Elifs Debütalbum „Unter Meiner Haut“ steht kurz vor der Veröffentlichung. Am Freitag kommt das langersehnte erste Album der jungen Musikerin, die bereits mit ihren Liedern „200 Tage Sommer“ und „Unter Meiner Haut“ ihre Fans begeistern konnte.

Elif hat gerade erst die zarten 20 Jahre berührt und bastelt ihre Musik aus ihrer Welt – und sie erlebt sich selbst in den Liedern die Sie schreibt. Eine junge, besondere Frau. Hübsch und apart, mit schrägem Humor und funkelnder Schüchternheit, bescheiden und mit der Gabe zu berühren. Eine, der man zuhören möchte wie sie wächst, erlebt, liebt und verliert, versucht und vergibt. Ina Müller zumindest schien davon überzeugt zu sein, als sie Elif bereits im Jahr 2011 zu ihrer Show „Ina’s Nacht“ einlud, um die junge Künstlerin der Welt vorzustellen. Sie erlebt sich selbst in den Liedern, die sie schreibt. Lieder für den unbekannten Jungen im Fahrstuhl, der die Rettung ihrer Welt sein könnte („Ein Wort“).  Lieder für das Fernweh und den Abschied („Feuer“), für das kleine Glück („Regenstadt“) und für die Liebe. Immer wieder für die Liebe. Elifs Lieder erzählen Geschichten von Begegnungen, Gefühlen und Momenten, die ihr selbst tief unter die Haut gegangen sind. Und wenn Elif singt, schafft sie es immer wieder, dass diese Emotionen auch uns tief berühren.

Seit Anfang 2013 hat Elif ihre Facebook Fans verfünffacht und hat sich mit 16.000 Fans eine solide Fan Base gebildet. Diese verfolgt Elif auf Schritt und Tritt: Ihre Videos haben insgesamt bereits über 1 Mio Views auf YouTube und ihre Social Media Kanäle erfreuen sich reger Lebhaftigkeit. Besonders ihr Video zu „Baba“, adressiert an ihren Vater, sorgt dafür dass Elif ihre Zuhörer zutiefst berührt und mit ihrem emotionalen Tiefgang beeindruckt. Auch außerhalb der Onlinewelt erreicht Elif ihre Fans: Durch Auftritte beim ZDF MoMa oder RBB Stilbruch, Artikeln in Bravo, Popcorn, aber auch Die Welt und durch einen "Berlin Tag & Nacht" Trailer auf RTL II.

Elif repräsentiert eine Generation junger, selbstbewusster Mädchen in Deutschland, die zu Frauen heran wachsen. Zwischen Tradition und Facebook, zwischen Familienwerten und ihrer Dekonstruktion, zwischen strengen Vorstellungen und ihrer Biegung, Erweiterung und Überschreitung – durch den Durst nach Abenteuer. Immer bewusst und behutsam – doch sehr mutig. Elif ist eine Tochter Berlins, und die Stadt prägt sie ebenso wie es Musik, Phantasie und Offenherzigkeit tun. Dass gerade diese Generation von jungen Frauen bisher in der Popkultur und Musiklandschaft noch keine hörbare Stimme haben, ist äußerst verwunderlich.

Auf „Unter Meiner Haut“ hören wir eindringlich und deutlich, dass Elif keine Angst kennt, wenn es darum geht, ihr Inneres musikalisch nach Außen zu kehren. Und wir spüren, dass hier Dinge ausgesprochen werden, die nicht aus Elifs lächelnder Seite stammen, sondern aus einer weitaus ernsteren Welt kommen. Das sind Geschichten, die ihren Ursprung im Herzen Berlins haben und von Erlebnissen berichten, die manchmal weniger mit einer heilen Welt zu tun haben. Elif will nichts erfinden. Sie will bei der Wahrheit bleiben. Bei einer Wahrheit, die sie selbst durchlebt und gefühlt hat. Dinge passieren. Ereignisse, die sie prägen. Darüber spricht sie nicht – aber sie singt.  Und das tut sie sehr pur, sehr eindringlich. Nicht nur zu hören, sondern zu spüren ist dieses ungeschminkte, rohe Wesen Elifs.

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