Mit ihrem aktuellen Doppelalbum “Living In The Gap + Hungarian Pictures” haben es sich die Soulmates zur Aufgabe gemacht, die Spaltung in unseren Gesellschaften zu überwinden und die verbindenden Elemente hervorzuheben – auch zwischen den Generationen. Als eine Art Vermächtnis geben sie als “Old Rebels” die Fackel an die “Young Rebels” weiter, verbunden mit dem Wunsch nach mehr Achtsamkeit und Gerechtigkeit zwischen den Generationen.

“The Torch” – den Abschluss-Song des Albums – gibt es nun als neu-arrangierte Promo-Single und Video für die besinnliche Zeit des Jahres:

“Es hat mich sehr berührt,” sagt Leslie Mandoki, “als sich bei unseren Hungarian Pictures Konzerten am Ende des Songs „The Torch“ das Publikum geschlossen zu Standing Ovations erhob, die bis zum Ende der Show für fast eine Stunde lang anhalten sollten.“ Selbst für eine so erfahrene Künstler-Truppe wie die Soulmates war dies ein einzigartiger emotionaler Höhepunkt. „In diesem Moment spürten wir alle in den Konzerthäusern diese tiefe Verbindung zwischen unserem Publikum und uns Künstlern, die so direkt nur die Musik schaffen kann. Das zeigt, dass wir die Menschen erreichen und sie unsere Botschaft gehört haben. Wir müssen aufstehen für eine friedliche, freie Welt und die Fackel an die nächsten Generationen weitergeben – passing on the torch!

Wenn viele Menschen nun in der besinnlichen Zeit und das Fest der Familie gemeinsam mit ihren Kindern feiern, und vielleicht krabbeln auch schon die Enkelkinder um den Weihnachtsbaum, dann sollten wir uns bewusst machen, dass sie die Zukunft sind und uns fragen, in welchem Zustand die Welt ist, die wir ihnen “übergeben”?

Also wünschen wir ihnen Kraft, Mut und den Hunger, nach den richtigen Lösungen zu streben und helfen wir ihnen dabei, so lange noch Zeit ist.”

„The world’s gone mad – the world you’re living in, is all we gave – You pay the dues, you pay the fine“
„Be brave, be strong, be hungry – pass on THE TORCH!“

Es war nicht nur ein grandioses Musikereignis an einem historischen Tag, sondern ein deutliches Zeichen gegen die Spaltung und für die verbindenden Elemente in unserer Gesellschaft. Leslie Mandoki und seine Soulmates beendeten mit einem über 3-stündigen musikalischen Feuerwerk ihre Konzertreihe durch Deutschland in Berlin am 30sten Jahrestag des Mauerfalls und rissen das Publikum im Konzerthaus zu wahren Begeisterungsstürmen hin.

Nach ausverkauften Shows in Hamburg, München, Dortmund und Berlin, bei  denen die Mandoki Soulmates vom Publikum mit stehenden Ovationen gefeiert wurden, betonte der Künstler im Berliner Konzerthaus „Als Deutscher bin ich dankbar und glücklich für den historischen Moment, als die Berliner Mauer auf friedliche Art fiel. Und als gebürtiger Budapester freue ich mich, dass es ausgerechnet die Ungarn waren, die damals ihre Grenzen öffneten und damit den Eisernen Vorhang zum Einsturz brachten. Daher ist es mir ein Bedürfnis, in Europa Brücken zu bauen, wo auch immer Risse auftreten. Die Erinnerung an den Aufstand gegen die Diktatur muss uns die Kraft schenken, unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen.“

Leslie Mandoki wurde als Freidenker, der immer für die Europäische Einigung eintrat, vor einigen Jahren eingeladen zusammen mit Michail Gorbatschow, George W. Bush sen., Dr. Helmut Kohl und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel das berühmte Berliner Mauersegment zu unterschreiben. Die historischen ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger und James Baker würdigten Mandokis Beitrag zum Mauerfall. „Als die Berliner Mauer und der Eiserne Vorhang fielen, regnete es Glück vom Himmel und wir feierten ein wiedervereintes Deutschland und ein freies Europa. Zunehmende Alleingänge und das mangelnde Verständnis für die Unterschiede und die Vielfalt der kulturellen Identitäten lassen unser Europa auseinanderdriften. Wir müssen wieder die verbindenden Elemente in den Vordergrund stellen.“

Auf der Konzertreihe „Living In The Gap“/Hungarian Pictures“ stellte Mandoki sein neues gleichnamiges Doppelalbum vor, welches nach der Veröffentlichung, am 11.10. auf Platz 14 in die offiziellen Charts eingestiegen ist. Mit dabei zwei Generationen an legendenbildenden Ikonen wie Bobby Kimball (Toto), Chris Thompson (Manfred Mann’s Earth Band), Nick van Eede (Cutting Crew), Tony Carey (Rainbow), John Helliwell und Jesse Siebenberg (Supertramp), Mike Stern, Randy Brecker, Till Brönner, Bill Evans, und Julia Mandoki.

Das neue Album befasst sich intensiv mit den Herausforderungen unserer Zeit und definiert voller musikalischer Leidenschaft und unbändiger Spielfreude den Progressive-Rock zeitgemäß und modern neu. Die Soulmates sind nicht nur eine Band der Superlative, sondern vielmehr eine „künstlerische Wertegemeinschaft“, wie Mandoki seine Soulmates nennt, die für gesellschaftlich relevante Musik steht.

Sas für ein grandioses Musikereignis! Zuletzt standen sie auf Einladung der Grammy-Organisation in New York Citys ehrwürdigem Beacon Theater auf der Bühne, in dem auch „Shine A Light“ von den Rolling Stones aufgezeichnet wurde. Das New Yorker Publikum feierte die Soulmates mit Standing Ovations über eineinhalb Stunden des Konzertes hinweg und die amerikanische Presse überschüttete die Band mit Lob.

Dieses Konzert war Inspiration und Startschuss für das neue Konzept-Doppelalbum der Mandoki Soulmates „Living In The Gap + Hungarian Pictures“, welches sich intensiv mit gesellschaftspolitisch relevanten Themen befasst und voller musikalischer Leidenschaft und unbändiger Spielfreude den Progressive-Rock komplett neu definiert.
In Deutschland gibt es 4 exklusive Album-Vorstellungskonzerte, von denen das Erste nun am 31. Oktober in der ausverkauften Hamburger Laeiszhalle stattfand.

Die Großmeister des Progressive-Rock und Jazz-Rock spielen gemeinsam auf dem neuen Doppelalbum, welches gleich auf Nummer 14 in die offiziellen Mainstream Verkaufs-Charts eingestiegen ist und bei Amazon Physical-Sales Classic-Rock Charts sogar auf Nummer 1, und teilen sich auch Live eine Bühne. Mit dabei zwei Generationen an legendenbildenden Ikonen wie Bobby Kimball (Toto), Chris Thompson (Manfred Mann’s Earth Band), Nick van Eede (Cutting Crew), Tony Carey (Rainbow), John Helliwell und Jesse Siebenberg (Supertramp), Mike Stern, Randy Brecker, Bill Evans und Julia Mandoki.
Mit diesem beeindruckenden Line-Up auf allerhöchstem musikalischem Niveau setzen die Mandoki Soulmates ein deutliches Zeichen gegen die Spaltung und für die verbindenden Elemente in unserer Gesellschaft. Ganz im Zeichen und in der Tradition von Woodstock wird Progressive-Rock hier komplett neu definiert.

Live legen die Soulmates musikalisch alles in die Waagschale, was diese künstlerische Wertegemeinschaft der Crème de la Crème des Jazz und Rock zu bieten hat. Nicht nur die textlichen Inhalte, sondern auch der Sound. Soulmates treffen den Nerv unserer Zeit und brechen mit sämtlichen Formatvorgaben der letzten Jahrzehnte. Ausgedehnte Instrumentalparts, Klangmalereien wie zu besten Bewusstseinserweiterungszeiten und endlose Soli von den Helden der Improvisationskunst. Die Konzerte sind geprägt vom Zusammenspiel aller Künstler als eine Weltstar-Band, bei der jeder Einzelne sein Ego hintanstellt!
Die „Band der Bandleader“ setzt neue Maßstäbe für den New ProgRock – und klingt dabei zeitgemäß und modern wie nie zuvor. Ihre Musik steht nicht nur für Virtuosität, sondern vor allem für handgemachte Kunst oder wie Leslie Mandoki es beschreibt: „Auch in Zeiten von Twitter, social media und Kurznachrichten auf dem Smartphone ist Musik für uns immer noch wie ein mit Tinte auf Papier handgeschriebener Liebesbrief an unser Publikum.“

Doch über all dem steht für Leslie Mandoki stets seine Vision, mit den Soulmates progressiven Jazzrock wieder zu gesellschaftspolitischer Relevanz zu führen.
„Wir wollen die Musik dahin zurückbringen, wo sie hingehört: In den Idealismus, zur Rebellion, zur Unangepasstheit. Rockmusik hat erst dann seine wirkliche Berechtigung, wenn sie eine gesellschaftspolitische Botschaft hat und wenn sie für eine bessere, aus unserer Sicht auf alle Fälle eine tolerantere Welt eintritt.“, sagt Mandoki.

Deswegen hat die Konzertreihe „Hungarian Pictures“ wie auch das neue Doppelalbum eine unmissverständliche Botschaft: „Welcome Back To The Revolution!“

„Unsere Gesellschaft in Deutschland und in Europa ist gespalten, nicht nur von Ost nach West, auch von Nord nach Süd. Durch Filterblasen und Echokammern verliert unsere Gesellschaft immer mehr die verbindenden Elemente. Wir müssen den Diskurs zurück in die Mitte der Gesellschaft holen. Wir müssen raus aus der Komfortzone, raus aus der Wagenburg der Narrative!“, mahnt Mandoki.

Abgerundet werden die Konzerte auch durch bemerkenswerte Bildprojektionen. Sie alle thematisieren die Botschaft, die Mandoki auch in seinen Ansagen ausspricht.

„Wir müssen gemeinsam aufstehen für eine friedliche, freie und tolerante Welt und wir müssen die Fackel an die nächsten Generationen, die „young rebels“, weitergeben. Wir wollen mit unseren Songs wieder das Verbindende in den Vordergrund stellen, anstatt das Trennende.“, betont Mandoki.
Es folgen drei weitere Konzerte.

Die Mandoki Soulmates spielen zum allerersten Mal in Mandokis Heimatstadt am 7. November im Circus Krone in München, wo dann auch Till Brönnerund Richard Bona dazustoßen werden, am 8. November im Konzerthaus Dortmund und geben ein Festtags-Konzert am 9. November zum 30sten Jahrestag des Mauerfalls im Konzerthaus am Gendarmenmarkt Berlin.

Vor knapp 2 Jahren luden die Organisatoren der Grammys die Mandoki Soulmates ein, im Beacon Theatre, in dem Regisseur Martin Scorsese den Film „Shine a Light“ über die Rolling Stones drehte, ein Konzert zu geben. Die Show war grandios, das New Yorker Publikum spendierte „standing ovations“ und die US-Presse feierte Mandoki und seine Soulmates.

Aber trotz seines großen Erfolges ist Leslie Mandoki alles andere als entspannt. Beim Blick auf die gesellschaftspolitische Entwicklung der Gegenwart wachsen Sorge und Wut. Mandoki spürt: Zuschauen und im stillen Kämmerlein kommentieren reicht hier schon lange nicht mehr. Klartext muss her – ein Aufschrei! Mandoki, der schon als Jugendlicher als musikalisches Sprachrohr der studentischen Opposition gegen die kommunistische Diktatur in Ungarn mit ProgRock rebellierte, weiß, dass er nun wieder als Künstler gefordert ist, lauter zu werden und ein Stachel im Fleisch der Gesellschaft zu sein. Welcome back to the revolution! Er zieht sich in ein Strandhaus auf Bali zurück und schreibt 20 Stunden am Tag neue Songs und Texte.

Es entsteht das monothematische Konzept-Doppelalbum „Living In The Gap/Hungarian Pictures“ mit zwei Stunden neuer Musik, die Mandoki mit seinen Soulmates, allesamt Großmeister des Pogressive Rock und Jazz, in seinen Studios am Starnberger aufnimmt.

Die erste CD „Living In The Gap“ beinhaltet 12 neukomponierte Soulmates-Songs, auf der zweiten CD „Hungarian Pictures“ erlebt der Zuhörer eine rund 46-minütige Progressive Rock Suite basierend auf Kompositionen und Themen von Béla Bartók ergänzt mit weiteren Neu-Kompositionen und integrierten Songs.  „Für Bartók stellte die Vielfältigkeit in der Kultur eine Bereicherung dar. Er mischte Klänge und traditionelle Melodien aus unterschiedlichsten Regionen der Karpatentiefebene, um durch die völkerverbindenden Aspekte in der Musik ein Zeichen gegen die aufkeimende Bedrohung des Nationalsozialismus zu setzen. Dieser Gedanke des Verbindenden inspirierte mich“, sagt Mandoki.

In Zeiten von medialem Häppchenkonsum, Streaming und Playlisten, in denen selbst Downloads schon wieder „out“ sind und meisten der guten alten CD-Ständer längst ihre letzte Reise angetreten haben, kommt Mandoki jetzt mit einem Konzeptalbum, einem Doppelalbum, einer ProgRock Suite. Derlei bedeutungsschwangere musikalische Meisterwerke hatte die Musikindustrie spätestens Ende der Achtziger in die musealen Ahnengalerien der Rock-History verabschiedet.

Mandoki kennt seit 40 Jahren diese Regeln und Entwicklungen nur zu gut, lässt sich jedoch nicht beirren: „Man muss den Mut haben, auch unbequem zu sein und darf nie seine Teenager-Träume aufgeben. Wenn ich ein künstlerisches Ziel verfolge, kann ich es nicht jedem recht machen.“

Die Botschaft seines Albums ist ihm wichtiger als alle Prognosen aus der Musikindustrie, es ist ihm eine Herzensangelegenheit. „Unsere Gesellschaft in Deutschland und in Europa ist gespalten, nicht nur von Ost nach West. Ich will mit meinen Songs wieder das Verbindende in den Vordergrund stellen, anstatt das Trennende. Es ist bereits fünf nach zwölf. Wir müssen jetzt den Diskurs zurück in die Mitte der Gesellschaft holen“, betont Mandoki.

Nur reiben sich Fachleute verwundert sie Augen:
Fernab vom Formatzwang setzen die Mandoki Soulmates mit ihrem Album nicht nur musikalische Maßstäbe, sondern erobern damit entgegen aller Vorhersagen auch die Charts.

Das ProgRock Doppelalbum „Living In The Gap + Hungarian Pictures“ stieg nun auf Platz 14 in die offiziellen Verkaufscharts ein, liegt bei den reinen CD und Platten-Charts von MediaMarkt-Saturn gar auf Platz 9 und landete gleich als Classik-Rock-Nr. 1 beim Versandhändler Amazon.

Für Mandoki persönlich ist nicht verwunderlich, mit diesem Album-Format auch die junge Generation zu erreichen.
„Es ist eine sehr hochmütige Einstellung zu behaupten, dass die junge Generation nur ein Aufmerksamkeitsfenster von 30 Sekunden hätte. In den Siebzigern haben Bands wie Emerson, Lake und Palmer, Cream oder auch Jethro Tull mit progressiver Rockmusik große Stadien gefüllt. Wie käme ich also dazu zu behaupten, so eine Musik könne der jungen Generation von heute nicht mehr zugemutet werden? Im Gegenteil, wir wollten diese Kunstform der Rockmusik für den heutigen Zeitgeist neu definieren.“

Mit seinem neuen Album, das er selbst als „sein künstlerisches Vermächtnis und einen mit Füller handgeschriebenen Liebesbrief“ bezeichnet, wendet sich Mandoki gleichermaßen an die „old rebels“ und an die „young rebels“.

„Wir müssen alle aufstehen für eine friedliche, freie Welt und die Probleme gemeinschaftlich lösen“, mahnt Mandoki. „Die durch grenzenlosen Egoismus, Gier und Spekulation forcierte soziale Schieflage in unseren Gesellschaften muss durch Achtsamkeit und Demut besiegt werden. Wir brauchen mehr Chancengleichheit für unsere Kinder unabhängig von sozioökonomischer und -kultureller Herkunft. Um die Spaltung unserer Gesellschaft zu überwinden, müssen wir unsere Komfortzone verlassen und die Stimme erheben, Probleme offen ansprechen anstatt sie wegzuschweigen. Miteinander sprechen, Brücken bauen, das Gemeinsame und Verbindende in den Vordergrund stellen und nicht das Trennende – das ist die Losung. Nur kann es gelingen, vereinfachende und spalterische Narrative endlich wieder durch echten gesellschaftlichen Diskurs zu ersetzen.“

Der Erfolg gibt dem „Weltstar Mandoki“, wie die Tagesschau vergangenen Freitag zum Chartentry titelte, recht. Ein „mit Füller handgeschriebener Liebesbrief“ ist zeitlos und berührt generationenübergreifend.

Die Mandoki Soulmates, allesamt legendäre Größen des Rock und Jazz, beziehen auf ihrem neuen Doppelalbum „Living in the Gap + Hungarian Pictures“ eindringlich zu gesellschaftlichen Veränderungen Stellung. Ein Album, das sich durch eine Eigenschaft besonders auszeichnet: Relevanz. Dieses Doppelalbum ist ein kraftvolles Statement, verpackt in anspruchsvolle Musik. Starke Songs, in virtuoser Form dargeboten von großen Künstlern, eine knallharte Abrechnung mit dem eigenen Generationsversagen der vergangenen Dekaden. Ein Stopp! dem “Weiter-so”. „Als Künstler ist es mir ein besonderes Anliegen, überall dort Brücken zu bauen, wo Risse entstanden oder wenn eine Spaltung so eklatant zu Tage tritt“, so Leslie Mandoki zum neuen Album.

Die Soulmates sind eine musikalische Wertegemeinschaft. Und als musikalische Rebellen fühlen sie sich auf den Plan gerufen, um ihre Stimmen zu erheben. „Dabei“, so Mandoki, „reklamieren wir nicht die allein objektive Wahrheit für uns, sondern versuchen einfach authentisch, integer, ehrlich zu sein und Antworten auf Herausforderungen unserer Zeit zu geben.“

Die legendären Größen des Rock und Jazz liefern mit „Living in the Gap + Hungarian Pictures“ ein Album von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz ab und setzen auch musikalisch neue Maßstäbe für den New ProgRock – sie klingen dabei zeitgemäß und frisch wie nie zuvor.

 

Tourdaten:

31.10.2019 – Hamburg, Laeiszhalle
07.11.2019 – München, Circus Krone
08.11.2019 – Dortmund, Konzerthaus
09.11.2019 – Berlin, Konzerthaus

Mit der Single “Living In The Gap“ veröffentlichen die Mandoki Soulmates den Titelsong ihres neuen Doppelalbum „Living in the Gap + Hungarian Pictures” , das am 11.10. erscheint. Wie auf dem gesamten Album geht es auch in diesem Song um ein gesellschaftspolitisches Thema . Das Video, in dem auch der bekannte deutsche Fernsehschauspieler Timur Bartels mitspielt, liefert die passenden Bilder dazu.

„Als Künstler ist es mir ein besonderes Anliegen, überall dort Brücken zu bauen, wo Risse entstanden oder wenn eine Spaltung so eklatant zu Tage tritt.“

Inhaltlich beschäftigen sich die Soulmates bei dem Song „Living In The Gap“ mit der Spaltung unserer Gesellschaft, in der die Menschen in ihren eigenen von Algorithmen gefilterten Blasen leben, in Echokammern, in denen wir nur noch von unseren eigenen oder ähnlichen Meinungen umgeben sind.

Die Soulmates sind eine musikalische Wertegemeinschaft. Und als musikalische Rebellen fühlen sie sich auf den Plan gerufen, um ihre Stimmen zu erheben. „Dabei“, so Mandoki, „reklamieren wir nicht die allein objektive Wahrheit für uns, sondern versuchen einfach authentisch, integer, ehrlich zu sein und Antworten auf Herausforderungen unserer Zeit zu geben.“

Das Konzeptalbum bezieht zu gesellschaftlichen Veränderungen eindringlich Stellung. Die legendären Größen des Rock und Jazz liefern mit „Living in the Gap + Hungarian Pictures“ ein Album von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz ab und setzen auch musikalisch neue Maßstäbe für den New ProgRock – sie klingen dabei zeitgemäß und frisch wie nie zuvor. Fast schon wie eine Art Vermächtnis ist dieses Album inhaltlich eine knallharte Abrechnung mit dem eigenen Generationsversagen der vergangenen Dekaden. Ein Stopp! dem “Weiter-so”.

Tourdaten:

31.10.2019 – Hamburg, Laeiszhalle
07.11.2019 – München, Circus Krone
08.11.2019 – Dortmund, Konzerthaus
09.11.2019 – Berlin, Konzerthaus

Als erste Vorab-Single des neuen MANDOKI SOULMATES Doppelalbums “Living In The Gap + Hungarian Pictures” erschien am 12.07. die Single “Young Rebels”. Musikalisch ist der Song geprägt durch den Gesang von Leslie Mandoki, Nick van Eede, Bobby Kimball und Jesse Siebenberg, einen wunderbar groovenden Richard Bona Bass, Cory Henry an der Hammond, Gitarrenlegende Mike Stern sowie am Saxophon Jazz-youngster Max Merseny und den unnachahmlichen John Helliwell.

“Young Rebels” ist ein Aufschrei! Eine knallharte Abrechnung mit dem eigenen Generationsversagen der vergangenen Dekaden. Ein Stopp! dem “Weiter-so”. Junge Menschen müssen heute auf die Straße gehen, um ihre Zukunft zu retten! Eine Zukunft, für die es bedauerlicherweise längst nicht mehr nur 5 VOR 12 ist. Fridays for Future – sind das “Young Rebels with a new dream”, oder “new rebels with an old dream”? Die Soulmates geben ihnen etwas mit auf den Weg, so heißt es gleich zu Beginn des Songs: “Letter to the new kids fighting, takin‘ it out to the front, living is a strange song playin‘, but the track is only playin’ once”.

Das neue Konzept-Doppelalbum “Living In The Gap + Hungarian Pictures” von Leslie Mandoki und seinen MANDOKI SOULMATES ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Diese Band der Bandleader, allesamt honorige und hochdekorierte Größen des Rock und Jazz liefert hier ein Album von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz ab. Nicht nur die Textinhalte, sondern auch der Sound dieses Albums sind absolut zeitgemäß.

 

Tourdaten:
31.10.2019 – Hamburg, Laeiszhalle
07.11.2019 – München, Circus Krone
08.11.2019 – Dortmund, Konzerthaus
09.11.2019 – Berlin, Konzerthaus

Der international erfolgreiche Musiker und Produzent Leslie Mandoki ist dieses Jahr im Herbst mit seiner legendären Band „Mandoki Soulmates“ auf großer Tour. Die vier Konzerte unter dem Titel „Hungarian Pictures“ sind hinsichtlich dem Line-Up an Weltklassemusikern und künstlerischem Anspruch ein absolutes Highlight im Konzertjahr 2019:

Mandoki Soulmates „Hungarian Pictures“-Konzertreihe:

31.10.2019 – Hamburg, Laeiszhalle
07.11.2019 – München, Circus Krone
08.11.2019 – Dortmund, Konzerthaus
09.11.2019 – Berlin, Konzerthaus

Die Mandoki Soulmates – 2019 auf Tour unter anderem mit Bobby Kimball (Toto), John Helliwell (Supertramp), Randy Brecker, Tony Carey (Rainbow), Chris Thompson (Manfred Mann‘s Earth Band), Richard Bona, Nick van Eede (Cutting Crew), Mike Stern und Bill Evans – verkörpern den Spirit der 1970er Jahre, als Künstler nach individueller, musikalischer Vielfalt strebten aber auch nach uneingeschränkter Freiheit. Seit inzwischen über 25 Jahren bringt Leslie Mandoki all diese legendären anglo-amerikanischen Jazz- und Rock-Ikonen als „Mandoki Soulmates“ als eine Band im Studio und auf den Bühnen der Welt zusammen, immer nach dem Motto: „One Stage – One Band“.

Es sind großartige Musik-Momente, wenn sich Musikgrößen wie Startrompeter Till Brönner mit seinem großen Vorbild, dem legendären und weltbesten Trompeter Randy Brecker duelliert, oder Improvisationsgenie Bill Evans mit seinem Sopransaxophon und John Helliwell (Supertramp) mit der Klarinette ihre Klangbilder malen. Jazz- und Fusion-Gitarrenlegende Mike Stern und Soulmates-Youngster und dreifacher Grammy-Gewinner Cory Henry an der Hammond, oder Bassisten-Offenbarung Richard Bona begeistern mit unbändiger Spielfreude und mitreißenden Soli. Einfach atemberaubend. Generationen von Großmeistern des Rock und Jazz stehen hier gemeinsam auf einer Bühne.

Die Soulmates stehen mit ihrer Musik nicht nur für Virtuosität, sondern vor allem für handgemachte Musikkunst, oder wie Leslie Mandoki es beschreibt: „Auch in Zeiten einer, von Influencern und Social Media dominierten Welt, in der Kurznachrichten auf dem Smartphone fast die gesamte Kommunikation ersetzen, ist Musik für uns immer noch wie ein mit Tinte auf Papier handgeschriebener Liebesbrief.“

Zuletzt führte die Konzertreihe „Wings of Freedom“ die ManDoki Soulmates von Paris über London, Berlin und Budapest bis New York. Das Konzert im Konzerthaus Berlin war für Mandoki ein ganz spezielles Konzert, bei dem er die deutschen Soulmates, Trompeter Till Brönner und „Jazzpapst“ und Saxophonikone Klaus Doldinger, mit den legendären amerikanischen Soulmates-Kollegen auf der Bühne zusammenbrachte. Diese einzigartigen Momente begeisterten das Konzert-Publikum, darunter hohe Prominenz aus allen Bereichen der Gesellschaft von Politik, Medien und Wirtschaft bis zu Musik, Kunst und Film. Für die „Wings of Freedom“ Konzertreihe wurde Mandoki und seinen Soulmates auch die Ehre nationaler wie internationaler Auszeichnungen zuteil.

Auf der Doppel-Blu-Ray “Wings Of Freedom”, die ab 24.05.2019 erhältlich ist, können die besten Momente der Konzerte mit Leslie Mandoki und den Soulmates Ian Anderson (Jethro Tull), Jack Bruce (Cream), Bobby Kimball (Toto), David Clayton-Thomas (Blood, Sweat & Tears), Al Di Meola, Chaka Khan, Greg Lake (Emerson, Lake & Palmer), Randy Brecker, Bill Evans, Till Brönner, Klaus Doldinger (Doldinger’s Passport), Cory Henry, Mike Stern, Nick van Eede (Cutting Crew), Chris Thompson (Manfred Mann´s Earth Band), John Helliwell (Supertramp), Nik Kershaw, Tony Carey (Rainbow), Mark Hart (Crowded House), Peter Maffay, Midge Ure (Ultravox), Piero Mazzocchetti, Aura Dione, Anthony Jackson und Julia Mandoki noch einmal in bester Qualität erlebt werden.

Neben der kompletten Show aus dem Konzerthaus Berlin (aufgenommen mit 16 Kameras) enthält die Doppel Blu-ray Ausschnitte aus den Konzerten in Paris, London, Budapest, New York und weiteres Bonusmaterial – insgesamt über 7 Stunden Musikgenuss.

Pünktlich vor der Tour im Herbst erscheint dann auch am 11.10.2019 das neue Doppel-Album der Mandoki Soulmates „Living in the Gap/ Hungarian Pictures“.