Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall oder gerade deshalb laufen wieder zahlreiche Talkshows, Dokumentationen und Filme, die versuchen, die DDR zu erklären, einen Einblick zu geben und der These auf den Grund zu gehen „Es war doch nicht alles schlecht.“.

Mit dem Album „Dietrichs Demokratische Republik“ hat sich Bürger Lars Dietrich seiner unbeschwerten Kindheit in der DDR musikalisch-komödiantisch genähert.

Wir erfahren mehr über das Neubaukind, die Mokka-Milch-Eisbar, den Lipsi und den „ABV“. „Bei den Kids“, so Bürger Lars Dietrich, „war man hoch angesehen, wenn man im Besitz von Schlümpfen war. Oder Matchbox-Autos.“

Auf „Dietrichs Demokratische Republik“ finden sich die populären Hits aus der „Ehemaligen“, neu produziert und teils mit neuen Texten versehen. Die im Osten zum Kult avancierten Songs, u.a. "TV-Show", "Komm wir malen eine Sonne" oder auch "Der schönste Junge" hat er mit eigenen Texten "entstaubt" und in swingige Arrangements gepackt. Die Unterstützung von Puhdys, Frank Schöbel und den Herzbuben- später die Prinzen war dem sympathischen Entertainer sicher. Ein weiterer musikalischer Leckerbissen ist auch sein Duett mit der Lütten (Angelika Mann) beim legendären "Schampuslied". Wohltuend auch seine bescheiden-herzliche Version vom Lakomy-Hit "Heute bin ich allein".

Video "TV-Show": http://www.myvideo.de/watch/9813623/Buerger_Lars_Dietrich_TV_Show

Trailer: "Trabisong": http://www.myvideo.de/watch/9813606/Buerger_Lars_Dietrich_Der_Trabisong
"Der ABV": http://www.myvideo.de/watch/9813683/Buerger_Lars_Dietrich_Der_ABV

Bürger Lars Dietrich ist ein echter Tausendsassa: Er hat eine klassische Ballettausbildung an der Palucca-Schule absolviert, war Stuntman im Studio Babelsberg, feierte große Erfolge in Duetten mit Stefan Raab und als Solosänger, war Verdächtiger bei der „Soko 5113“ und die Kika-Zuschauer lieben ihn als Moderator und als Eisdielenbesitzer in der Serie „Schloss Einstein“.

Aktuell ist Bürger Lars Dietrich auf ausgedehnter Tour mit der gleichnamigen Comedyshow.

„Dietrichs Demokratische Republik“ ist seit dem 26.09.14 erhältlich. Die digitale Variante enthält außerdem Moderationen von Ost-Legende Jürgen Karney.

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