgewählten Festivals vor, bevor es im Herbst auf große Tour geht. Mit neuem Elan, neuen Erfahrungen und einer neuen Band. „Ich brauche frischen Wind“, sagt die Traunsteinerin. Manchmal muss man eben neu anfangen, bevor man weiß, was das wirklich bedeutet: menschsein.

Zehn Jahre sind vergangenen, seit Thomas D mit dem Album „Lektionen in Demut“ die Geschichte seines Alter Egos Reflektor Falke schuf. Sein zweites Solo-Album brachte dem Mitglied der Fantastischen Vier nicht nur eine eingeschworene Schar an Fans ein, die die Ideen und die Welt des fiktiven Protagonisten nachhaltig faszinierte, sondern bescherte ihm mit Platz drei auch die höchste (Solo-)Position in den deutschen Albumcharts. Im April 2011 erscheint nun mit „Lektionen in Demut 11.0“ ein Album, das die Story erneut erzählt. Mit den exakt gleichen Worten, doch begleitet von einem vollkommen neuen Musikerlebnis. „Remake“ nennt Thomas D das Verfahren, das in dieser Form in der (Pop-) Musikgeschichte beispiellos ist.

 

Die Inspiration zum Remake kam Thomas D bereits vor mehr als einem Jahr. Damals hörte er das (in der Entstehung befindliche) Solo-Album des Musikers Alex Breuer, das ihn sofort begeisterte. Breuer hatte in seiner Karriere bereits u.a. für und mit Musikern wie Dieter Dierks (Scorpions), Ofra Haza, Jon Caffery (Die Toten Hosen, Sex Pistols), Metaphysics (Söhne Mannheims, Brothers Keepers) und Michael Jackson (von Alex stammt das Drum-Programming auf „Ghosts“) gearbeitet. Zusammen machten sich die beiden daran, „Lektionen in Demut“ aufzuarbeiten.

 

„Es ist unglaublich wie die exakt gleichen Worte ein völlig neues Hörerlebnis schaffen. Auch die Zwischentexte, die ich auf der alten Platte lediglich in textlicher Form dem Booklet beigelegt hatte, wurden diesmal vertont, was dem Ganzen einen noch stärkeren Hörspiel-Charakter gibt. ‚Lektionen in Demut 11.0‘ ist noch wesentlich mehr in der Welt von Reflektor Falke verankert, durch die der Hörer ihn begleitet und wo man auf all die anderen Charaktere trifft, teils gut teils böse“, erläutert Thomas.

      

Große Veränderung erwartet die ReflektorFalke-Fans  hinsichtlich der Musik. „Das Ganze ist musikalisch viel leichter, wesentlich wärmer, die Musik nimmt dich sozusagen in den Arm“, erläutert Thomas D,  „trotzdem liest dir der Text weiterhin die Leviten. Doch plötzlich klingen diese harten und trockenen Texte viel weicher und versöhnlicher. Es ist erstaunlich, welche Wirkung diese elektronische, groovige, fließende Musik hat, die u.a. auch mit echten Instrumenten und Streichern aufgenommen wurde." 

 

Warum er die Kreativität, Kraft und Energie eines ganzen Jahres in die Produktionen von „Lektionen in Demut 11.0“ steckte, beantwortet Thomas D so: „Die Geschichte ist mir einfach nach wie vor extrem wichtig. Ich erinnere mich – als Reflektor Falke – zurück: ‚es ist lange her, und viel hat sich geändert. Aber das, was ich damals gesagt habe, ist heute aktueller denn je‘.“

Die erfolgreichste Schlagerband der deutschen Musikgeschichte nimmt Abschied: Die Flippers. Ihr letztes Studioalbum "Es war eine wunderschöne Zeit" erschien im vergangenen Herbst; die gleichnamige Tournee endet am 19. März 2011 in Mannheim. Manfred Durban, Bernd Hengst und Olaf Malolepski klappen damit das Buch ihrer einzigartigen, gemeinsamen Karriere zu, das sicherlich für jeden von den Dreien zu den wichtigsten Bestandteilen der persönlichen Lebensgeschichte gehört.

Für alle Fans gibt es zum Abschied noch einmal einen musikalischen Beweis für diese wunderschöne Zeit in Form der größten Flippers-Erfolge aus 42 Jahren. Die Doppel-CD "Best Of" erscheint am 08. April 2011 im Handel, die gleichnamige DVD mit dem Abschiedskonzert-Mitschnitt schon drei Wochen früher am 18. März. Beide tragen den Untertitel "Alle großen Hits aus 42 Jahren". Und auf beiden ist genau das drauf, was wir von den Flippers kennen, lieben und immer wieder gerne hören – die Schlager, die ihnen besonders viel Glück gebracht haben: "Die rote Sonne von Barbados", "Weine nicht, kleine Eva", "Lotosblume", "Mona Lisa", "Ein Herz aus Schokolade", "Ay, Ay Herr Kapitän" und wie sie alle heißen. Mit diesen und gut zwei Dutzend weiteren Hits haben Die Flippers ihr letztes Konzertprogramm bestritten, das schon jetzt eine schlagergeschichtliche Dimension erreicht hat und so niemals wiederkommen wird. Der legendäre Abend in der Berliner o2-World bildet die in bester Bild- und Tonqualität festgehaltene Grundlage der DVD. Hier erlebt man Die Flippers von ihrer emotionalsten und gleichzeitig mitreißendsten Seite. Und was die Doppel-CD betrifft: Die wurde von den Fans zusammengestellt, und zwar in einer exklusiven Umfrage der Zeitschrift Hörzu.

Die DVD "Best Of Live – Alle großen Hits aus 42 Jahren – Die Abschiedstournee" erscheint am 18. März 2011 – also genau einen Abend vor dem unwiderruflichen Abschied. Die Doppel-CD "Best Of" folgt am 08. April 2011.

Sie ist eine Frau mit Charme, Chuzpe und mit unvergleichlichem Gespür für deutschsprachige Musik. Andrea Berg spricht Männer wie Frauen gleichermaßen an. Seit Jahren erobert sie mit ihren Titeln die Charts. Keine Schlagersängerin feiert aktuell größere Erfolge! Mit "Gefühle", produziert von Eugen Römer und Executive-Producer Jack White, wird fast zehn Jahre nach Andrea Bergs erstem Plattenerfolg mit dem Berliner Hitproduzenten ein Album neu gemastert wieder aufgelegt, dessen Tracklist sich wie eine Biografie der Ausnahmekünstlerin liest. Darauf ihre Hitsingle "Einmal nur mit dir alleine sein" sowie die Erfolgstitel "Mach mir schöne Augen", "Die Gefühle haben Schweigepflicht", "Wenn Du mich willst" und "Wovon träumst Du". Die Powerfrau hält bei aller Professionalität und Entschlossenheit nicht mit ihren Gefühlen hinter dem Berg, thematisiert, was "ihr auf der Seele brannte". Steckt neben dem ansteckenden Power in der gekonnt instrumentalisierten Schwäche und Weiblichkeit das Geheimnis ihres Erfolges? Die Interpretin verrät: "Die Songs haben ganz klar autobiographischen Inhalt." Was Andrea Berg fühlt und denkt, die Sprache ihrer Seele wurde auf dem Album "Gefühle" vereint in Worte und Noten gefasst. Exklusiv auf der Neuauflage von "Gefühle" findet sich der Bonus-Track "Hitmedley"!!