Mauern einreißen, sich nicht unterkriegen lassen, neue Wege gehen, so lautet das Credo des aktuellen, platinveredelten Rosenstolz-Albums „Wir sind am Leben“, mit dem AnNa R. und Peter Plate 2011 ihre sensationelle Rückkehr ins Musikgeschehen feierten.

Ein weiterer Höhepunkt zeichnete sich für Rosenstolz durch die Verleihung des legendären, deutschen Medienpreises BAMBI ab. Die begehrte Goldtrophäe wurde AnNa und Peter für ihr zwanzigjähriges, unermüdliches Schaffen und glanzvolle Rückkehr ins Musikgeschäft überreicht.

Aktuell kommt auch noch eine Nominierung für den ECHO 2012 in der Kategorie „Beste Band Rock/Pop National“ dazu.

Mit ihrer nunmehr zweiten Single-Auskopplung „Lied von den Vergessenen“, die am 10. Februar veröffentlicht wird, liefern Rosenstolz eine perfekte Pop-Hymne mit einer mitreißenden Melodie, kraftvoll und positiv. Der Song beschreibt eine fast symbiotische Partnerschaft, aus der man ausbrechen muss, um nicht unterzugehen und ist auch ein Aufruf an jeden, nach vorn zu schauen, mutig zu sein, den Sprung zu wagen um seine eigenen Grenzen zu überwinden.

Bei den Remixen sorgen Rosenstolz für eine großartige Überraschung. So konnten sie die englische Erfolgsband HURTS („Wonderful Life“, „Stay“) gewinnen, die dem Song gekonnt ihren typischen, leicht düsteren, elektronischen Sound verpassten und so das „Lied der Vergessenen“ in einer treibenden, spannenden Version umsetzten. Sozusagen Industrial-Electro-Wave meets German Pop.

Für weitere Remixe sorgten Thomas Schumacher, einer der angesagten DJs der Mixer-Szene und außerdem der kommende Shooting-Star Michael Burek.

Für das Video haben Rosenstolz eine aufwühlende und anrührende Geschichte in Szene gesetzt: Ein Junge, der sich unverstanden fühlt, alleine, scheinbar ziellos, durch die Straßen Berlins streift und in einem leer stehenden Fabrikgebäude seine Leidenschaft auslebt… Er beginnt zu tanzen! Hier leuchtet er, hier ist glücklich.

Die Hauptrolle spielt der in Berlin-Neukölln lebende 13-jährige Mohamed Akkouch, unterstützt von seinem älteren Bruder Maradona Akkouch und seiner Trainerin Songül Cetinkaya, die selbst einen kleinen Gastauftritt in dem Video hat.

Eine weitere Überraschung ist der brandneue Song „Wie lang kann ein Mensch tanzen“. Rosenstolz-Drama pur.
Der Song erzählt eindringlich von Menschen, die durchs Leben hetzen, überall dabei sein müssen, aus Angst, an Einsamkeit zu ersticken.

Zu dem wunderschönen Lied gibt es einen Kurzfilm, der in Barcelona gedreht wurde und für den die spanische Ballerina Alicia Lluís gewonnen werden konnte. In anrührenden, künstlerisch überhöhten Bildern beobachtet der Film sie beim tanzen. Anmutig, voller Leidenschaft, die Einsamkeit wegtanzend, trotzdem glücklich und erfüllt. Die große Sehnsucht in vier Minuten.

Die Single wird veröffentlicht als
– Limitierte Single Premium-Edition im Digipack, inklusive Poster mit einem bisher unveröffentlichten Rosenstolz-Foto
– 2-Track-Single

Als Download u.a.
– Exklusiver Remix der englischen Erfolgsband HURTS
– Kurzfilm „Wie lang kann ein Mensch tanzen“

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar