Niemand spaltete die Nation zu Anfang seiner steilen Karriere weiter, als Alexander Marcus. Die einen vergötterten und kopierten ihn, reisten dem Mann, der stets den Anschein einer Roland-Kaiser-Persiflage vermittelt und seinem ihn begleitenden Globus „Globi“, bis ans sprichwörtliche Ende der Welt hinterher, um keinen seiner ruhmreichen Auftritte zu verpassen. Die Anderen verschmähten seine neuartige Kombination aus Electro und Folklore a.k.a. Volksmusik, mit der er längst unter der selbstkreierten Bezeichnung Electrolore mit Hits wie „Ciao Ciao Bella“, „Papaya“ oder „Hawaii Toast“ einen heute anerkannten neuen Musikstil firmierte. Jetzt kommt endlich Nachschub von Alexander Marcus:

Am 30.08.2019 erscheint das neue Alexander Marcus Album „Pharao“.

Lena Laval (28) ist eine attraktive, junge Sängerin aus Stuttgart und eine Selfmade-Woman erster Güte. Bei einem Auftritt in ihrer Heimatstadt Stuttgart entdeckte sie der bekannte Schlager-Produzent und Songwriter Oli Nova, der von Lena so überzeugt ist, dass er ihr neben der Produktion der Songs auch beratend zur Seite steht.

Mit der nunmehr zweiten Single „Hast du’s ihr gesagt“ stellt sich Lena einem verzwickten Thema. Es geht um die spannungsgeladene Situation, wenn die Liebe einer jungen Frau auf einen Mann fällt, der sich nicht entscheiden kann oder will. Der sphärische Pop-Song mit dem eingängigen Mitsingrefrain beschreibt die verzweifelten Gefühle der verliebten Frau. „Willst du nun bleiben oder nicht?“ ist am Ende die Frage, die Entscheidung dazu steht in den Sternen. Die wunderschön gesetzten Chöre geben dem modern arrangierten Song eine besondere und leidenschaftliche Note, die man so im Schlager eher selten findet. Doch genau das, macht die Musik von Lena Laval aus und gibt ihr eine spannende, eigenständige Note.

Der Song ist mit seiner ausgefeilten Produktionsweise ein wunderbarer Anteaser für das im September erscheinende Debüt-Album „Alles und immer“. Lena Laval beweist mit „Hast du’s ihr gesagt“, dass sie eine hochtalentierte Sängerin ist, die für ihre Schlagerkarriere alles auf eine Karte gesetzt hat und jetzt die Früchte dieses Mutes erntet. Ihr erster Fernsehauftritt in der ARD Sendung „Immer wieder Sonntags“ hat just gezeigt, welch riesiges Potential in der aufregenden Schlagersängerin steckt. Das anwesende Publikum und die Millionen Fernsehzuschauer haben Lena hierbei jedenfalls ausgiebig gefeiert.

Die Single „Hast du’s ihr gesagt“ ist bereits erhältlich. Das Album „Alles und immer“ folgt am 27. September

Am 20. September ist es endlich so weit: mit dem Album „DNA“ beendet Jeanette Biedermann ihre mehr als zehnjährige Veröffentlichungspause als Solo-Künstlerin. Im Tracklisting des Longplayers, der in Zusammenarbeit mit Jules Kalmbacher (Xavier Naidoo, Mark Forster, Andreas Kümmert), Jens Schneider (Lotte, Wincent Weiss, Max Giesinger), Daniel Flamm (Udo Lindenberg, Christina Stürmer, Clueso) und Jörg Weißelberg (Ewig, Silbermond, Stefan Waggershausen) entstand, finden sich neben den Vorab-Auskopplungen „Wie ein offenes Buch“, „Deine Geschichten“ und „In den 90ern“ (Song der großen RTL-, Super RTL- und RTLplus-Kampagne) auch die brandneue Single „Besser mit dir“, die seit dem 16. August erhältlich ist.

Der wunderschöne Song, der sich souverän zwischen balladeskem Piano-Pop und fingerschnippender Emo-Hymne bewegt, ist ein eine ehrliche und bewegende Ode an die Menschen, „die alleine durch ihre bloße Anwesenheit unser Leben besser machen. Die ohne ‚wenn und aber‘ hinter uns stehen und uns so nehmen, wie wir sind. Es ist unglaublich schön, wenn man solche Menschen gefunden hat. Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteiltes Glück verdoppelt sich.“ erklärt Jeanette.

Das (Solo-)Comeback-Jahr 2019 hatte für die Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin bereits aufsehenerregend begonnen: zusammen mit den Kollegen Johannes Oerding, Wincent Weiss, Milow, Soler, Haben und Michael Patrick Kelly wirkte sie in der sechsten Staffel von „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ (VOX) mit. Gemeinsam mit ihrem „Live“-Partner Live Nation geht es im Januar und Februar auf „DNA“-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Ihre „Flügel fingen Feuer“, als sie vor der „Mona Lisa“ in Paris standen und sie sind „24/7“ verliebt, seitdem sie „Angel Eye“ zum ersten Mal tief in die Augen geblickt haben. Mit ihrem zehnten Studio-Album namens „Casanova“, bestehend aus 13 brandneuen Songs und einem „Casanova“-Hitmix tragen Fantasyneue, teils hochemotionale Geschichten aus dem Leben und der Liebe in die Welt hinaus, die sie überwiegend selbst erlebt haben – und kommen ihren Fans mit dieser Jubiläums-LP damit näher als je zuvor.

Der Name des Albums von Freddy und Martin ist Programm, schließlich heißt „Casanova“ übersetzt „neues Haus“. Dieses neue Haus haben die beiden Schlager-Ikonen nun musikalisch gesehen so eingerichtet, wie es ihnen und vor allem ihren treuen Anhängern am besten gefällt – mit maßgeschneiderten Möbeln, aber auch mit fantasievollen Accessoires, die nicht jeder im Fantasy-Haushalt erwartet hätte. Nach fast zwei Jahrzehnten voller unvergesslicher Momente und großer Erfolge erscheint das Duo mit diesem Album in einem faszinierend abwechslungsreichen und mutigen Gewand. Noch frischer. Noch moderner. Noch poppiger. Und doch zu 100 Prozent Fantasy.

Fantasy haben in ihrer Karriere bereits über eine Million Tonträger verkauft, unzählige Konzerte gespielt und zwei Alben auf Anhieb an die Spitze der Charts geführt. Fünf Nominierungen für den ECHO, drei „Die Eins der Besten“-Awards sowie Goldene und Platin-Schallplatten sprechen Bände. Zwei Jahre nach „Bonnie & Clyde“ und einer langen, erfolgreichen Tournee verlassen die zwei Musiker mit dem von Felix Gauder produzierten Album „Casanova“ mal wieder ihre eigenen vier Wände, um mit ihren Fans eine emotionale Reise anzutreten – auch wenn das Gute, in diesem Fall die große Liebe, manchmal so nah zu liegen scheint, wie in der ersten Singleauskopplung („Dein Casanova liebt dich nicht“) eindrucksvoll beschrieben: „Dein Casanova liebt dich nicht, Verdient dich nicht, Komm her, dann übernehme ich.“

Mit großer Liebe zum Detail und dem Gespür für besondere zwischenmenschliche Beziehungen ausgestattet, gelingt es Fantasy eindrucksvoll, Bilder zu erzeugen, etwa in dem romantischen Song „Mona Lisa“. Bilder, die eine Welt in allen Facetten – von endlosem Glück bis hin zu erdrückendem Herzschmerz – zeichnen und trotz viel Fantasie authentisch und greifbar bleiben. „Irgendwo im Louvre hängt noch immer dieses alte Bild, vor dem wir uns fast täglich sahen, als wir zwei Verliebte warn“, singen die beiden Vollblutmusiker, die sich auch vor der traumhaften Kulisse der Stadt der Liebe des Eindrucks nicht erwehren können, dass „Liebeskummer nicht vergeht“.

An diese Erkenntnis knüpft der Song „Ich hab die Liebe eingestellt“ nahtlos an. Herzzerreißend schildern Fantasy die Zeit unmittelbar nach dem Ende einer vermeintlich erfüllten Beziehung. Wenn die Liebe „auf meinem Kissen fehlt“ und man „das Schönste auf der Welt für immer verloren“ hat, scheint es zunächst unmöglich, „ein neues Glück“ zuzulassen. Die beiden geschiedenen Männer kennen diesen Schmerz aus eigener Erfahrung, beschönigen nichts, schaffen es aber dennoch, ihren Fans Albums-übergreifend mit erfrischenden Sounds und Mut machenden Texten Wege aus der Krise aufzuzeigen. Wenn wir nur fest daran glauben und es schaffen, nach Niederlagen wieder aufzustehen, werden wir irgendwann unser persönliches „Angel Eye“ finden beziehungsweise wiederfinden – und von Angesicht zu Angesicht sagen können: „Glaub mir, mein Herz schlägt nur für dich, ’ne neue Liebe will ich nicht.“ Zwei Worte. Ein Song, der das Zeug dazu hat, als Liebes-Garant in das Musik-Jahr 2019 einzugehen. Angel Eye.

Trotz der Hiobsbotschaften, die das Leben mitunter für uns bereit hält, wissen Freddy und Martin ganz genau, dass die Flügel eines Tages wieder Feuer fangen. Dieser Titel ist als Aufruf zu verstehen, sich in Abenteuer zu stürzen, das Leben zu leben und die Liebe zu lieben – auch auf die Gefahr hin, der „Sonne viel zu nah“ zu kommen. „Uns’re Flügel fangen Feuer, wer einen Engel liebt wie dich, verbrennt im Sonnenlicht“, heißt es in dem Track „Flügel fangen Feuer“.

Jeder der 13 neuen Fantasy-Titel sprüht geradezu vor Intensität und bestätigt, dass Freddy und Martin über all die Jahre am Schlager-Firmament noch bunter, mutiger und auch reifer geworden sind. Mit „In deinem Zimmer brennt noch Licht“ präsentieren sich die beiden von einer ganz anderen, mystischen Seite, die gepaart mit einer behütenden Message in Sachen Sound zuweilen an die Kult-Krimiserie „Tatort“ erinnert. Überraschende Zeilen („Es tut mir unendlich leid, dass ihr noch zusammen seid“) wechseln sich mit erfrischend-modernen Elementen ab. Zu „Flash mich, crash mich“ aus dem Song „24/7“ möchte man am liebsten sofort die Tanzbeine schwingen. Auch in „S.O.S“ dreht sich alles um eine pulsierende Nacht – um den Moment, in dem man spürt: „S.O.S, ich ertrinke, Heute Nacht in deinem Blick“. Ähnlich ergeht es einem beim Hören der Coverversion der Jürgen-Renfordt-Ballade „Du hast ihre Augen“, in denen man sich nur verlieren kann. Und mit „Küss mich“ (… „auch da, wo es am Allerschönsten ist“) entführen uns Fantasy in eine knisternde Welt, die sich Liebe nennt.

„Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel erlebt und musikalisch niedergeschrieben. Wenn man diese Lieder dann in der Gesangskabine singt, dann geht das ganz schön ans Herz“, gewähren Freddy und Martin Einblicke in ihre emotionale Achterbahnfahrt im Tonstudio. Mit „Casanova“ ist es Fantasygelungen, ihr neues musikalisches Haus so facettenreich zu tapezieren, dass es in einem farbenfrohen, hochmodernen Glanz erstrahlt – ohne dabei auf die Accessoires und Elemente zu verzichten, die den Fans dieses Duos seit jeher vertraut sind und ihnen das Gefühl geben, Zuhause zu sein.

Kein Stillstand und sich dennoch treu bleiben. Nichts beschönigen und trotzdem Mut machen. Das wahre Leben abbilden und dabei dennoch Raum für Fantasie lassen. Das alles vereint das zehnte Album „Casanova“. Das alles ist Fantasy 2019!

Lena Laval (28) ist eine attraktive, junge Sängerin aus Stuttgart und eine Selfmade-Woman erster Güte. Bei einem Auftritt in ihrer Heimatstadt Stuttgart entdeckte sie der bekannte Schlager-Produzent und Songwriter Oli Nova, der von Lena so überzeugt ist, dass er ihr neben der Produktion der Songs auch beratend zur Seite steht.

Mit der nunmehr zweiten Single „Hast du’s ihr gesagt“ stellt sich Lena einem verzwickten Thema. Es geht um die spannungsgeladene Situation, wenn die Liebe einer jungen Frau auf einen Mann fällt, der sich nicht entscheiden kann oder will. Der sphärische Pop-Song mit dem eingängigen Mitsingrefrain beschreibt die verzweifelten Gefühle der verliebten Frau. „Willst du nun bleiben oder nicht?“ ist am Ende die Frage, die Entscheidung dazu steht in den Sternen. Die wunderschön gesetzten Chöre Lenas geben dem modern arrangierten Song eine besondere und leidenschaftliche Note, die man so im Schlager eher selten findet. Doch genau das, macht die Musik von Lena Laval aus und gibt ihr eine spannende, eigenständige Note.

Der Song ist mit seiner ausgefeilten Produktionsweise ein wunderbarer Anteaser für das im September erscheinende Debüt-Album „Alles und immer“. Lena Laval beweist mit „Hast du’s ihr gesagt“, dass sie eine hochtalentierte Sängerin ist, die für ihre Schlagerkarriere alles auf eine Karte gesetzt hat und jetzt die Früchte dieses Mutes erntet. Ihr erster Fernsehauftritt in der ARD Sendung „Immer wieder Sonntags“ hat just gezeigt, welch riesiges Potential in der aufregenden Schlagersängerin steckt. Das anwesende Publikum und die Millionen Fernsehzuschauer haben Lena hierbei jedenfalls ausgiebig gefeiert.

Die Single „Hast du’s ihr gesagt“ erscheint am 16. August. Das Album  „Alles und immer“ folgt am 27. September.

Das zweite deutschsprachige Album von Sarah Connor „HERZ KRAFT WERKE“ knüpft nahtlos an die Erfolge ihres mit 5-fach Platin ausgezeichneten Albums „Muttersprache“ an. Ihre Herbsttournee 2019, die sie wieder durch die größten Arenen des Landes führen wird, ist bereits jetzt nahezu ausverkauft. Nun legt sie nach und gibt ihren Fans eine weitere Möglichkeit, sie live zu erleben und kündigt zunächst 21 OpenAir-Konzerte für 2020 in Deutschland an.

Tickets für die Sommerkonzerte 2020 von Sarah Connor gibt es ab Mittwoch, den 14.08.2019, 10 Uhr bei eventim.de und ab Freitag, den 16.08.2019, 09 Uhr an allen Vorverkaufsstellen.

Vier Jahre nach der Veröffentlichung von „Muttersprache“ meldete sich Sarah Connor mit „Vincent“, der ersten Single ihres neuen Werks „HERZ KRAFT WERKE“, das am 31. Mai veröffentlicht wurde, zurück aus der kreativen Schaffensphase, die sie u.a. auch in Studios nach Nashville, Tennessee und London geführt hat.

Ihre Sommertour 2020 ist ein Dankeschön an ihre Fans, auf die sich Sarah schon jetzt freut und die ihren Adrenalinspiegel steigen lässt: „Unmittelbar vor Konzertbeginn, bekomme ich nur schwer Luft und denke, ich muss sterben vor Lampenfieber. Doch wenn der Vorhang fällt, die Musik einsetzt, ich die Hände und Gesichter sehe und die Rufe der Fans höre, dann weiß ich: Das wird ein geiler Abend.“

Seit John F. Kennedys Bekenntnis gibt es viele Menschen, die von sich behaupten Berliner zu sein. Wenige Ansässige hegen jedoch eine so aufrichtige Liebe zur deutschen Hauptstadt wie Enna Le. Aufgewachsen hauptsächlich in Ostberlin, in den Stadtteilen Friedrichshagen und Köpenick, machte sie schon früh dort und in Pankow sowie Weißensee Musik. In der Musikschule Karlshorst nahm sie Gesangunterricht und mit 12 Jahren gründete Enna Le ihre erste Schülerband.

In den Ferien arbeitete sie in einer Restaurantküche und verdiente – Kartoffeln schälend – ihr erstes Geld: satte 120 Mark. „Die Kohle habe ich gleich wieder ausgegeben für eine Platte von Nena aus dem Westen!“ Ihrer verrückten Tat war sie sich allerdings bewusst: „Ich konnte von diesem Tausch niemandem erzählen…, die hätten mich alle für verrückt erklärt…!“

„Meine Oma sagte damals immer zu mir: ‘ Kleinerchen, Du bist das Lametta der Familie… Du musst etwas daraus machen!‘“ – Das tat sie, und ist seither als Singer/Songwriterin unterwegs – auch für andere, jedoch in erster Linie schreibt Enna Le für ihr eigenes Projekt, für das sie gerne mit erfahrenen Produzenten zusammenarbeitet, wie etwa mit José Alvarez-Brill oder Ingo Politz.

„Gefühlt habe ich in Berlin schon fast überall gewohnt“, sagt Enna, „außer in den „Satelliten Vierteln“ wie Marzahn, Hohenschönhausen oder Gropiusstadt. Besonders mag ich die historischen Straßen und Plätze – die Museumsinsel, den Hackeschen Markt, Unter den Linden – aber auch den Potsdamer Platz, etliche tolle Hochbauten… und die Kanäle, die Ost und West miteinander verbinden. Den Ku‘damm mit seinen lebensfrohen Plätzen, Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg, aber auch die inspirierenden Künstler- und Szeneviertel wie Neukölln: Hier bin ich mit meiner Musik zu Hause – im Multikulti-Stadtteil, das gerade einen gewaltigen Aufschwung erlebt!“

Unter einem dieser Dächer richtet das „Großstadtkind“ (so der passende Titel des Albums von Enna Le) gerade ein eigenes Musikbüro mit integriertem Tonstudio ein. Dort entstehen ihre Songs…, allein oder mit anderen Musikern gemeinsam. Trotz Gesangsausbildung, erlerntem Akkordeon- und Bassgitarren-Spiel und großem Songwriting-Talent, ist sich Enna Le bewusst, dass nur wenige Acts heutzutage den „großen Durchbruch“ schaffen. Enna macht deshalb aber keine Kompromisse. Sie geht ihren Weg in der Gewissheit, in der Spur ihres Lebens zu sein und zu bleiben. Ganz wie in ihrem Lied „Zeitenwende“:
„Und ich fahre meilenlang – die Sehnsucht ist mein Ziel. Folge Licht, und komme an – ich brauche nicht mehr viel, und ich seh auf meinem Weg – die Meilensteine zählen. Weisen mich ins Sonnenland – Ich weiß, ich komme an“.

Enna Le sagt völlig ohne Ironie: „Ich verpulvere meine Kohle in der Musik. Ich kenne niemanden, der das so macht – und eine Garantie gibt es dennoch nicht… Ich glaube, daher gehen viele Künstler eher „auf Nummer sicher“ und sparen lieber das Geld. Ich hingegen arbeite ca. 2-3 Wochen im Monat – und gebe es in den restlichen 1-2 Wochen für die Musik wieder aus… und so geht es Stück für Stück weiter mit mir!“.

Die Musik von Enna Le ist eingängig wie markant und hat trotz der klaren, radiotauglichen Richtung „Synthie Pop“ viele Facetten, in die man eintauchen kann. So, wie in ihr geliebtes Berlin. Ennas Song „Berlin-Berlin“kündigt es perfekt an: „Skyline der Nacht – abendländisch / Großstadt erwacht – Sonnenrot / Weltrendezvous – Bienvenue.“

Enna Le ist Berlinerin, die, wie sie selbst sagt, das Leben am liebsten „leichtfüßig“ nimmt, ohne dabei oberflächlich sein zu wollen. Seit ihrer Kindheit ist sie durch und durch mit der Musik verbunden, schreibt ihre Songs selbst und wird heute von einem erfolgreichen Produzententeam in Berlin – „DENKENSIEgross“ – musikalisch begleitet und produziert.

Die neue Enna Le Single heißt „Instagram“. Ob in der U-Bahn, auf der Straße oder im Café – in der heutigen Zeit sind Portale wie Instagram nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es egal, ob Social Media nun Liebe oder Fluch oder ein Bedürfnis ist, es gehört zu unserem Leben.

Mit 10 sang sie ihre ersten Songs, mit 12 hatte sie ihre erste Schülerband. Sie lernte Bassgitarre und den Groove damit lieben. Sie wollte singen, unterhalten und etwas Neuartiges kreieren. Heute lebt Enna Le ihre Musik in vollen Zügen. Eingängige Songs im aktuellen Synthie-Sound sind dabei ihre Stärke, ihr „Berlin-Pop“ ist authentisch und unverwechselbar.

Die Newcomerin EULE (Jazzy Gudd) hat 2018 ihr Debütalbum „Musik an, Welt aus“ veröffentlicht, und stieg damit auf Platz 5 der deutschen Charts ein. In einem Jahr kann sich vieles verändern, daher setzt sie nun mit ihrer neuen Single „Fall nach Oben“, die in Zusammenarbeit mit Produzent Thomas Porzig und den Künstlern Gerard und Revelle entstand, den Startschuss für einen Neuanfang.

EULE, eine starke Frau, die dazu appelliert, sich in herausfordernden Zeiten nicht hängen zu lassen, sondern aus allen Hindernissen und Veränderungen Energie zu schöpfen, weiter zu machen, und nicht zu vergessen, dass einen manchmal mehr Glück umgibt, als man wahrnehmen möchte.

„Nur ’nen Schritt zurück, doch nicht um aufzugeben, nur um Anlauf zu nehmen…“

Die Berliner Künstlerin, bekannt durch TV-Auftritte bei u.a. The Voice of Germany, ist Vollblutmusikerin im Deutsch-Pop-Genre, Songwriterin, Moderatorin, Schauspielerin und gerne mal laut auf Social Media Plattformen. Ein ,,Stehaufmädchen’’, die überzeugend ihren eigenen Weg geht und deren Kern man als selbstbewusst, authentisch und zielstrebig beschreiben kann – wie es sich auch in ihren Texten widerspiegelt.

Nach zwei erfolgreichen Tourneen arbeitet sie aktuell an ihrem zweiten Album, auf das sich die Fans voraussichtlich im Frühjahr 2020 freuen dürfen.

 

Live Termine:

07.09. Essen Original
13.09. EMS LIVE
21.12. Jahresabschlusskonzert Berlin, Lido

Die Suche nach Individualität, einer berauschenden Mischung aus lässigen Tunes und einer Brise der vergangenen Jahrzehnte führt uns direkt zur Musik einer talentierten, jungen deutschen Künstlerin – LOVRA. Bürgerlich Laura.

Schon in früher Kindheit entdeckte Laura ihre Liebe zur Musik und es machte sich bald ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl sowie die Affinität zur Kreativität bemerkbar. Daher entschied sich die gebürtige Hessin für ein Designstudium. Nach ihrem Studium zog sie nach Berlin. Den Umzug bezeichnet sie selbst als eine der besten Entscheidungen ihres Lebens. Im Epizentrum künstlerischer Freiheit fand sie neue Impulse und Ideen für ihre Musik.

Ihre Musik fasziniert heute durch die Kombination aus 80er und 90er Jahre-Einflüssen mit modernen Melodien sowie groovigen House Tunes, markanten Vocals und tanzbaren Beats, wodurch LOVRA einen eigenen unverwechselbaren Sound kreiert. LOVRAs DJ Sets sind weltweit sehr gefragt. Seit mehr als drei Jahren ist sie Resident-DJane bei den Ministry of Sound Tours und legt für diese in trendigen Städten rund um die Welt auf.

LOVRA (LOVe + LauRA = LOVRA) konnte sowohl als Produzentin, wie auch als talentierte DJane in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn überzeugen und begeisterte ihre Fans im letzten Jahr u.a. mit ihren Singles „My Beat“ und „Always On My Mind“ und mit ihrem Remix von Robin Schulz „Oh Child“ auf sämtlichen Festivals wie dem Tomorrowland Festival, dem Nature One Festival oder auch dem Helene Beach Festival. Darüber hinaus war sie den letzten Sommer über bemerkenswerte 17 Mal als Opening Act für keinen geringeren als DJ Ikone David Guetta im Ushuaïa auf Ibiza zu sehen.

Auch in der diesjährigen Festival-Saison wird LOVRA ihr Fans auf sämtlichen Festivals wie erneut auf dem Tomorrowland Festival, dem Sea You Festival oder auch auf Love Sea Festival mitreißen Darüber hinaus ist sie Support Act in Hamburg und in München auf der „David Guetta World Tour 2019“.

Am 02.08.2019 erscheint nun LOVRAs neue Single „Someone In The Dark“, hierfür hat sich LOVRA Unterstützung von der Newcomerin SERA geholt.