Unter Evolution versteht man gemeinhin die allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von organischen Strukturen von Generation zu Generation. Überträgt man diesen Gedanken aus der biologischen Welt in die musikalische von Northern Lite, so trägt jedes neue Album die signifikanten Merkmale seiner Vorgänger in sich, aber erfindet dennoch den typischen Northern Lite Sound auf spielerische Art neu.

„Evolution“, das 13. Studioalbum von Northern Lite, gibt ihrem unstillbaren Drang nach Härte und Geschwindigkeit Raum, ohne jedoch die existenzielle Notwendigkeit von Liebe zu verleugnen. Sich ihrer eigenen Vergänglichkeit bewusst geworden, gehen Kubat, Bohn und Rödel, nun jenseits der vierzig, schonungslos mit sich ins Gericht. Weder textlich noch musikalisch werden Gefangene gemacht. Von zärtlich quecksilbrigen Pop Balladen, bis hin zu neuen Hymnen, die die Kraft haben, ganze Generationen im Herzen zu verbinden, nimmt jeder Song des neuen Albums seine Hörer mit auf eine Reise zu sich selbst.

Im Ergebnis bilden hier Inhalt und Form eine rauschhafte Koexistenz, die nur durch die meisterhafte Präzision der musikalischen Ausführung noch Steigerung erfährt.

 

Tourdaten:

20.12. – Berlin, Astra
21.12. – Vacha, Vachwerk
27.12. – Leipzig, Felsenkeller
28.12. – Erfurt, Halle 6
24.01. – Zwickau, Seilerstrasse
25.01. – München, Muffathalle
06.02. – Frankfurt, Nachtleben
07.02. – Magedeburg, Factory
08.02. – Rostock, M.A.U.
13.03. – Jena, Kassablanca
14.03. – Hamburg, Docks
21.03. – Dresden, Kleinvieh

Unter Evolution versteht man gemeinhin die allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von organischen Strukturen von Generation zu Generation. Überträgt man diesen Gedanken aus der biologischen Welt in die musikalische von Northern Lite, so trägt jedes neue Album die signifikanten Merkmale seiner Vorgänger in sich, aber erfindet dennoch den typischen Northern Lite Sound auf spielerische Art neu.

„Evolution“, das 13. Studioalbum von Northern Lite, gibt ihrem unstillbaren Drang nach Härte und Geschwindigkeit Raum, ohne jedoch die existenzielle Notwendigkeit von Liebe zu verleugnen. Sich ihrer eigenen Vergänglichkeit bewusst geworden, gehen Kubat, Bohn und Rödel, nun jenseits der vierzig, schonungslos mit sich ins Gericht. Weder textlich noch musikalisch werden Gefangene gemacht. Von zärtlich quecksilbrigen Pop Balladen, bis hin zu neuen Hymnen, die die Kraft haben, ganze Generationen im Herzen zu verbinden, nimmt jeder Song des neuen Albums seine Hörer mit auf eine Reise zu sich selbst.

Im Ergebnis bilden hier Inhalt und Form eine rauschhafte Koexistenz, die nur durch die meisterhafte Präzision der musikalischen Ausführung noch Steigerung erfährt.

 

Tourdaten:

20.12. – Berlin, Astra
21.12. – Vacha, Vachwerk
27.12. – Leipzig, Felsenkeller
28.12. – Erfurt, Halle 6
24.01. – Zwickau, Seilerstrasse
25.01. – München, Muffathalle
06.02. – Frankfurt, Nachtleben
07.02. – Magedeburg, Factory
08.02. – Rostock, M.A.U.
13.03. – Jena, Kassablanca
14.03. – Hamburg, Docks
21.03. – Dresden, Kleinvieh

Back To The Roots – eine Drehung Richtung Zukunft, zwei zurück zum Ursprung. Northern Lite sind gewachsen und doch im Kern gleich geblieben und das hört man auf dem neuen Album. Sebastian und Andreas begannen mit Synthis und Gesang, klaren Club-Sounds und dunklen kargen Bühnen. 20 Jahre später strahlen LED Wände und tausende Fans tanzen vor der Bühne dieser einzigartigen deutschen Elektro Rock Band.

Mit “Back To The Roots“ schnuppern Northern Lite jetzt noch einmal Club-Luft. Ohne zusätzliche Instrumente gehen Andreas und Sebastian auf die Bühne, als Duo und als mehr dem Elektro zugewandte Musiker auf den Spuren ihres Ursprungs. Näher am Publikum, näher am Dance und mit neuer Leichtigkeit.

Und so ist “Au Revoir feat. Die Ruhe“ genau das richtige Sinnbild einer Verwandlung hin zum düsteren 80’s Elektro gespickt mit leichten Texten und langlebigen neuen Hooks. Es ist “Never Enough“ – man kann sich endlos treiben lassen durch dieses Album und die Wiederbelebung des klassischen Synth-Pops mit neuen Mitteln feiern. “Freaks Out“ ist laut und voller Energie, neuer Entfaltung und Individualität.

Alle Songs gehen gut ins Ohr, ohne den Soul von Andreas Kubat mit zu viel Instrumentierung zu unterdrücken. Treibende Drums und präzise Flächen – die Northern Lite Tradition bleibt erhalten und wird ausgebaut, neu erfunden und in subtile Frische verpackt. Heraus sticht auch “Here You Go“ mit seinem absoluten Hit Potential – ein Track bei dem die geschlossenen Augen Tränen tragen und der Körper einer unbekannten Stimmung folgt. Erfreulich ehrlich, unpoliert und direkt – welcome Back To The Roots.

Das Album „Back To The Roots“ erscheint am 13. Juli.

Sebastian und Andreas begannen mit Synthis und Gesang, klaren Club-Sounds und dunklen kargen Bühnen. 20 Jahre später strahlen LED Wände und tausende Fans tanzen vor der Bühne dieser einzigartigen deutschen Elektro Rock Band NORTHERN LITE.
Northern Lite sind gewachsen und doch im Kern gleich geblieben und das hört man auf dem neuen Album.

Mit “Back To The Roots“ schnuppern Northern Lite jetzt noch einmal Club-Luft. Ohne zusätzliche Instrumente gehen Andreas und Sebastian auf die Bühne, als Duo und als mehr dem Elektro zugewandte Musiker auf den Spuren ihres Ursprungs. Näher am Publikum, näher am Dance und mit neuer Leichtigkeit.

Und so ist “Au Revoir feat. Die Ruhe“ genau das richtige Sinnbild einer Verwandlung hin zum düsteren 80’s Elektro gespickt mit leichten Texten und langlebigen neuen Hooks. Es ist “Never Enough“ – man kann sich endlos treiben lassen durch dieses Album und die Wiederbelebung des klassischen Synth-Pops mit neuen Mitteln feiern. “Freaks Out“ ist laut und voller Energie, neuer Entfaltung und Individualität.

Alle Songs gehen gut ins Ohr, ohne den Soul von Andreas Kubat mit zu viel Instrumentierung zu unterdrücken. Treibende Drums und präzise Flächen – die Northern Lite Tradition bleibt erhalten und wird ausgebaut, neu erfunden und in subtile Frische verpackt – welcome Back To The Roots.