Es ist ein Album, in dem die Songs aufeinander aufbauen und sich auseinander ergeben; ein Album, das seine Motive ineinander verschränkt; das man von vorne bis hinten durchhören kann.

Manchmal ist weniger mehr, gerade auch in der Musik. Manchmal strahlen die schönsten Songs ja am hellsten, wenn man sie einfach so aufführt, wie sie entstanden sind; manchmal zeigen sich ihr Wert und ihre Tiefe am klarsten, wenn man sie von allem Zierrat befreit und von allem klanglichen Ornament. So ist es auch mit den dreizehn Liedern, die uns Mark Forster im letzten Jahr auf seinem Album „LIEBE“ geschenkt hat: Es sind intime, tief berührende Kompositionen, in denen der Künstler vor allem von sich selber erzählt – und in denen gerade darum so viele Menschen sich wiederzufinden vermochten. Ein Jahr später hat Mark Forster all diese Lieder jetzt neu aufgenommen, in einer größtmöglich reduzierten Version – heruntergestrippt auf ihr wahres Wesen, auf ihren melodischen und lyrischen Kern: Auf dem Album „LIEBE s/w“ (schwarz-weiß) finden sich die Kompositionen aus „LIEBE“ noch einmal, aber nun hat sich Mark Forster beim Singen bloß von seinem Pianisten Daniel Nitt auf schwarzen und weißen Tasten begleiten lassen, auf einem Steinway Flügel, in einem Theater in Paris.

„LIEBE“ war da von vornherein ganz anders. Es ist ein Album, das gegen alle Oberflächlichkeiten auf Tiefe setzt; das Ruhe verströmt und Entschleunigung will; ein Album, in dem die Songs aufeinander aufbauen und sich auseinander ergeben; ein Album, das seine Motive ineinander verschränkt; das man von vorne bis hinten durchhören kann, und am Ende, sagt Mark Forster, „ergibt sich die Moral von der Geschicht’.“ Gerade deswegen habe er sich beim Komponieren aber so schwer getan, auch als „LIEBE“ schließlich fertig war, habe er immer noch daran gezweifelt und an sich selber, „und eigentlich“ sagt er, „habe ich mich erst in den Konzerten und Tourneen, die darauf folgten, wieder damit aussöhnen können.“ Ein ganzes Jahr ging dahin, bis er das Gefühl hatte, dass er nun endlich wusste, „was beim Schreiben mit mir los war“ und worauf das alles eigentlich hinauslaufen wollte, von Anfang an. „Und in diesem Moment dachte ich: Ich muss zu den Songs jetzt zurückkehren und noch einmal neu auf sie blicken; mit einem Blick, der sich ausschließlich auf die Texte richtet und auf das melodische Gefüge.“

Das Album heißt „LIEBE“, darum lag es nahe, die „schwarz/weiße“ Version auch in der Stadt der Liebe aufzunehmen, in Paris. „Wir haben uns für einen Abend ein Theater gemietet, um das Album dort zwei Mal vor Publikum aufzuführen.“ Das Theater La Nouvelle Eve liegt am Fuß des Montmartre-Hügels, ein wunderschöner alter Bau aus dem Jahr 1850, der den Betreibern des nahe gelegenen, legendären Moulin Rouge gehört: „Ein Saal mit einer wirklich wunderbaren Akustik, und für das Konzert haben wir uns in Paris dann einen Steinway Flügel geliehen, der noch besser klingt, als man das von Steinway Flügeln ohnehin kennt.

Nur dieses Klavier und diese Spannung sind auf der Aufnahme nunmehr zu hören, nur Mark Forster und Daniel Nitt und die singenden Gäste, die auch schon zur ersten Version von „Liebe“ beitrugen: Maro und Maurice, die beiden ugandischen Popstars, kamen für das gemeinsame Stück „Chip In“ aus ihrer Heimat herbeigeflogen; Sido – „der wegen seiner eigenen Proben nicht dabei sein konnte“ – ist bei „Danke Danke“ per Telefon zugeschaltet.

Mit »Au Revoir« steht er bereits bei Doppel-Platin, jetzt wird Mark Forsters Album »Bauch und Kopf« mit Gold ausgezeichnet. Für über 100.000 verkaufte Einheiten zeichnet Four Music/Sony Music den Berliner Sänger und Songwriter Mark Forster jetzt mit der goldenen Album-Plakette aus. »Bauch und Kopf« ist im Mai 2014 auf Four Music mit Gastbeiträgen von u.a. Sido erschienen.

Die Hit-Single »Au Revoir« hat sich mittlerweile über 600.000 Mal verkauft. Nach der Veröffentlichung im Mai 2014 stieg der Song bis auf Platz 2 der deutschen Single-Charts. Die WM-Version »Au Revoir Maracana« belegte nach dem Gewinn der Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien den ersten Platz der weltweiten Soundcloud-Charts. Im Dezember veröffentlichte Mark seine Single »Flash mich« als EP mit drei zusätzlichen neuen Songs. Der Longplayer »Bauch und Kopf« ist nach »Karton« (2012) Mark Forsters zweites Album.

Michael Stockum, Head of Four Music, freut sich über den jüngsten Album-Erfolg: »Es ist eine echte Freude zu sehen, dass ein Künstler wie Mark den Erfolg bekommt, den er mehr als verdient. Mark hat Talent und Motivation, er kann – jetzt nachweislich – sowohl Hit-Singles als auch Erfolgs-Alben und ist dabei noch einer der bescheidensten und sympathischsten Menschen, die die Musiklandschaft hergibt. Für Mark soll’s goldene Platten regnen.«

Auch Willy Ehmann, Sony Music Senior Vice President Domestic GSA, findet große Worte zur Gold-Auszeichnung: »Nach Doppel-Platin für ›Au Revoir‹ bestätigt Mark mit Gold für sein Album ›Bauch und Kopf‹ genau die Substanz und Integrität, die wir schon immer in ihm gesehen haben und die ihm eine erfolgreiche und langfristige Künstlerkarriere sichern werden.«

 

Juror bei »The Voice Kids« und Gewinn beim 1LIVE Schulduell

Ende Februar startet die neue Staffel der SAT.1-Show »The Voice Kids« und Mark Forster ist – neben Lena Meyer-Landruth und Johannes Strate – der neue Coach der Musikshow. Die dritte Runde der Sendung startet am 27. Februar auf SAT.1. Der Radiosender 1Live verlost derzeit zudem einen exklusiven Mark-Forster-Live-Auftritt bei seinem großen »1Live Schulduell«.

 

Bauch und Kopf Tour 2015 – Neues Jahr, neue Termine

Mit Hit-Singles und Gold-Album geht es für Mark Forster ab dem 22. Februar wieder auf Tour. Nach der restlos ausverkauften »Bauch und Kopf«-Tour 2014, geht es 2015 mit der »Bauch und Kopf«-Tour weiter – 20 neue Dates in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Tickets können unter folgendem Link bestellt werden: http://sny.ms/buktour

22.02.2015 – Rostock / MAU Club
23.02.2015 – Kiel / MAX
24.02.2015 – Hamburg / Große Freiheit
25.02.2015 – Bremen / Pier2
26.02.2015 – Braunschweig / Meier Music Hall
28.02.2015 – Erfurt / Stadtgarten
01.03.2015 – Kassel / Musiktheater
03.03.2015 – Köln / Live Music Hall
04.03.2015 – Dortmund / FZW
07.03.2015 – Kaiserslautern / Kammgarn
08.03.2015 – Frankfurt / Batschkapp
09.03.2015 – Stuttgart / LKA
10.03.2015 – Krefeld / Kulturfabrik
11.03.2015 – CH-Zürich / Exil
12.03.2015 – A-Innsbruck / Weekender
13.03.2015 – München / Muffathalle
15.03.2015 – Nürnberg / Hirsch
16.03.2015 – Leipzig / Täubchenthal
17.03.2015 – Cottbus / Gladhouse
18.03.2015 – Berlin / Astra

Mit »Au revoir« hat Mark Forster den Sommer-Hit des Jahres abgeliefert. Doch der Berliner Sänger ist niemand, der sich auf den Lorbeeren von über 500.000 verkauften Single ausruht. Deswegen legt er mit dem Song »Flash mich« nach – einem Tempo-reichen Hit mit faszinierenden Drum&Bass-Anleihen, spielerischen Synth-Versatzstücken und typisch fesselndem Mark Forster-Refrain. Dem nicht genug. »Flash mich« ist Teil einer EP mit drei zusätzlichen brandneuen Songs, die in ihrer Gesamtheit die »Flash mich«-Konzept-EP ergeben – ein eigenständiges Mini-Album mit thematischem roten Faden, das am 12.12. über Four Music erscheint.

Musikalisch orientiert sich die EP eher an der Zukunft und ist eine zarte Andeutung einer nächsten Platte.
Die Orchester-Klänge weichen einem urbaneren Sound, ohne den musikalischen Charme Mark Forsters zu verlieren. Mal ist es EDM in Akustik, mal geben modern Bass-Drums den Ton an und dann wieder nur ein Akustik-Piano und Mark Forsters unnachahmlicher Gesang.