Im Sommer 2007 stellte ein Mädel aus Traunstein die deutsche Musiklandschaft mit einem einzigen Lied auf den Kopf. Sie hieß Claudia Koreck und ihr Song "Fliang". Zum ersten Mal seit Jahrzehnten landete ein Titel in bayerischer Mundart auf den Spitzenplätzen der Airplay-Charts. Das gleichnamige Album bescherte der jungen Künstlerin bayerisches Doppelplatin.

Jetzt, gut sechs Jahre später, ist aus dem Traunsteiner Mädchen mit der Gitarre eine 27-jährige Frau, Mutter und selbstbewusste Künstlerin geworden. Sie lebt heute in München, hat inzwischen fünf Alben und zwei DVDs aufgenommen, ihren Produzenten Gunnar Graewert geheiratet und sich zwischendurch immer wieder kurze bewusste Auszeiten genommen, um vor allem eins zu machen: Musik. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Claudia Korecks "Best Of 2007 – 2013" erscheint am 18.10.2013.

Auf dem Album finden sich Songs die – chronologisch gelistet – die ganze Bandbreite dieser Singer/Songwriterin zeigen: Claudia Koreck kann Intimität erzeugen und sich der Musik zart und leise hingeben; Claudia Koreck kann aber auch laut werden und ihre ganze Kraft in die rockigen Arrangements legen. Leise, laut, intim, kraftvoll – genau dieses emotionale Wechselspiel, das ihre Musik ausmacht, wird hier wiedergegeben. Dazu gehören natürlich "Fliang", "I wui dass du woasst" (aus dem Bundesvision Song Contest 2009), "I mog de Dog" und "'s ewige Lem", aus der Josef Vilsmaier Verfilmung die Geschichte vom "Brandner Kaspar". Natürlich auch die beiden Duette "Beautiful" mit dem US-Musiker Donavon Frankenreiter und "Wenn ich so wär wie du" mit Annett Louisan. Vier Live-Aufnahmen ("Sommer im Dezember", "Aloha", "Wenn i di net hätt", "Creepin' In") runden das Album ab und dürfen auf keinen Fall fehlen, denn "Live ist", wie Claudia sagt, "mein Lieblingszustand".

Gleichzeitig zur Veröffentlichung des Albums "Best Of 2007 – 2013" startet ihre Unplugged-Tour, die Claudia Koreck von Ende September bis Anfang Dezember durch die Lande führen wird.

Das ist eine News, die alle umgehauen hat: Claudia Koreck, DER bayrische Shootingstar der letzten Jahre, wurde als Support-Act auf die kommende Tournee der Eagles eingeladen! Die Bestätigung dafür kam am Wochenende. Claudia Koreck und die Eagles: eine Konstellation, bei der man aufhorcht. Die Country-Rock-Weltstars ("Hotel California"), die vor zwei Jahren ihren fünften Grammy gewonnen haben, und die erfolgreichste deutsche Mundart-Sängerin dieser Zeit – wie passt das zusammen? Und wie kommen US-Helden dazu eine bayrisch singende Künstlerin als Gast zu ihren fünf Deutschland-Terminen einzuladen? Ganz einfach: weil gute handgemachte Musik keine Grenzen kennt, die Sprache der Musik international ist und das Gefühl, das Claudia Koreck in ihren Liedern transportiert, universell ist und in HH wie in LA gleichermaßen funktioniert – und das auch auf den größten Bühnen im Land (Waldbühne Berlin, LANXESS-Arena Köln). Claudia spielt 60 Minuten mit Band songs aus ihren alben und natürlich aus der neuen CD “menschsein“ die am 6.Mai erschienen ist.

Claudia Korecks Single "Beautiful" läutet den Promo-Marathon zur Tour ein, die noch in diesem Monat vonstatten geht! Unter den Fans seit jeher als musikalisches Juwel gefeiert verpasst die Traunsteinerin der Nummer jetzt noch einmal neuen Glanz. Neben der englischen Version, die Claudia im letzten Jahr schon einmal als Duett mit Donavan Frankenreiter veröffentlicht hat, gibt es jetzt auch eine "benglische", also halb-bayrische, halb-englische Version von "Beautiful". Und die ist so wie sie heißt. Beide Versionen gehen diese Tage an die Medien in Deutschland. Es wird ein spannendes Jahr für Claudia Koreck.

Nach dem Rückzug ins Private tritt Claudia Koreck wieder ins Rampenlicht. Alles ist echt und ehrlich auf ihrem dritten Album "Menschsein", das leichtfüßig und tiefgründig zugleich daherkommt. Es steckt kein Masterplan hinter den Stücken der bayerischen Songwriterin, nur einschneidende Erfahrungen. In ihren 24 Jahren hat Claudia viel erlebt und genau das spiegeln ihre Songs wieder: "Ich schreibe Lieder darüber, wie es mir gerade geht". Offenherzig, einfühlsam und ehrlich – das ist Claudia Koreck. Am 6. Mai wird "Menschsein" erscheinen.

Anlässlich der Album-Veröffentlichung haben sich Claudia und das Team von Amazon.de eine Aktion der besonderen Art ausgedacht: Gewinnen Sie jetzt 100 x 2 Tickets für das exklusive Amazon Newcomer-Konzert von Claudia Koreck in München! Am 2. Mai 2011 um 20.00 Uhr, vier Tage vor Veröffentlichung von "Menschsein", präsentiert Claudia Koreck ihr neues Album, und zwar im "Loft" in der Friedenstr. 22 in München. Sie können live dabei sein. Tickets gibt es nicht zu kaufen, sondern nur exklusiv bei Amazon.de zu gewinnen. Wie Sie am Gewinnspiel teilnehmen können? Folgen Sie dem unten stehenden Link und beantworten Sie bis zum 25. April 2011 die dort zu findende Frage. Mit etwas Glück gewinnen Sie zwei von insgesamt 200 Gästelistenplätzen für das Amazon Newcomer-Konzert. Amazon.de und wir wünschen Ihnen viel Glück!

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Nach dem Rückzug ins Private tritt Claudia Koreck wieder ins Rampenlicht. Alles ist echt und ehrlich auf ihrem dritten Album „menschsein“, das leichtfüßig und tiefgründig zugleich daherkommt. Es steckt kein Masterplan hinter den Stücken der bayerischen Songwriterin, nur einschneidende Erfahrungen.

Manchmal muss man ausbrechen („Fliang“), fremde Leute und Länder kennen lernen („Barfuaß um die Welt“) und den Blues nach dem Höhenflug spüren, bevor man weiß, was das wirklich bedeutet: menschsein. Leben heißt Erfahrungen sammeln, gute wie schlechte. Das ganze Spektrum in Musik – das ist die Kunst, um die es hier geht.

Claudia Koreck wird im Mai 25 und hat bereits eine weite Reise hinter sich. Eine Reise, die sie von ihrer Geburtsstadt Traunstein über ihre Wahlheimat München in viele Winkel der Erde und bis nach Hawaii führte, wo sie inzwischen mehrmals war, zuletzt Ende 2010 mit Gunnar Graewert und ihrem gemeinsamen Sohn Timmi, der am 08.09.2010 auf die Welt kam.

So ist das dritte Album der bayerischen Vorzeige-Songwriterin (2009 vertrat sie ihr Bundesland beim „Bundesvision Song Contest“) geprägt von einschneidenden Erfahrungen – allen voran von der Geburt ihres ersten Kindes. „Ich schreibe Lieder darüber, wie es mir gerade geht“, sagt sie in schönstem Bairisch, wie man es von ihr kennt, „und die Schwangerschaft war für mich der Auslöser, wieder zu schreiben“.

Koreck ist eine offene, emotionale Frau, und ihre Alben kann man als vertonte Gefühlstagebücher verstehen. Während die Selfmade-Musikerin auf ihrem Debütalbum „Fliang“ (2007) das Drängen hinaus in die Fremde thematisierte und auf dem Nachfolger „Barfuaß um die Welt“ (2009) mitunter melancholische und rohe Töne anschlug, meldet sie sich nun reifer und „mit einer anderen Sicht auf das Leben“ zurück. Ihre dritte Platte, die das Tunwort „menschsein“ als Titel trägt, ist in einem Jahr voller intensiver Erlebnisse entstanden: Da waren die große Liebe, die Schwangerschaft, die Geburt und die Hochzeit. Da waren aber auch der Verlust geliebter Menschen und Neuanfänge sowie die Schwierigkeit, sich den Mechanismen der Branche zu entsagen.

„Nach dem zweiten Album und einer Phase der Stagnation haben mich einige Leute gedrängt, sofort weiterzumachen“, blickt die Musikerin zurück, die 2007 mit dem frühen Hit „Fliang“ entdeckt und seitdem gefeiert wurde. „Ich wollte aber erst mal eine Pause machen, Abstand gewinnen, privat sein.“ Also hat sie sich Zeit genommen für die neuen Songs – ein Luxus heutzutage. „Ich wollte eine neue Perspektive. Und ein Album mit Liedern, hinter denen ich stehe.“

Alles ist echt und ehrlich auf dieser Platte, die leichtfüßig und tiefgründig zugleich daherkommt. Es steckt kein Masterplan hinter den neuen Stücken, nur Erfahrungen. Im Titelsong „menschsein“, der ersten Single, die sich zur treibenden Disco-Beat-Nummer hochschraubt, fordert Koreck singend dazu auf, nicht zu tun, was andere von einem erwarten. In dem stilistisch ebenfalls überraschenden Blues-Walzer „Hunger“ spielt sie lasziv und sexy mit dem Thema Fleischeslust. Und den Opener „Autofahren“, ein filigran wehendes Freiheitslied, kann man auch als bleibendes Dokument ihrer Schwangerschaft verstehen. Denn er wurde aufgenommen, als sie schwanger war, eine besondere Phase im Leben einer Frau, in der sich auch die Stimme verändert, wie Koreck weiß. „Der Bauch drückt auf die Lunge, du kommst nicht mehr so hoch rauf und dir fehlt etwas die Luft“, erklärt die Sängerin.

Dazu gibt es Lieder voller Liebe („Wenn i di net hätt“, „So nah“), Tracks voller Trauer („Abschied“, „Oma“) und eine Hymne an Timmi ist auch dabei („Erster Augenblick“). „Allerdings“, stellt die Songwriterin klar, „ging es mir nicht darum, mein persönliches Glück herauszuposaunen.“

Koreck-Kenner entdecken außerdem ihren ersten englischsprachigen Song auf dem Album, das ansonsten freilich durchweg bairisch betextet ist: „Beautiful“, eine sonnige Wohlfühlnummer und zugleich das älteste Stück auf der Platte, hat sie zusammen mit dem US-amerikanischen Surfer und Musiker Donavon Frankenreiter eingesungen. 2009 war das, bei einer ihrer Reisen nach Hawaii, wo der Sänger lebt.

„Das Album ist experimentierfreudiger als das zweite“,findet Claudia Koreck. Die Arrangements, für die Gunnar Graewert ebenso verantwortlich zeichnet wie für die Produktion in seinem Münchner Studio, sind vielschichtig, zuweilen verspielt, verlassen aber nie das weite Feld des eingängigen Poprock. Zum Einsatz kamen neben den klassischen Instrumenten Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Percussion auch Bläser, Streicher, Akkordeon und Ukulele. Zahlreiche Gastmusiker wirkten mit, darunter der Drummer Ralf Gustke (Xavier Naidoo, Söhne Mannheims) und die Münchner Popsängerin Ania Jools im Background.

Im Sommer stellt die rundherum glückliche Claudia Koreck die neuen Songs auf ausgewählten Festivals vor, bevor es im Herbst auf große Tour geht. Mit neuem Elan, neuen Erfahrungen und einer neuen Band. „Ich brauche frischen Wind“, sagt die Traunsteinerin. Manchmal muss man eben neu anfangen, bevor man weiß, was das wirklich bedeutet: menschsein.