Veränderung – ein mächtiges Wort, das sich seit je her durch das aufregende Leben von Beatrice Egli zieht und das auch heute ganz klar das mittlerweile dritte Album der 26-jährigen Schweizerin bestimmt. Etwas, vor dem die frisch gebackene ECHO-Preisträgerin noch nie zurück gescheut, sondern vielmehr als Chance begriffen hat: Schon als sie im Frühjahr 2013 über Nacht einem Millionenpublikum bekannt wurde und im Anschluss mit ihrer Platin-veredelten CD „Glücksgefühle“ die deutschsprachige Musiklandschaft im Sturm eroberte, veränderte sich einfach alles für die Ausnahmesängerin vom Zürichsee. Und auch mit ihrem zweiten Longplayer, dem Ende letzten Jahres releasten Erfolgsalbum „Pure Lebensfreude“, konnte sie ihren Superstar-Status noch ein ganzes Stück ausbauen. Mit „Bis hierher und viel weiter“ macht Beatrice Egli nun einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer Karriere!

Den gesamten Sommer hat Beatrice Egli fast Tag und Nacht in zwei Aufnahmestudios in Freiburg und Berlin verbracht, um in enger Zusammenarbeit mit ihren beiden Produzenten Joachim Wolf und Mathias Roska an „Bis hierher und viel weiter“ zu feilen. Ein Großteil der neuen Lieder entstand in den Mythen umwehten Berliner Hansa Studios, in denen Legenden wie Zarah Leander, Hildegard Knef, Marianne Rosenberg und auch Beatrice` erklärtes Idol Udo Jürgens Meilensteine der deutschen Musik schufen.

Und so steht hinter dem Albumtitel „Bis hierher und viel weiter“ eine klare Haltung: Die Ansage einer starken Frau, die allen Skeptikern und Nein-Sagern zum Trotz für ihre Sache einsteht. Für sich selbst, und natürlich für den deutschen Schlager. Und die mit ihrer Einstellung auf dem sprichwörtlich „Gold“-richtigen Weg ist, wie die euphorischen Publikumsreaktionen zeigen. „Von den meisten Menschen hört man immer nur: Bis hierher und NICHT weiter. Ich drücke das genaue Gegenteil aus: Bis hierher und VIEL weiter!“

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